Nachdem ich um Weihnachten 1996 in der damals in Österreich erscheinenden Tageszeitung „Täglich Alles“ einen Bericht über die damals revolutionäre neue LASIK-OP-Tecknik gelesen habe, setzte ich mich damals, nachdem ich in Innsbruck angerufen hatte, wo man mir mitteilte, am selben Abend wäre da noch eine Infoveranstaltung, ins Auto und fuhr aus Oberösterreich dorthin, um mir diesen Vortrag einmal anzuhören. Mit meinen 10 (links) und 8 (rechts) Dioptrien hatte ich ja seit meinem sechstren Lebensjahr eine Brille zu tragen, wie bei der Einschulung 1980 festgestellt wurde. Diese hatte ich nun schon 17 Jahre zu verwenden, ohne ging gar nichts. Der Vortrag selbst war sehr aufschlussreich und im Februar 1997 war es dann soweit. Als erster Oberösterreicher überhaupt hatte ich am 5.2. und 13.2.1997 die beiden Operationen im Sanatorium Hoch-Rum. Der Erfolg war grandios und überwältigend, es war sozusagen der Schritt in ein neues Leben und da hat sich bis heute, 13 1/2 Jahre später, nichts dran geändert. Die Werte sind seither immer gleich geblieben und eine Brille habe ich nie mehr gebraucht. Mittlerweile, mit 36 Jahren, kann ich also sagen, dass ich nun doch schon mehr als das halbe bisherige Leben ohne Brille verbringen durfte. Bezüglich Kontaktlinsen hatte ich ja leider eine Unverträglichkeit. Diesen Erfolg verdanke ich alleine Herrn Professor Zirm und seinem überaus kompetenten und freundlichem Team. Als Ergebnis des Ganzen kann ich jedem, bei dem es möglich ist, nur dazu raten, diesen Schritt auch zu tun. Als kleine visuelle Unterstützung zu diesem Entschluss habe ich auch eine kleine Collage von zwei Passbildern, welche kurz nach der damaligen Operation zu einer Zeit als man am Passbild noch keinen heute üblichen ernsten Blick aufsetzen musste, beigelgt und bestätige gerne auch auf Rückfrage hin, die auf den Fotos zu sehende Person zu sein.

Harald Peitl, Oberösterreich

 

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