Liebes Team, Lieber Hr. Prof. Zirm,

Seit meinem 13. Lebensjahr litt ich an Kurzsichtigkeit. Es waren zwar nur -2,5 Dioptrien auf beiden Augen, jedoch war mir ohne Brille das Autofahren, Einkaufen, Sport usw. nicht möglich. An einen Eingriff hatte ich aber nie gedacht, da ich so etwas immer mit Skepsis entgegen sah.

Als ich mich mit 20 Jahren für meinen weiteren Berufsweg entschied, ist mir gesagt worden, dass ich durch meine Fehlsichtigkeit diesen Beruf ohne eine Operation nicht ausführen kann.

Mir wurde vorgeschlagen, ich solle mich „lasern“ lassen. Durch eigene Recherchen im Internet hat mich diese Methode aber nicht sehr überzeugt. Durch einen Freund erfuhr ich dann von der ZIRM Augenklinik. Kurzerhand bat ich um einen Termin für ein Informationsgespräch in Wien.

Das Gespräch war äußerst informativ und ich wurde genauestens vom Team der Klinik sowie von Herrn Prof. Zirm selbst untersucht. Alle waren sehr freundlich und professionell. Mir ist dann die Implantation einer sogenannten Artisan – Linse vorgeschlagen worden. Ich war erst skeptisch da es sich viel schlimmer anhört als Lasern doch nach und nach fand ich Gefallen an der Idee. Auch, dass es das Auge nicht beschädigt und komplett reversibel ist fand ich sehr charmant.

Durch dieses Gespräch wurde mir jegliche Angst von der OP genommen und ich vereinbarte kurz darauf einen OP-Termin für Ende September.

Ich fuhr also nach Innsbruck und am nächsten Tag war es dann schon so weit. Alle Mitarbeiter kümmern sich bestens um einen und sind ständig um einen reibungslosen Ablauf bemüht.

Die OP des ersten Auges war anstrengend. Man muss durchaus mithelfen als Patient, und es schlaucht ziemlich. Der Eingriff dauerte keine 20 Minuten und war überhaupt nicht schmerzhaft. Es ist nur ein bisschen unangenehm wenn einem am Auge „herumgewerkelt“ wird.

Am Nächsten Tag dann musste ich zur Verbandabnahme wieder in die Klinik und dann … war ich vorerst nicht zufrieden. Ich sah sehr verschwommen und war stark lichtempfindlich. Die Mitarbeiter sagten mir, dass das ganz normal ist. Wieder am Nächsten Tag war das zweite Auge an der Reihe. Ohne Anspannung ging es dann wieder zum OP und der Eingriff verlief wie bekannt ohne Komplikationen.

Die nächsten Wochen waren nervlich sehr anstrengen, da es dauert, bis man die volle Sehstärke erreicht. Nach 3 Wochen habe ich dann sogar in der Klinik angerufen ob das wirklich normal ist, dass ich noch so schlecht sehe. Man sagte mir, dass das wegen der Fäden sei, die noch am Auge ziehen. Dann plötzlich am nächsten Tag sah die Welt ganz anders aus. Anscheinend lösten sich die Fäden und die Sicht war schlagartig besser. Nach ca. 1 Monat wurden die Fäden dann entfernt und es war der Wahnsinn. Es ist jetzt erst 1 Woche her, seit ich die Fäden raus bekommen habe, jedoch sehe ich bereits gestochen scharf. Hr. Prof. Zirm sage mir, dass es sogar noch besser werden wird, obwohl ich bereits eine Sehleistung von 120 % habe.

Fazit: Ich würde den Eingriff sofort wiederholen, aber natürlich nur in der ZIRM Augenklink, den man fühlt sich wirklich in guten Händen.

Meinen allerherzlichsten Dank an das Team der Zirm Augenklinik und ganz besonders an Herrn Prof. Zirm, der nicht nur meinen Beruflichen Traum hat wahr werden lassen, sondern sich auch stets sehr um mein Wohl, als Patient, nach der Operation gesorgt hat.

Liebe Grüße

Florian Neumeister

Steiermark

 

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