Sehr geehrter Herr Dr. Zirm!

Ich hatte seit meinem 14. Lebensjahr eine Brille, Kurzsichtigkeit. Mit 19 Jahren machte ich den Führerschein der Klassen A+B, also Motorrad und Auto.

Die Brille störte immer!

Auch in der Freizeit, beim Arbeitsplatz, in der Familie, immer diese Brille!

Naja so vergingen die Jahre.

Einmal vor ca. 15 Jahren probierte ich Linsen, eine Katastrophe: Meine Augen vertrugen keine Linsen oder lehnte ICH sie ab? Es war ein fürchterlich kaltes leeres Gefühl im Gesicht, die Augen tränten und ich kam mir komisch und eigenartig vor. Auch das „herumhantieren“ mit den Linsen lernte ich nicht.

Naja also weiterhin Brille tragen.

Leider kam dann vor ca. 8 Jahren die Diagnose für eine Gleitsichtbrille. Entsetzlich!

Brauchte ca. 4 Monate um mich an die Gleitsichtbrille zu gewöhnen, fiel ein paarmal die Stiegen hinunter, beim Sport und auch Autofahren waren ziemliche Einschränkungen da. Motorradfahren und Schifahren war erst wieder nach ca. einem halben Jahr möglich mit den Gleitsichtbrillen, bis ich mich daran „gewöhnte“.

Bis ich im Jahr 2010 im Spätherbst in einer Zeitung einen Artikel von Prof Zirm las. Erkundigte mich auch im Internet über die verschiedenen Möglichkeiten einer Augen-OP.

Innerhalb von nur zwei Tagen habe ich mich entschlossen, sofort um einen Termin zu fragen, bekam in kurzer Zeit auch einen Termin, noch in der damaligen Grazer Ordination.

Mein Mann begleitete mich zur Untersuchung: wir wurden sehr freundlich empfangen, nach kurzer Wartezeit in das Untersuchungszimmer gebeten. Herr Dr. Koch machte die ganzen Voruntersuchungen und Tests. Endlich eine sehr gute und kompetente Untersuchung mit anschließender Beratung!

Ich bat um ein paar Tage des Nachdenkens, danach nochmals zur Untersuchung bei Herrn Prof Zirm: Herr Prof. Zirm erklärte mir und meinem Mann die Lasik-OP, was genau gemacht würde bei meinen Augen, sehr ausführlich und vor allem beruhigend und sehr kompetent!

Ich bekam ein Paar Linsen, die ich abends probieren musste und damit in der Abenddämmerung im Auto meines Mannes mitfahren und einfach schauen, wie ich auf die Lichter reagiere.

Damit konnte man erfahren, welche Augen-OP für mich am  Besten ist.

Danach bekam ich den Termin für die OP in Innsbruck Anfang November 2011. Mein Mann begleitete mich, wir hatten ein Zimmer im Hotel Hilton, gebucht von der Ord. Zirm; nur ca. 5 Gehminuten von der Praxis entfernt.

Am Sonntag war Anreisetag mit den Untersuchungspapieren, die ich vorher bei meinem Hausarzt machen ließ.

Montag  Vormittag schon der Termin für das rechte Auge. Im Wartezimmer wurden meine Augen alle paar Minuten ein getropft, nette Gespräche mit den anderen „Leidensgenossen“.  danach kam wieder eine Assistentin und begleitete mich in den OP-Raum.

Durfte mich auf einen bequemen großen Sessel setzen, bekam einen Umhang über meine Kleidung und Schuhe, danach kam gleich Herr Prof. Zirm und erklärte nochmals, wie die OP abläuft und wurden mir gleichzeitig von ihm nochmals Augentropfen verabreicht. Er sprach ganz ruhig und fragte, ob was weh tut, aber ich spürte nichts, dabei war die OP schon fast vorbei, ca. eine halbe Stunde dauerte das Ganze.

Danach wurde das Auge verbunden, aber mit meinem Mann konnte ich gleich danach noch eine runde Spazierengehen.

Am Dienstag die Nachkontrolle, lief sehr gut. Konnte schon viele Dinge ohne Brille gut erkennen.

Am Mittwoch das Gleiche mit dem linken Auge, Donnerstag Nachkontrolle und am Freitag die Endkontrolle. Herr Prof. Zirm gab mir noch 3 verschiedene Augentropfen mit und danach konnten wir nachhause fahren.
 
War ein tolles Gefühl, in der Früh nicht als erstes nach der Brille greifen zu müssen.

Die kommenden Wochen manchmal langsames, manchmal schnelleres „Herantasten“ an das Leben ohne Brille, vor allem sehr konsequent beim Eintropfen und den ersten Wochen nichts Schweres heben und kein Sport außer Spazierengehen.

Alle paar Wochen eine Nachkontrolle und nach ca. 2 Monaten wurden bei mir die letzten Fäden gezogen, tat überhaupt nicht weh.

Jetzt ca. 9 Monate nach der OP ist es für mich ein Traum, diese neue Lebensqualität ohne Brille.

Beim Autofahren, Motorradfahren, Radfahren, Schifahren nur noch eine Sportbrille ohne Dioptrien.

Ich bin froh und glücklich, dass ich  diese Artisan Augen-OP bei Prof. Zirm gemacht habe.

Die ausführliche, kompetente und ruhige Beratung, das Gefühl bei der OP gut aufgehoben zu sein und auch die Nachkontrollen in Wien waren und sind einmalig.

Ich bin 53 Jahre und es ist eine tolle Lebensqualität ohne Brille

Silvia Lackner-Prassl

 

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