Soeben habe ich ein kleines Jubiläum gefeiert – 1 Jahr Freiheit der Augen ! Vor genau einem Jahr wurde ich an den Augen operiert (Implantation von ARTISAN-Linsen), um endlich den Alltag ohne störender Brille und lästigen Kontaktlinsen zu erleben. Mit dieser Operation hatte mein „Leidensweg“ seinen heiß ersehnten Abschluss gefunden.

Die Freiheit beginnt gleich morgens, wenn ich die Augen aufschlage und scharf sehen kann, ohne nach der Brille greifen zu müssen, um so ins Bad zu kommen, damit ich auf Kontaktlinsen wechseln kann.

Im Freien genieße ich  es zu sehen, denn wenn der Wind Straßenstaub und Dreck durch die Gegend weht, bekomme ich keine Probleme mehr. Jeder, der Kontaktlinsen trägt, weiß, wovon ich spreche (tränende, juckende, gerötete Augen voller Staubkörnchen – tut auch noch höllisch weh. Man geht dann mit zusammengekniffenen Augen, aber es nützt trotzdem nichts).

Im Alltag habe ich die Freiheit, jede Bewegung zu machen, egal wie heftig, denn ich muss keine Angst mehr vor verrutschenden Kontaktlinsen haben (manchmal passierte mir das in einer Besprechung oder im Kino oder im Bus – jeder, der Kontaktlinsen trägt, weiß, wovon ich spreche).

Und schließlich habe ich die Freiheit, abends so lange aufzubleiben, wie ich will. Auch wenn der Tag unendlich lang wird (zuletzt war ich aufgrund einer Flugverspätung bis 2 Uhr morgens wach) – egal, denn meine Augen sind nicht mehr gerötet, gereizt, müde und trocken vom Tragen der Kontaktlinsen.

Auch meine Tauchausbildung werde ich nun ungehindert fortsetzen können und darauf freue ich mich sehr.

Es ist diese persönliche Freiheit, die ich jetzt seit einem Jahr genieße, die ich Ihnen, sehr verehrter Herr Professor und Ihrem großartigen Team in Wien und Innsbruck zu verdanken habe.

Ich möchte mit meiner kurzen Schilderung all jene überzeugen, die sich bislang davor geschreckt haben, dass „jemand an den Augen herumoperiert“. Klar, fehlsichtige Augen sind nicht krank, es bedarf keiner Operation, um sie wieder gesund zu machen, ABER …

… wenn man all diese störenden, lästigen Einschränkungen im Alltag hat, wie ich sie hatte und wie sie ein Großteil der Kontaktlinsenträger hat und man es ändern möchte, reicht ein bisschen persönlicher Mut und unendliches Vertrauen in Können und Wissen von Professor Dr. Zirm und des gesamten Teams, UM ES ZU ÄNDERN !!

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Danke und sehr liebe Grüße,

Monika Baumgartner-Schneider

 

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