Liebe Interessenten!

Seit dem Volksschulalter benötigte ich eine Brille. Im Alter von 13 Jahren wechselte ich dann zu weichen Kontaktlinsen, die ich auch – bis auf kleinere Zwischenfälle – gut vertrug. Jedoch nervte das Handling nach weiteren 12 Jahren doch schon sehr.

Ich spielte schon längere Zeit mit dem Gedanken eine Augen-OP durchführen zu lassen. Bei einer Voruntersuchung erklärte mir jedoch der damals behandelnde Arzt, dass ich eine zu dünne Hornhaut hätte, um bei meiner Dioptrienanzahl (über -10) eine Lasik-Operation durchführen zu können. So war das Thema für mich – traurigerweise – vorerst erledigt.

Vor rund zwei Jahren erfuhr ich jedoch durch meinen Optiker von einer anderen Methode.
Frisch motiviert vereinbarte ich umgehend einen Termin in der Privatklinik Zirm.

Nach der Voruntersuchung war ich schon sehr aufgeregt, ob man diese Methode auch bei mir anwenden könne. Umso größer war die Freude, als mir Herr Dr. Zirm dies bestätigte.
Für mich war sofort klar, dass ich die Operation machen lassen würde. Die Formulare füllte ich gleich am nächsten Tag aus und vereinbarte einen OP-Termin in Innsbruck.

Ein paar Wochen später unterzog ich mich dem Eingriff. Ich war nicht besonders aufgeregt, weil die Vorfreude auf meine neue Sehqualität bereits so groß war.

Schmerzen hatte ich während und nach der Operation – die ohne Komplikationen über die Bühne ging – gar keine. Während dem Eingriff ist man ansprechbar und muss das Auge nach den Anweisungen von Herrn Dr. Zirm bewegen, um ihn beim Einsetzen zu unterstützen.

Die Vor- und Nachbetreuung war sehr gut. Da ich ohne Begleitperson gekommen war, wurde ich noch fürsorglicher betreut. Die Anästhesistin war sogar so nett, mich nach der OP des zweiten Auges in mein Hotel zu bringen.
Ich würde aber schon empfehlen, sich von einem lieben Menschen begleiten zu lassen – alleine um den Aufenthalt in Innsbruck gemeinsam verbringen zu können.

An den Tagen zwischen und nach den Operationen wurde eine Kontrolle durchgeführt.
Eine Rötung der Augen war kaum zu erkennen, da der Schnitt unter dem Augenlid durchgeführt wurde.

Das Eintropfen der verschiedenen Medikamente, das anfangs mehrmals täglich durchgeführt werden musste, war etwas mühsam und brannte leicht. Die erste Zeit musste ich tagsüber eine Schutzbrille (helle Sonnenbrille) und nachts Schalen tragen, um zu vermeiden, dass es zu Reibungen kam.

Nach einer Woche durfte ich bereits wieder Autofahren und ein paar Tage danach konnte ich meine Arbeit wieder aufnehmen. Anfangs bemerkte ich beim Autofahren in der Nacht Reflektionen der Lichtquellen. Aber auch dies wurde mit der Zeit besser und tritt jetzt – zwei Jahre nach der Operation – nur mehr selten auf.

Ich habe die Artisan-Methode in meinem Bekanntenkreis bereits mehrfach weiterempfohlen und würde mich auch selbst jederzeit wieder „unter’s Messer legen“.

Christina Kainz, 26 Jahre

 

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