An Herrn Prof. Zirm und seinem Superteam!

Auf WiederSehen Dorothea hatte 16 Dioptrien, war praktisch blind. Ein Tiroler Professor öffnete ihr die Augen – und 20 Minuten später warf Dorothea ihre Brille weg. Ein Weihnachtswunder? Nein, die Kraft von Dr. Med. Laser. (Ein ausführlicher Bericht stand am Sonntag, 22. Dezember 1996 in der damaligen Zeitung Täglich Alles).

Für mich war es ein Wunder. Ich hatte auf dem linken Auge -16 und auf dem rechten Auge -12,25 Dioptrien mit Astigmatismus. Durch eine Arbeitskollegin aus dem Stubaital erfuhr ich, dass es in Innsbruck einen Augenarzt gibt, der “allen” helfen kann. Beim ersten Besuch in der Ordination wusste ich sofort – da bin ich richtig. Ich wurde zu einem Informationsnachmittag ins Sanatorium der Kreuzschwestern eingeladen, das war 1995, dort konnte ich mit bereits Operierten sprechen. Für mich war das eine Sensation, irgendwie konnte ich es nicht glauben, dass so etwas möglich ist. Was ich dort erlebt habe, alle bereits Operierten, einige mit noch mehr Dioptrien als ich trugen einen Aufstecker, ich glaube er war rund, gelb , mit einer durchgestrichenen Brille, so genau weiß ich es nicht mehr. Diese Begeisterung eines Jeden, dieses Strahlen in den Augen, es war, ich kann es mit Worten nicht ausdrücken, das werde ich wohl nie vergessen.

Dass vielleicht etwas passieren könnte, ist mir eigentlich nie in den Sinn gekommen. Beim wirklich ausführlichen Aufklärungsgespräch wurde ich darauf hingewiesen , dass höchstwahrscheinlich nachgelasert werden muss , dass es noch keine Langzeitstudie gibt und dass ich sehr wohl noch Dioptrien kriegen kann, d.h. von natur aus ist es bestimmt, wie viele Dioptrien man kriegt. Und dann war es endlich soweit …. , für mich etwas Unfassbares war passiert, ich konnte die Gräser, die Blätter, die olympischen Ringe am Bergiselstadion sehen (vorher hätte ich nicht einmal das Bergiselstadion, trotz Kontaktlinsen gesehen), ich war neu geboren.

Beim linken Augen musste zweimal und beim rechten Augen einmal nachgelasert werden , aber das war kein Problem für mich. Wie schon erwähnt, das war 1996 und erst seit kurzem trage ich beim Fernsehen und in der Nacht beim Autofahren eine Brille.

Für mich ist der Herr Professor etwas ganz Besonderes, da ist etwas … Jeder, der sich für eine Lasik-Operation entscheidet, ist bei Herrn Prof. Zirm in den allerbesten Händen. Ein Mitarbeiter (Arzt) von ihm sagte einmal zu mir, der Herr Prof. ist nicht nur ein sehr guter Arzt, er ist ein “Mensch”, diese Worte haben mich sehr beeindruckt. Jedes Jahr freue ich mich auf die Kontrolluntersuchung, habe nie das Gefühl, dass ich einem Arzt gegenüber sitze.

Danke Herr Professor für diese Lebensqualität, danke auch an das Superteam.

Dorothea, 57 Jahre, aus Wien

 

Comments are closed.