Ich hatte nie Probleme mit meiner geringen Kurzsichtigkeit (-1,50 sph. +0,25 cyl./5° // -1,25 sph.), da sich diese sehr gut durch Kontaktlinsen/Brille ausgleichen lies. Bis Frühling 2008: von einem Tag auf den anderen kam ich mit meinen Linsen nicht mehr zurecht, hatte andauernd ein Fremdkörpergefühl, trockene und entzündete Augen. Vor allem beim Sport und in der Freizeit war ich aber mit Brille total unzufrieden und fühlte mich eingeschränkt.

Nach langen Recherchen im Internet, Bekanntenkreis und einem Gespräch mit meiner Augenärztin entschied ich mich dann letztlich für einen Lasereingriff am Auge. Ich habe mich bei und über verschiedenste Kliniken informiert, mir Infomaterial zusenden lassen und entschied mich letztlich nach einem Informationsgespräch im Dezember 08 in der Augenpraxis von Prof. Zirm dafür, den Eingriff bei ihm durchführen zu lassen. Ich fühlte mich von Anfang an gut aufgehoben und betreut.

Nachdem bei den folgenden Terminen alle notwenigen Voruntersuchungen gemacht wurden und ich eine OP-Freigabe vom Hausarzt hatte, stand der OP nichts mehr im Wege. Am 03.02. untersuchte mich Prof. Zirm erneut und nach Verabreichung des Beruhigungsmittels ging es schon ab in den OP. Alles verlief problem- und schmerzlos, Prof. Zirm war während des gesamten Eingriffs die Ruhe in Person und ich hatte überhaupt keine Angst.

Als die Verbandslinsen, die nach der OP für 4 Stunden eingesetzt werden, dann entfernt wurden, ging es steil bergauf und schon bei der ersten Kontrolle am nächsten Tag hatte ich beinahe perfekte Werte. Ich bekam einen Tropfplan, an den ich mich akribisch gehalten habe und Augenschalen für die Nacht, mit denen ich auch gut zurecht kam.

Bei der zweiten Kontrolle dann die tolle Nachricht: 150% Sehkraft auf beiden Augen und keinerlei Komplikationen. Die Hornhaut liegt perfekt und ich kann mich persönlich auch nicht beklagen – im Gegenteil: es ist ein so tolles Gefühl ohne Brille den Alltag zu bestreiten!! Würde ich nochmals vor der Entscheidung stehen, würde sie bestimmt wieder gleich ausfallen. Herzlichen Dank an Prof. Zirm und sein Team, die das möglich gemacht haben.

Nina Potz

 

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