Ich wollte meine Kurzsichtigkeit durch eine Laserbehandlung beheben lassen. Um so größer war meine Enttäuschung, als mir Herr Prof. Zirm mitteilte, dass Lasern nicht das gewünschte Ergebnis bringen würde. Es sei aber eine Implantation von Linsen möglich. Nachdem ich die Erfahrungsberichte im Internet gelesen und mit einigen Patienten Kontakt aufgenommen hatte, entschloss ich mich zur OP. Mitte April 2012 war es dann soweit. Angst hatte ich wirklich überhaupt keine im Gegenteil, ich freute mich darauf, bald ohne Brille und Linsen leben zu können. Die Operationen sind beide super gut verlaufen. Abends wurde sich telefonisch nach meinem Befinden erkundigt, was ich überaus nett empfand. Die Sehleistung war anfangs sehr schlecht und hatte sich auch bis zur Fädenentfernung nicht wesentlich verbessert. Zusätzlich traten am linken Auge starke Blendungen auf, welche vor allem abends und bei künstlichem Licht wahrnehmbar waren. Prof. Zirm meinte, dass der Grund darin läge, dass die Pupille über den Linsenrand hinausgehe. Dies sei nicht oft der Fall, aber käme durchaus vor. Sogleich in der darauffolgenden Woche nach der Fädenentfernung wurde eine Linsenrepositionierung (Versetzen der Linse ein Stück nach unten) durchgeführt, da ich diese Blendungen extrem störend empfand. Mit Ausnahme der Anästhesie wurden von Prof. Zirm sämtliche Kosten – auch jene der Nachkontrollen – übernommen. Mittlerweile wurden die Fäden entfernt und habe ich jetzt so gut wie keine Beschwerden mehr. Die Blendungen sind fast vollständig verschwunden. Nunmehr habe ich eine Sehleistung von 150 % – ich kanns kaum fassen.
Anfangs war ich etwas verzweifelt, aber nunmehr bin ich überglücklich und möchte mich recht herzlich bei Prof. Zirm und seinem Team bedanken.
Ich kann mit bestem Gewissen diese Methode weiterempfehlen.

Susanne Schnitzer, 18.7.2012

 

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