Mein „Abenteuer“ begann 2007. Als IT-Mitarbeiter war die Bildschirmarbeit mein täglich Brot. Nur die Schrift am Bildschirm wurde immer unleserlicher – selbst mit Brille. Und das lag nicht am Bildschirm. So begab ich mich zu Prof. Dr. Zirm nach Innsbruck. Die Diagnose: Hornhautverkrümmung und gleichbleibende Weitsichtigkeit von 4,5 und 5 Dioptrien. Prompt war die Lösung gefunden: Zuerst eine Cross-Linking OP, danch reden wir über Artisan. Die kompentente Beratung überzeugte sofort – also gehen wir es an.
Ich war einer der Ersten, an dem diese Methode angewandt wurde. Die Cross-Linking OP war für MONAT/JAHR angesetzt und war ein voller Erfolg. Nach ca 1 Woche war normale Bildschirmarbeit schon wieder möglich. Auch alle Kontrolltermine verliefen positiv. Keine Veränderung mehr in der Hornhaut. Somit war der Grundstein für die Artisan-OP gelegt – ein Jahr nach der Cross-Linking OP
Die Augen wurden erneut vermessen, die Linsen angefertigt. Im Vergleich zur Cross-Linking-OP war die Artisan-OP ein Hobby. Sie dauerte keine 30 Minuten. Am Montag das rechte Auge, am Mittwoch das linke Auge – fertig. 40 Jahre Brillenträger waren Geschichte!
Erstmals konnte ich auch mit meinem schlechten rechten Auge vernünftig sehen. Damit hatte allerdings anfänglich mein Gehirn probleme. Das übereinanderlegen der beiden Bilder war ein Problem. Doch auch dieses „Doppeltsehen“ trat nur in der Ferne auf und gab sich auch nach ein paar Monaten. Aber der Gewinn an Lebensqualität war enorm. Keine Brillen mehr. Und da anscheinend die Zeit für Veränderung gekommen war, beendete ich auch den gut bezahlten IT-Job und ging in die Selbständigkeit – das ich bis heute nicht bereue. Heute leite ich mehrere Firmen, bin weltweit unterwegs und genieße es mich mit Geschäftspartnern auszutauschen und neue Erfahrungen zu sammeln.
Und das alles begann mit einer einfachen Augenuntersuchung durch Prof. Dr. Zirm. DANKE für Alles!!!
Ich freue mich schon wieder auf den nächsten Kontrolltermin mit Prof. Dr. Zirm.

 

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