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Mai 06

Da meinen Augen das Tragen von Kontaktlinsen nicht gut tat, und bedingt durch meine starke Hornhautverkrümmung ich auch keinen 100-prozentigen Seherfolg damit hatte, wollte ich meine Kurzsichtigkeit mit einer Laser-OP korrigieren lassen.
Prof. Zirm wies mich darauf hin, dass das wegen meiner Hornhautverkrümmung nicht möglich ist.
So entschied ich mich nach reiflicher Überlegung für eine Artisan-OP, denn Brille wollte ich auf keinen Fall mehr tragen.
September 2009 war es dann soweit, was soll ich sagen? Die Operationen verliefen problemlos, keine Schmerzen und sonstige Unannehmlichkeiten, eine 100%-ige Sehkraft war in Kürze vorhanden.
Da ich beim Aufenthalt in Innsbruck alleine war, wurde besonders auf mich geachtet, dafür möchte ich mich bei dieser Gelegenheit noch recht herzlich bedanken.
Das einzige was ich bedaure ist, dass ich solange für diese Entscheidung brauchte, mir diese Linsen implantieren zu lassen.
Heute sehe ich die Welt in einem anderen Licht, die Brille brauche ich nur mehr für das “Kleingedruckte”, das liegt aber an meinem Alter.
Liebe Grüße, Manuela Wieland (bald 47 Jahre)

Mai 03

Anfang Dezember 2011 hat Prof. Zirm meine Kurzsichtigkeit von 9,5 bzw. 7,5 Dioptrien operativ korrigiert. Artisan Kunstlinsen wurden während lokaler Anästhesie implantiert. Die beiden Operationen waren ebenso schmerzfrei wie die gesamte post-operative Phase. Die Eingriffe erfolgten ambulant im Abstand von zwei Tagen in Innsbruck. Fünf Tage nach der ersten Operation konnte ich die Heimreise antreten. Die ersten Wochen waren durch häufiges Eintropfen, den Verzicht auf Sport, und schwache Sehkraft geprägt, die mir das Lesen bis etwa Ende Dezember nahezu unmöglich machte. Das Eintropfen reduzierte sich auf zwei Mal täglich und wird voraussichtlich bis Ende 2012 beibehalten.
Ich habe Prof. Zirm als professionellen und sehr patientenorientierten Arzt erlebt. Vor der Operation verwendete ich harte Dauerlinsen oder weiche Eintageslinsen sowie eine Brille und eine optische Sonnenbrille. Es ist angenehm, auf diese Sehhilfen verzichten zu können. Bei Lichtquellen in dunkler Umgebung, z.B. Scheinwerfer, sehe ich seit der Operation zusätzlich einen Strahlenkranz.

Beste Grüße

DI Stefan Constantin

Apr 26

Erblich bedingt litt ich seit meiner frühen Jugend an beidseitigem Keradokonus und ca. 8 Dioptrien.Mit 17 Jahren bekam ich meine ersten harten Kontaktlinsen, litt aber immer unter einer Unverträglichkeit, trotzdem gab es für mich keine Alternative.Ich lebte einfach damit!Mit 30 Jahren musste ich im AKH Wien eine Hornhauttransplantation an an meinem rechten Auge durchführen lassen, welche eigentlich erfolgreich war, aber ich noch immer 8 Dioptrien hatte.Ich musste weiterhin Kontaktlinsen tragen.Diese wurde mir am transplantierten Auge aber immer unangenehmer.Ständige Entzündungen und Trageprobleme wurden immer unerträglicher.Ich unternahm noch drei Versuche mit neuen Kontaktlinsen, alle erfolglos!So wurde ich zum “Einäugler”. Ich trug ca. 20 Jahren nur die linke Linse, bei ca. 80% Sehleistung.
Immer wieder informierte ich mich über Möglichkeiten für mein transplantiertes Auge. Kein Augenarzt konnte mir weiterhelfen.

2009 erfuhr ich endlich von Herrn Prof. Dr. Zirm in Innsbruck. Er war der erste Augenarzt der sich meines Problems annahm und mir nach einer gründlichen Untersuchung eine torische Artisanlinse implantierte.
Nun bin ich ein überglücklicher Mensch mit neuer Lebensqualität. Ich habe nun 100% Sehkraft an meinem transplantierten Auge und absolut keine Probleme!
Danke Hr. Professor,
Nach einem 3/4 Jahr wird er mir auch bei meinem noch unbehandelten zweiten Auge auch eine Artisanlinse implantieren. Ich freue mich schon darauf!

Mit freundlichen Grüssen,
Peter Zapfl

Apr 26

About tow years ago I had an operation to fix my eyesight. Before that I was using contact lenses, so often and for so long hoers that I was really starting to worry for my eyes. However, I really didn’t feel comfortable wearing glasses; I didn’t like how thy feel and how I thought they made me look.

And so I approach Prof. Zirm, in my ongoing effort to get reed of my glasses. When I first met him I remember a set of throw exams and checks and after that, the one thing I wanted to hear: “yes, we can help you”. And he was right. He could and he did. long story short,I don’t need glasses any more, I’m not using contact lenses, and I don’t need to fear about hearting my eyes so much. In one of the followups checks Prof. Zirm asked me where are my glasses. I had no clue, and I still don’t, since the day I last took them off I never thought about them again, and never had any problem with my eyesight to make me think about them.

My life become easier without glasses or contacts. No need to take them off before sleep, or on, first thing in the morning.. no worry of them getting broken wile I’m doing sports, and no problem just jumping to the pool or getting in the sea. Living without them really improve my quality of living and for that I’m so thank full to Prof. Zirm and his team.

O. Shahar
Vienna

Apr 25

Vor ungefähr 7 Jahren habe ich mich von Prof. Zirm beide Augen operieren lassen.
Ich war extrem kurzsichtig. Bis heute bereue ich keine einzige Sekunde und würde es
wieder machen lassen.
Die Schmerzen waren nicht nennenswert. Jetzt brauche ich auch keine Brille mehr.
Von ganzen Herzen möchte ich mich bei Prof. Zirm bedanken.
Ich freue mich auf jeden Tag ohne Brille.

Apr 25

Lieber Herr Prof. Zirm, samt Team,
ein herzliches Dankeschön für meine “neuen Augen”. Wenn ich gewusst hätte, wie problemlos so eine OP ist (samt Sight-Seeing und Fiakerfahrt in Innsbruck), hätt’ ich’s doch schon früher machen lassen. Aber gut’ Ding bracht eben Weile.

Es ist schon unbeschreiblich, wenn einem die Augenbinde abgenommen wird und man endlich sehen kann, trotz “zwicken und zwacken” der Nähte - aber glücklich!!! Jetzt seh’ ich in der Dusche stehend endlich bis zu den Zehen runter! Und den Wecker sieht man auch, ohne das lästige vorher Brille aufzusetzen. Ein neues Leben. Mein neues Leben!
Ich werd’ noch viel Werbung für Sie machen, in meinem Freundes- und Bekanntenkreis gibt’s genug “Bebrillte”.
P.S.: Und den Großglockner konnt’ ich nun auch so ganz ohne Brille sehen, obgleich noch nicht lupenrein (der Nähte wegen), aber ich möcht’ jetzt nicht kleinlich sein … :-)

Ein Sprichwort sagt: Glücklich sein heißt nicht, das tun zu können, was man will - sondern immer das zu wollen, was man tut.
Das gilt für Sie als Arzt als auch für mich als Patient. Sie haben Ihren Job wirklich gut gemacht … und ich auch … !
… selbst mein Sohn sagt: “Mama ich freu’ mich, Du brauchst jetzt keine Brille mehr!!!” Zumindest im Alltag, und eine leichte fürs Autofahren ist ja einfach schick …
Mit lieben Grüßen
Manuela Hoffmann

Apr 25

Mein Name ist Sabine und ich bin heuer 30 Jahre alt geworden. Meine erste Augenoperation liegt jetzt ca. 11 Jahre zurück, die zweite ca. 10 Jahre. Ich bekam damals eine zusätzliche Linse in mein linkes Auge implantiert und später dann die Hornhautverkrümmung mit dem Laser entfernt. Zuletzt hatte ich gesamt ca. -15 Dioptrien am linken Auge, rechts waren es etwa -4,5.
Seit ich zurück denken kann, hatte ich Probleme wirklich scharf zu sehen. Zuerst betraf es auch nur mein linkes Auge und ich bekam meine erste Brille als ich 3 Jahre alt war. Die Dioptrienanzahl stieg jährlich und so bekam ich mit 7 meine erste Kontaktlinse, weil es mit einer Brille nicht mehr auszugleichen war. Bei meiner Sehschwäche konnte ich nur harte Linsen tragen und ich hatte panische Angst, dass mir die Linse hinter mein Auge verrutschen könnte, egal wie oft mir mein Augenarzt versicherte, dass das nicht möglich sei. Da ich es damals nicht selber konnte, half mir meine Mutter jeden Tag beim Einsetzen der Linse, damit ich in der Schule bis zur Tafel sehen konnte. Durch die Überanstrengung wurde mein rechtes Auge mit der Zeit auch schlechter und eine zweite Kontaktlinse musste her. Mit der Zeit lernte ich, die Linsen selber einzusetzen und sie wurden ein fester Bestandteil meines Lebens.
Durch meine schlechten Augen bekam ich auch recht schell Kopfweh, wenn ich länger angestrengt auf eine Fleck schaute, wie z.B. beim Computer oder Fernseher, aber auch beim Lesen.
Beide Augen wurden kontinuierlich schlechter und mein Augenarzt sagte mir, dass man leider nicht mehr tun könnte, als zu versuchen, die Verschlechterung der Augen zu verlangsamen. Das war damals ein großer Schock für mich und meine Eltern.
Eines Tages gab mir meine Tante einen Zeitungsausschnitt, den sie gefunden hatte. Der Artikel berichtete über Augenoperationen bei einem gewissen Prof. Dr. Zirm. Sie meinte, ich solle doch mal dorthin gehen. Vielleicht kann man ja doch was für mich machen.
Gesagt, getan. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Und als der Herr Doktor nach langen Untersuchungen sagte, da gäbe es eine Möglichkeit, konnte ich es am Anfang gar nicht glauben. Er meinte, mein linkes Auge sei nach hinten 4mm zu lang und dass man das mit einer zusätzlich eingesetzten fixen Linse wieder ausgleichen könnte. Außerdem käme da noch eine Hornhautverkrümmung auf beiden Augen dazu, die man auch mit dem Laser wegbekommen kann. Er erklärte meinen Eltern und mir genau, wie er die Operation durchführen würde und beantwortete alle unsere Fragen bis wir wirklich alles verstanden.
Meine Eltern haben beide Operationen für mich bezahlt (unsere Krankenkasse hat leider nicht sehr viel dazu beigetragen) und mich auch nach Innsbruck in die Augenklinik gebracht. Vor den Operationen hatte ich schon Angst, aber der Herr Doktor und das gesamte Team waren sehr fürsorglich und hatten viel Geduld mit mir. Auch während den Operationen (man ist dabei ja wach) erklärte er mir genau, was er tat. Einen Tag nach den OP´s musste ich noch zur Kontrolle in die Klinik. Als die Schutzlinsen entfernt wurden, konnte ich es nicht fassen: Plötzlich konnte ich sehen!
Es ist wirklich unglaublich, wenn man zum ersten Mal ohne Hilfsmittel wirklich alles sehen kann. Man erkennt plötzlich die Menschen um einen herum! Man sieht in der Früh einfach auf den Wecker! Keine lästigen Kontaktlinsen mehr; kein tägliches Einsetzen und rausnehmen mehr, kein Putzen, kein Verrutschen!
Am Tag nach der Operation konnten wir dann schon wieder zurück nach Wien fahren und ich konnte mir das Video ansehen, dass während der OP gemacht wurde. Ganz ohne Brille und ohne Linsen!
Bis heute hatte ich keine Probleme seit diesen Operationen und ich würde sie ohne Zögern wieder machen lassen. Die enorme Steigerung der Lebensqualität würde ich nicht wieder hergeben wollen!
Ich habe meinen Führerschein gemacht, ohne Beschränkungen. Ich kann schwimmen gehen, ohne meine Linsen zu verlieren. Eine Zeit lang bin ich auch tauchen gegangen und konnte die Unterwasserwelt einfach genießen. Mit meinem Mann gemeinsam habe ich schon viele Reisen am Motorrad unternommen und viel von der Welt gesehen. Mit meinen eigenen Augen!
Wenn man schlecht sieht, gewöhnt man sich daran, einfach nicht alles zu sehen. Aber wenn es eine Möglichkeit gibt, das ganze zu ändern, sollte die Angst einen davor nicht abschrecken. Das Ergebnis ist für jeden schlecht Sehenden wie ein Wunder.
Natürlich ist die Operation nicht billig, und wenn meine Eltern es mir damals nicht bezahlt hätten, hätte ich noch länger darauf warten müssen. Aber mit Sicherheit hätte ich solange gespart, bis ich mir meinen Traum vom guten Sehen erfüllt hätte!koenig_sabine

Apr 23

Ich habe jetzt seit ca. 5 Monaten Artisan-Linsen und ich bin begeistert. Seit ich denken kann, musste ich eine Brille tragen und bereits als Kind hatte ich harte Kontaktlinsen, die ich am Ende immer weniger bis gar nicht mehr vertrug. Die Augen waren rot, trocken und kratzten. Da ich, auf Grund meiner sportlichen Hobbies, nur mit der Brille allein, nicht gut zurechtkam und mir Univ. Prof. Dr. Zirm von mehreren Leuten empfohlen wurde, ging ich zum Beratungsgespräch bei dem sofort klar war, dass für mich nur Artisan-Linsen in Frage kommen. Vom ersten Moment an, habe ich mich beim Team der Privatklinik Zirm gut aufgehoben gefühlt!
Für die Operation war ich in Innsbruck, aber alle Vor- und Nachuntersuchungen konnte ich in Wien machen. Es gab keine Komplikation, alles verlief wunderbar und nach 4 Monaten habe ich meinen Augen dem ersten „Härtetest“ unterzogen. Ich habe im Urlaub den Tauchschein gemacht. Weder mit Brille noch mit den harten Kontaktlinsen wäre das für mich möglich gewesen (im Salzwasser die Taucherbrille abzunehmen wäre mit harten Kontaktlinsen unmöglich und ohne Kontaktlinsen hätte ich nichts gesehen… bei mehr als 10 Dioptrien), aber mit den Artisan-Linsen ist das kein Problem. Ich hatte und habe keine Probleme, keine roten Augen, kein Kratzen oder sonstige Augenbeschwerden mehr. Ich bin, wie schon anfangs erwähnt, begeistert :-)!!!
VIELEN DANK an das gesamte Team!!!

Apr 23

Liebe Interessenten!

Seit dem Volksschulalter benötigte ich eine Brille. Im Alter von 13 Jahren wechselte ich dann zu weichen Kontaktlinsen, die ich auch – bis auf kleinere Zwischenfälle - gut vertrug. Jedoch nervte das Handling nach weiteren 12 Jahren doch schon sehr.

Ich spielte schon längere Zeit mit dem Gedanken eine Augen-OP durchführen zu lassen. Bei einer Voruntersuchung erklärte mir jedoch der damals behandelnde Arzt, dass ich eine zu dünne Hornhaut hätte, um bei meiner Dioptrienanzahl (über -10) eine Lasik-Operation durchführen zu können. So war das Thema für mich – traurigerweise – vorerst erledigt.

Vor rund zwei Jahren erfuhr ich jedoch durch meinen Optiker von einer anderen Methode.
Frisch motiviert vereinbarte ich umgehend einen Termin in der Privatklinik Zirm.

Nach der Voruntersuchung war ich schon sehr aufgeregt, ob man diese Methode auch bei mir anwenden könne. Umso größer war die Freude, als mir Herr Dr. Zirm dies bestätigte.
Für mich war sofort klar, dass ich die Operation machen lassen würde. Die Formulare füllte ich gleich am nächsten Tag aus und vereinbarte einen OP-Termin in Innsbruck.

Ein paar Wochen später unterzog ich mich dem Eingriff. Ich war nicht besonders aufgeregt, weil die Vorfreude auf meine neue Sehqualität bereits so groß war.

Schmerzen hatte ich während und nach der Operation - die ohne Komplikationen über die Bühne ging - gar keine. Während dem Eingriff ist man ansprechbar und muss das Auge nach den Anweisungen von Herrn Dr. Zirm bewegen, um ihn beim Einsetzen zu unterstützen.

Die Vor- und Nachbetreuung war sehr gut. Da ich ohne Begleitperson gekommen war, wurde ich noch fürsorglicher betreut. Die Anästhesistin war sogar so nett, mich nach der OP des zweiten Auges in mein Hotel zu bringen.
Ich würde aber schon empfehlen, sich von einem lieben Menschen begleiten zu lassen - alleine um den Aufenthalt in Innsbruck gemeinsam verbringen zu können.

An den Tagen zwischen und nach den Operationen wurde eine Kontrolle durchgeführt.
Eine Rötung der Augen war kaum zu erkennen, da der Schnitt unter dem Augenlid durchgeführt wurde.

Das Eintropfen der verschiedenen Medikamente, das anfangs mehrmals täglich durchgeführt werden musste, war etwas mühsam und brannte leicht. Die erste Zeit musste ich tagsüber eine Schutzbrille (helle Sonnenbrille) und nachts Schalen tragen, um zu vermeiden, dass es zu Reibungen kam.

Nach einer Woche durfte ich bereits wieder Autofahren und ein paar Tage danach konnte ich meine Arbeit wieder aufnehmen. Anfangs bemerkte ich beim Autofahren in der Nacht Reflektionen der Lichtquellen. Aber auch dies wurde mit der Zeit besser und tritt jetzt – zwei Jahre nach der Operation – nur mehr selten auf.

Ich habe die Artisan-Methode in meinem Bekanntenkreis bereits mehrfach weiterempfohlen und würde mich auch selbst jederzeit wieder „unter’s Messer legen“.

Christina Kainz, 26 Jahre

Apr 12

Auch ich möchte mich bei Prof. Zirm und seinem Team für die hervorragende Arbeit und kompetente Betreuung recht herzlich bedanken.

Ich trage die Artisan Linsen seit nun drei Jahren und bin damit mehr als nur zufrieden. Vor allem freue ich mich über ein gutes Stück gewonnener Lebensqualität und Selbstsicherheit.

Früher hatte ich eine starke Kurzsichtigkeit (Brillenformat: Aschenbecher) was mich beim Sport und auch bei meiner beruflichen Arbeit sehr behinderte. Ich wollte dagegen etwas tun und kam zum Beratungsgespräch in Wien. Wenig später die Augen-OP in Innsbruck und die Nachbetreuung wieder in Wien. Hat alles Bestens geklappt …

Wer sich überlegt seine Brille für immer wegzulegen der ist bei Prof. Zirm und seinem Team bestens aufgehoben.

Nov 25

Ich hatte meinen letzten Kontrolltermin in der Ordination von Herrn Prof. Zirm, in Wien, im April 2011.
Bei dieser Gelegenheit wurde mir wieder einmal bewusst, wie sehr sich doch meine Lebensqualität - seit der Entscheidung, mich operieren zu lassen - verbessert hat. Ich betreibe sehr gerne Sport (Schifahren, Langlaufen, Nordic Walken, Wandern, Radfahren und Wassersport). All das ist nun problemlos wieder möglich. Ebenso auch das ganztägige Arbeiten vor dem Computer - im klimatisierten Büro.
Ich hatte einen jahrelangen „Leidensweg“ mit Brille, harten oder weichen Kontaktlinsen (und den daraus resultierenden div. Unverträglichkeiten) hinter mir und immer davon geträumt, wieder einmal ohne Brille sehen zu können.
Nach einem Vortragsabend bei Herrn Prof. Zirm bzw. nach einem eingehenden persönlichenBeratungsgespräch, bei dem sich herausstellte, dass für meine Art von Fehlsichtigkeit (relativ hohe Dioptrienanzahl verbunden mit Astigmatismus, Keratokonus etc.) nur einer Linse in Frage kommt, habe ich mich entschieden, die Implantation einer ARTISAN Linse (beidseitig) durchführen zu lassen.
Diese Entscheidung habe ich seitdem keine Minute bereut. Der Eingriff war schnell vorbei. Ich hatte keine Schmerzen, musste nicht im Spital übernachten, konnte am nächsten Tag sofort gut sehen und musste – außer dem regelmäßigem Eintropfen zu Beginn - keine Medikamente nehmen.
Die Betreuung von Herrn Prof. Zirm und seinem professionellen Team war und ist nach wie vor ausgezeichnet und verläuft stets in sehr angenehmer und freundlicher Atmosphäre. Herzlichen Dank dafür.
Die Operation ist nun fast neun Jahre her. Die Linse ist nach wie vor in hervorragendem Zustand und meine Sehleistung unverändert gut. Na ja fast… das Alter hinterlässt auch bei mir seine Spuren und mit Mitte Vierzig muss man sich halt auch darauf einstellen, früher oder später aufgrund der Altersweitsichtigkeit zum Lesen eine Brille tragen zu müssen…
Eva Schmid
Wien, August 2011

eva-schmid_juni-2009

Nov 25

Ich hatte seit meiner Kindheit am rechten Auge eine starke Hornhautverkrümmung. Mit diesem Auge konnte ich nur 60% sehen. Damit war die gesamte Sehfähigkeit von beiden Augen beeinträchtigt. Da ich seit meiner Jugend verschiedene Sportarten betreibe war die Brille immer eine Hürde. Mit den Kontaktlinsen habe ich vor ein paar Jahren auch probiert, ist nicht so leicht gegangen.

2011 entschloss ich mich eine Artisan-OP vom Prof. Zirm zu unterziehen. Nach mehreren gründlichen Untersuchungen bin ich am OP Tisch gelandet. Alles ist superschnell und ohne Schmerzen dank der sehr guten Teams rund um Prof. Zirm geganen.

Gleich 3 Monate nach der OP habe ich an einem Triathlon-Wettbewerb teilgenommen.

Heute nach 6 Monate von der OP kann ich jede Sportart betreiben ohne Brille oder Kontaktlinsen mit einer großen Leichtigkeit und Lebensqualität.

Ich bin dafür ewig dankbar an Prof. Zirm und sein Team rundum und kann daher jedem jederzeit die Artisan-Methode beim Zirm empfehlen.

LG

Nov 25

… ein neues Lebensgefühl!

Seit meinem zehnten Lebensjahr musste ich eine Brille tragen. Aufgrund meines Astigmatismus und der stark schlechter werdenden Sehleistung trug ich ab meinem achtzehnten Lebensjahr harte Kontaktlinsen. Meine Augen waren jedoch oft sehr trocken, die Linsen haben gekratzt und ich hatte oft Kopfschmerzen.

Die Augen sind ja ein heikles Thema und ich war anfangs ziemlich skeptisch. Dennoch entschloss ich mich 2010, Informationen zu einer Laserbehandlung einzuholen und vereinbarte einen Termin in der Zirm Privatklinik. Dort wurde ich nach den Voruntersuchungen informiert, dass mir von einer Laserbehandlung abgeraten werde, aber eine Artisan-Implantation Sinn machen würde. Mir wurde von Prof. Zirm alles im Detail erklärt und schließlich entschloss ich mich für die Operation.

Im Vorfeld der Operation erhielt ich eine Patientenmappe mit sämtlichen Informationen zur Vorbereitung auf die OP. Beide Operationen verliefen vollkommen problemlos und schmerzfrei – am Montag das rechte Auge, am Mittwoch das linke Auge, dazwischen ein Kontrolltermin und weitere Kontrolltermine in der OP-Woche und danach. Bereits am nächsten Tag, als der Verband abkam, konnte ich ohne Sehbehelf sehen, zwar noch nicht scharf, aber es kam mir vor wie ein Wunder. Die Sehleistung verbesserte sich von Woche zu Woche und heute, knapp 2 Monate nach der Operation habe ich eine Sehleistung von 120 Prozent.

Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie glücklich ich bin, dass ich mich zu dieser Operation entschlossen habe. Es ist herrlich morgens aufzuwachen und keine Brille mehr zu benötigen! Für mich war diese Operation eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Ich habe dadurch eine höhere Lebensqualität erhalten, die ich nicht mehr missen möchte. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bei Herrn Prof. Dr. Zirm und seinem kompetenten Team in Innsbruck bedanken.

Anita Zehrer

Nov 25

Sehr geehrter Herr Professor Zirm,

Ich habe mich in Innsbruck im Oktober 2000 operieren lassen (Einsatz von künstlichen Linsen) und es war die beste Entscheidung meines Lebens. Ich war bzw. bin noch immer, extrem kurzsichtig mit etwas Hornhautverkrümmung. Jeden Morgen war für mich nach dem Aufwachen der erste Griff zur Brille, da ich ansonsten nichts sehen konnte. Unter Tags habe ich Kontaklinsen getragen.

Als ich mich entschloß, die Operation in Innsbruck zu machen hat man mir ein privates Quartier empfohlen (die Behandlung war ambulant) mit dem ich zufrieden war. Nach der Operation des ersten Auges wurde dieses verklebt und ich konnte mit meiner Brille noch recht gut mit dem zweiten Auge sehen. Der Eingriff war schmerzfrei und ich hatte auch danach keine Beschwerden. Ich mußte nur das Auge eintropfen und in der Nacht verkleben, damit das Auge geschont wurde. Am nächsten Tag gab eine eine Nachkontrolle und am dritten Tag wurde das 2. Auge operiert. Da ich gleich nach der Operation mit dem 1.

Auge noch nicht wirklich gut sehen konnte und das 2. Auge dann auch abgedeckt wurde habe ich nicht wirklich viel gesehen und bin etwas zaghaft den Weg in die Unterkunft gegangen. Auf dem Weg dorthin kam ich an einer Mutter mit einem kleinen Kind vorbei und als es mich sah sagte es: “Schau Mama, ein Pirat”. Am 4. Tag hatte noch eine Nachkontrolle beider Augen und konnte dann wieder nach Hause fahren. Nach einigen Wochen gab es dann noch in Wien eine Nachkontrolle und es war alles in Ordnung. Seit damals gehe ich järlich zur Kontrolle und meinen Linsen geht es gut - sie sollen noch wie neu aussehen.

Die Sehfähigkeit wurde täglich merklich besser und nach einigen Tagen konnte ich schon recht gut sehen. Ich mußte im Freien meine Augen eine zeitlang gegen das Sonnenlicht schützen und die Augen auch noch eine Weile eintropfen, um eine Entzündung zu verhindern.

Für mich war (leider gewöhnt man sich sehr schnell daran und nimmt es als

Selbstverständlich) das schönste Gefühl in der Früh die Augen zu öffnen und klar zu sehen. Die Operation hat meine Lebensqualität enorm gesteigert und ich würde die Operation jedem empfehlen und auch jederzeit nochmals machen.

Da mit den künstlichen Linsen die Hornhautverkrümmung nicht beseitigt werden kann ist mir eine leichte Sehschwäche geblieben. Am Anfang trug ich die Brille nur für die Computerarbeit, beim Autofahren und beim Fernsehen.

Mittlerweile trage ich sie ständlich, aber es stört mich überhaupt nicht.

Ich könnte auch den Rest noch mit einer Operation beheben, aber das ist für mich, zumindest im Moment, kein Thema.

Ich danke Ihnen nochmals für die Operation und die gute Betreuung. Ich fühlte mich gut aufgehoben und hatte keine Bedenken, dass die Operation vielleicht nicht gelingen könnte.

Bis demnächst zur nächsten Kontrolle.

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Medveczky

Nov 25

Seit meiner frühesten Kindheit habe ich Kontaktlinsen getragen, die mir im Laufe der Zeit immer mehr Probleme bereitet haben, so dass ich mich entschieden habe, an einem Auge eine Lasik-Operation durchzuführen. Leider brachte die Operation nicht den gewünschten Erfolg. Aus diesem Grund habe ich diese Art Operation nicht auch am anderen Auge durchführen lassen.

1998 entschied ich nochmals einen Eingriff zu wagen: Diesmal das Einsetzen einer Artisan-Linse - vorerst wiederum nur für ein Auge. Die Operation ist völlig komplikationslos und schmerzfrei verlaufen und hat den gewünschten Erfolg gebracht. 2001 habe ich auch das andere Auge operieren lassen – wiederum mit Erfolg.

In all den Jahren, die inzwischen vergangen sind, hatte ich nie Probleme mit den Artisan-Linsen.

Heute muss ich leider zusätzlich eine Brille tragen, da meine Kurzsichtigkeit wieder zugenommen hat, trotzdem kann ich das Einsetzen der Artisan-Linsen empfehlen.

Edit Meraner

Nov 25

Seit meiner Kindheit bin ich fehlsichtig und seit meiner Jugend habe ich viele Jahre Kontaktlinsen getragen. Dies allerdings mit zunehmenden Problemen wegen einer Konjunktivitis Sicca (trockene Augen). Zuletzt habe ich während doch fast zehn Jahren nahezu ausschließlich Brille getragen – und das hat mich immer mehr gestört. Das Problem war weniger die Eitelkeit sondern die Tatsache, dass für mich meine Brille ein Handikap war, die Einschränkung meines Gesichtsfeldes eine Tatsache, die ich nicht mehr einfach akzeptieren wollte. Die Entscheidung zur Operation war weniger eine rein rationale sondern auch eine emotionale Entscheidung.

Im Frühling 2006 hat Herr Prof. Zirm meine Fehlsichtigkeit (Kurzsichtigkeit 4.5 Dioptrie und Astigmatismus) mittels in die Vorderkammer eingesetzte Artisan Linsen korrigiert. Seither brauche ich keine Brille mehr. Bis heute genieße ich sehr bewusst, dass ich morgens aufwache und sofort was sehe, dass ich laufen, schwimmen, schnorcheln, saunieren… kann einfach ohne.

Die Operation selbst war  aufregend, ich hatte natürlich diverse Ängste, Befürchtungen, aber es ist alles gut gegangen. Allerdings hatte ich dann einige Monate lang mit optischen Nebenwirkungen zu kämpfen. Ich hatte diese sogenannten „Halos“, in schummriger Beleuchtung, im Kino, Theater, in der Dämmerung beim Autofahren hab ich Lichtkreise um Objekte gesehen (Halos im Internet eingeben und man weiß wovon ich spreche). Das war für mich wirklich störend, ich hab befürchtet, das würde so bleiben. Aber das war nicht so, es hat sich gebessert, sehr leicht hab ich das allerdings manchmal bis heute.

Mein Resümee ist klar, ich würde es wieder tun. Allerdings würde ich eine operative Korrektur der Fehlsichtigkeit nur dann empfehlen, wenn Kontaktlinsen keine befriedigende Option mehr sind. Nur dann ist, denke ich die Motivation, der Leidensdruck groß genug, um auch mit potentiellen Schwierigkeiten umgehen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Maria kofler

Nov 25

Ich möchte mich hiermit ganz herzlich bei Prof. Zirm für die gelungene Artisan-OP bedanken. Dazu gehört natürlich sein ganzen Team, bei welchem ich mich super aufgehoben gefühlt habe. Freundlichkeit und Professionalität waren beindruckend.

Kurz zu meiner Geschichte:

Seit meinem 6 Lebensjahr musste ich Brillen tragen, wobei meine Kurzsichtigkeit immer schlechter wurde. Schlussendlich bin ich bei -9 und bei -8,5 angelangt. Was das bedeutet, brauche ich glaube ich niemanden zu erklären. Zwischen Kopfweh aufgrund der schweren Brille den ganzen Tag bei der Arbeit und einer beginnenden Kontaktlinsen-Unverträglichkeit war alles dabei. Kurzum: ich hab’s einfach nicht mehr ausgehalten.

Im Januar 2011 habe ich dann das erste mal von der Augenklinik Zirm gehört. Ein befreundeter Optiker hat mich darauf angesprochen und hat gemeint: lass dich mal untersuchen.

So war es dann im April dieses Jahres soweit und ich habe mich von Dr. Koch untersuchen lassen. Nach erfolgter Untersuchung in Innsbruck, die wirklich lange gedauert hat und alles beinhaltet hat, was nur möglich ist, hat mir Dr. Koch mitgeteilt: leider ist nix mit Lasern aufgrund der starken Kurzsichtigkeit. Es wäre einfach zu gefährlich. Er hat mir allerdings den Vorschlag einer Artisan-Linsen-Implantation unterbreitet. Ich solle mir Zeit lassen und mir alles durch den Kopf gehen lassen. Vorteil: langjährige positive Erfahrungen, reversibel und die Hornhautdicke wird in keiner Weise angetastet.

Ich bin dann nach Hause gefahren und habe 2 Monate darüber nachgedacht. Zweifel, auch Ängste waren natürlich dabei. Soll ich, soll ich nicht? Was ist wenn….?

Alles ganz normal, diese Gedanken. Schlussendlich habe ich mich entschieden und im Juli war es dann soweit mit der OP.

Angst? Überhaupt keine, wie weggeblasen als ich von einer Assistentin vor den OP-Saal geführt wurde. Ich wusste, ich bin in guten Händen und Prof. Zirm wird’s schon richten.

Am 25.07.2011 zuerst das rechte Auge - etwa 30 Minuten. Nach der OP bin ich sogar auf einen kurzen Bummel ins Kaufhaus Tirol und dann ins Hotel. Überhaupt keine Schmerzen, nichts. Kein Zwicken und Zwacken, gar nichts.

Am nächsten Tag, der große Moment. Der Verband kam runter. Oh Wunder, ich kann sehen.Ohne Brille, ohne Linsen. Bis 100 % Sehrschärfe. Ich konnte es fast nicht glauben. Am 27.07.2011 dann das linke Auge. Ich bin sogar fröhlich in den OP-Saal marschiert. Die OP hat dann etwas länger gedauert, soweit ich mich erinnern kann. Dann wieder zurück ins Hotel. Am nächsten Tag wurde der Verband des linken Auges entfernt. Sah zuerst nur einen Nebel. Dr. Koch hat mir dann erklärt: keine Panik, bis morgen ist alles vorbei und wieder ok.

Und tatsächlich, gegen 19,30 Uhr desselben Tages, ich konnte auch auf dem linken Auge alles sehen.

Am nächsten Tag, Donnerstag, Kontrolle. Perfekt. Auch auf dem linken Auge, konnte ich super sehen. Sogar noch besser, als auf dem rechten. Rein nach Innsbruck und mal etwas bummeln. So ohne Brille und Linsen. Das gibt’s nicht, dachte ich mir. Am Freitag, 29.07.2011 dann die letzte Kontrolle. Der Augeninnendruck war etwas hoch, aber das gibt sich. Ich sollte immer fleißig meine Augentropfen nehmen, dann wurde ich entlassen.

Heute ist der 07.09.2011. Bin in Urlaub und war auf einem Gipfel im Pustertal. Super.

Gehe außerdem oft joggen und ich sehe das erste mal in der Früh nach dem Aufwachen den Wecker neben mir. Was für ein Gefühl! Wer kann das verstehen, der immer gut gesehen hat?

Vielen Dank an Prof. Zirm und an das ganze Team der Augenklinik Zirm.

Wir sehen uns im Dezember zur nächsten Kontrolle.

Nov 25

Die beste Entscheidung meines Lebens

Ich habe mich vor einiger Zeit für das Artisan-Linsenimplantat entschieden. Im November 2010 war es dann soweit. Mit meiner Mama (oder wie auch von Herrn Prof. Zirm genannt: mein Bodyguard) an der Seite haben wir uns auf den Weg nach Innsbruck gemacht. Die Hotelempfehlung von Herrn Prof. Zirm war optimal, da das Institut zu Fuß erreichbar war.

Die Operation selbst war vollkommen schmerzfrei und verlief relativ schnell. Ich wurde vor, während, sowie nach dem Eingriff äußerst fürsorglich behandelt. Das bereitgestellte Team war einfach vorbildlich!

Das Ergebnis war beeindruckend, da ich am Tag nach der Operation bereits die volle Sehleistung hatte. Das Gefühl ist unbeschreiblich. Aufzuwachen und klar zu sehen. Vorbei ist verschwommenes Sehen und das Suchen der Brille nach dem Aufwachen.

Die Lebensqualität wurde um einiges gesteigert. Ich weiß nun, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe und bereue sie in keinem Moment.

Ich möchte mich sehr herzlich bei Herrn Prof. Zirm und seinem gesamten Team bedanken. Ich habe dort Professionalität auf höchstem Niveau gesehen und selbst miterlebt. Außerdem hat Herr Prof. Zirm immer einen Witz auf Lager, der einen garantiert den Tag versüßt.

Mit freundlichen Grüßen

Eva Königswieser

Nov 25

liebe gemeinde der fehlsichtigen :o)

ich möchte euch an meinem neuen lebensgefühl teilhaben lassen. im november 2010 hatte ich meine artisanoperation bei prof.zirm in innsbruck. und jetzt konnte ich den ersten sommer ohne brille genießen…..das wahr echt ein traum, am strand, im meer, beim sport, beim quadfahren und besonders in der nacht, ich sehe wie ein adler :o)

es kann meiner meinung nach im leben nichts geben, das im preis-leistungsverhältnis so eine steigerung der lebensqualität bringen kann! ich kann allen nur empfehlen, sich dieses lebensgefühl zu geben!

die op ist völlig schmerzlos und dank des humors, der professionalität und der geduld von prof.zirm und seinem besonders hilfsbereiten team, ein echter event….würd ich ohne eine sekunde zu zögern sofort wieder machen!

und noch ein tipp; wenn ihr zu einer vor- oder nachuntersuchung zu prof.zirm geht, dann kann es manchmal zu längeren wartezeiten kommen. einfach deshalb, weil er sich immer viel zeit nimmt um auf jeden einzugehen. das gibt einem sicherheit und schafft großes vertrauen. deshalb ein gutes buch mitnehmen und locker bleiben :o)

zum motivation möchte ich euch noch ein paar fotos zeigen, die mein neues leben darstellen:

foto1 -> so sieht jetzt die welt für mich aus

foto2 -> so fühle ich mich jetzt

foto3 -> und das wichtigste, durch meine klare sicht habe ich jetzt auch die tollste, beste und hübscheste frau fürs leben gefunden :o)

alles liebe und trauts euch einfach, ihr werdet mich dann verstehen

euer chris

Christian Ackermann


Nov 25

Im Volksschulalter bekam ich meine erste Brille mit schon ziemlich „dicken“ Gläsern. Die Kurzsichtigkeit steigerte sich im Laufe der Jahre auf 13 Dioptrien. In meiner Jugendzeit wurde ich oft wegen der „dicken“ Brille gehänselt. Natürlich litt damit das Selbstwertgefühl.

Meine Freizeitaktivitäten wurden durch das Tragen der Brille sehr eingeschränkt, aber ich musste trotz Problemen damit zurecht kommen. Bis einschließlich 18 Jahren trug ich die Brille.

Im 19. Lebensjahr entschied ich mich schließlich für Kontaktlinsen, damit wurde es etwas leichter. Ich konnte mehr als 10 Jahre Kontaktlinsen tragen, aber es gab während dieser Zeit schon einige Probleme. Ich wechselte von weiche auf harte Kontaktlinsen wegen der Augentrockenheit und der Rötung. Ich hatte dennoch viel Geduld und nahm vieles in Kauf um die „dicke“ Brille nicht tragen zu müssen.

Mein sehnlichster Wunsch war, ohne Brille und ohne Kontaktlinsen sehen zu können. Ich habe mir sehr oft vorgestellt wie es wohl wäre, wenn ich morgens aufwache, meine Augen öffne und alles klar und deutlich sehen kann, sowie Menschen mit gesunden Augen.

Dieser große Wunsch ging in Erfüllung, als ich eines Tages von Herrn Professor Zirm hörte. Ich machte einen Termin in der Zirm Privatklinik in Wien aus. Nach einer gründlichen Untersuchung und einem langen Gespräch mit Herrn Professor Zirm entschloss ich mich zur Implantation von Artisan-Linsen in beide Augen.

Die Operation war im Juli 2000 in Innsbruck, verlief ohne Komplikationen und völlig schmerzfrei mittels Tropfen. Herr Professor Zirm und sein gesamtes Team sind sehr liebenswürdig. Ich wurde bestens betreut und ich fühlte mich wohl, einfach in guten Händen. Die beiden eingesetzten Artisan-Linsen sind heute noch wie neu. Ich bin sehr froh, dass ich vor 11 Jahren von Herrn Professor Zirm operiert wurde!

Ich habe wieder an Selbstwertgefühl und neuer Lebensqualität gewonnen. Es ist ein Gefühl der Freiheit. Ich freue mich immer, wenn ich morgens meine Augen öffne und alles deutlich sehen kann und das ohne Brille und ohne Kontaktlinsen. Da ich ein „Naturmensch“ bin, kann ich das Wandern, Nordic Walking, Radfahren oder im Garten arbeiten, durch die eingesetzten Artisan-Linsen von Herrn Professor Zirm schon lange Zeit viel freier und angenehmer genießen, einfach herrlich!!!

Ich bedanke mich recht herzlich bei Herrn Professor Zirm und seinen gesamten Team für eine großartige Leistung und mein neues Lebensgefühl sei 11 Jahren!

Vielen Dank und Liebe Grüße

Christa Entler, 49 Jahre

Nov 25

Ein großes Dankeschön an Prof. Zirm und sein Team!

Vor ca. einem halben Jahr habe ich mich dazu entschieden die Artisan OP durchzuführen und es war wirklich die beste Entscheidung die ich treffen konnte!  Ich trug jahrelang Kontaktlinsen, die mir, nach langer guter Verträglichkeit, mit der Zeit immer lästiger wurden. Hinzu kam auch noch, dass ich durch meine arbeitsbedingte Computerarbeit an trockenen Augen litt.

Die Operation ist sehr gut und absolut schmerzfrei verlaufen. Man fühlt sich in den Händen von Prof. Zirm uns seinem Team absolut sicher und gut aufgehoben.

Ich würde mich jederzeit wieder so entscheiden und kann die Artisan OP nur jedem weiterempfehlen.

Liebe Grüße

Michaela Ennsgraber

Nov 25

VIELEN HERZLICHEN DANK AN DAS GESAMTE ZIRM-TEAM!!!

Diese OP war die beste Entscheidung die ich in meinem Leben treffen konnte.

Ich litt schon seit meiner Kindheit an sehr starker Kurzsichtigkeit und konnte dies nun Dank Herrn Prof. Zirm endlich beheben. Ich hatte vor meiner Operation 12 Dioptrien.

Das Tragen von Kontaktlinsen schränkte meine Lebensqualität enorm ein. Ich trug als Kind eine dicke Brille und fühlte mich damit immer unwohl. Erst später bekam ich dann harte Kontaktlinsen, womit ich mich zwar wohler fühlte, aber ständig kratzten meine Augen, eine Linse verrutschte am Auge und ich verlor des Öfteren eine Kontaktlinse. Vor allem Urlaube am Sandstrand konnte ich nie so richtig genießen, da ständig meine Augen juckten. Auch beim Sport störte mich das Tragen der Kontaktlinsen ständig. Jetzt kann ich auch tauchen und unter Wasser meine Augen öffnen…das wollte ich immer schon tun. J Aber auch beim Radfahren, Inlineskaten, Joggen, Skifahren…ständig verrutschte mir die Linse oder ich hatte ein Staubkorn im Auge. Weiche Kontaktlinsen waren zwar bequemer zu tragen, aber sie störten auch, da meine Augen dadurch ständig trocken waren.

Da ich als Volksschullehrerin auch Sport und Schwimmen unterrichte, hatte ich vor allem beim Schwimmen immer große Sorge, falls einmal etwas mit einem Kind passieren sollte und ich tauchen müsste. Ich befürchtete, dass im Notfall die Kontaktlinsen verrutschen könnten und ich würde nichts mehr sehen und könnte dann nicht helfen. Das war schon ein Risiko.

Und jetzt fast 2 Monate nach der Augenoperation bin ich wirklich froh diesen Schritt gemacht zu haben…aufwachen und alles sehen und nicht nach der Brille tasten müssen, nie mehr Linsen reinigen oder rein- und rausgeben. Anfangs war die Umstellung schon ungewohnt, denn ich dachte vor dem Schlafengehen immer, ich müsste noch meine Linsen raus geben. J

Vor der Augenoperation hatte ich wirklich Angst. Ich wusste zwar wie die OP ablaufen wird, denn ich wurde von Herrn Zirm und seinem Team sehr ausführlich aufgeklärt und den genauen Verlauf einer Lasik-OP habe ich mir auch auf DVD angeschaut, aber trotzdem war meine Angst da.

Ich trug bis zum OP-Tag meine Kontaktlinsen. Einen Tag vor der OP tropfte ich meine Augen alle 2 Stunden ein. Am Montag stand die OP meines rechten Auges bevor.

Ich bekam eine Beruhigungstablette und dann wurde ich von einer ganz lieben Betreuerin zum OP-Raum in den Keller begleitet. Mein Freund durfte während der OP verständlicherweise leider nicht dabei sein. Ich bekam ein intravenöses Medikament injiziert und setzte mich auf den OP-Stuhl. Das Betreuungsteam war sehr nett, kümmerte sich sehr liebevoll um mich und beruhigte mich, da ich kurz vor der OP wirklich nocheinmal richtig Angst bekam, da ich ja auch nichts sah, weil ich meine Kontaktlinsen rausnehmen musste und es war auch noch ziemlich dunkel im Keller.

Mein Kopf wurde am Stuhl befestigt und ich bekam eine Lidsperre. Mein Auge wurde mit Flüssigkeit betäubt. Dann ging es los. Ich musste nur den Anweisungen des Herrn Prof. Zirm befolgen und die Zeit (1 Std.) verging eigentlich ziemlich schnell. Ich musste nur nach oben, unten, links und rechts schauen und ich verspürte während der OP eigentlich keine Schmerzen. Ich bekam einen Verband aufs Auge und anschließend wurde ich wieder nach oben in den Ruheraum begleitet, wo ich dann zur Stärkung ein gefülltes Weckerl zu essen bekam und danach 1-2 Stunden geschlafen habe. Ich freute mich, da mein Freund auch wieder da war. Herr Zirm schaute sich mein Auge nochmal kurz an und ich wurde entlassen. Gleich danach gingen wir in ein Restaurant essen und dann ins Hotel. Ich war ziemlich müde und schlief gleich ein. Am nächsten Tag hatte ich zur Mittagszeit einen Kontrolltermin bei Herrn Prof. Zirm und ich bekam meinen Verband schon ab. Ich konnte zwar wegen der Salbe im Auge noch etwas unscharf sehen, aber ich hatte keine Schmerzen am Auge. Ab und zu verspürte ich ein Ziehen, aber mir ging es so gut, dass wir am Nachmittag sogar einen Ausflug in den Alpenzoo machten. Am Mittwoch war dann die OP meines linken Auges. Auch diese OP verlief sehr gut und ich wusste ja schon was auch mich zukam. J Mein linkes Auge bekam danach einen Verband und mein rechtes Auge war nun schon mein „gutes“ Auge. Bis Freitag waren dann nur noch Kontrolluntersuchungen und wir fuhren schon wieder heim. Ich musste zwar auch zu Hause noch alle 2 Stunden meine Augen eintropfen, aber das störte mich nicht. Die Nähte oberhalb der Regenbogenhaut waren zwar noch rötlich und zogen manchmal, aber diese Nähte lösten sich selbst und mussten nicht gezogen werden.

Nach einem Monat wurden die Nähte an der Linse entfernt. Dabei wurden die Augen mit Flüssigkeit betäubt und ich spürte nichts.

Es dauerte zwar, bis beide Augen die vollkommene Sehschärfe erreicht hatten, da erst durch das Ziehen der Nähte an der Linse, sich die Spannung lösen konnte. Aber jetzt tropfe ich nur noch 1x morgens meine Augen. Meine Nähte oberhalb der Regenbogenhaut, sind sehr schön verheilt und ich kann nun sehr gut sehen.

Ich bin wirklich froh diesen Schritt gemacht zu haben und nach dieser Lasikoperation begann für mich ein ganz neues und viel besseres Leben!!

Ich empfehle dies nur weiter und rate all jenen die an starker Kurzsichtigkeit leiden, dies auch zu tun!!!

Vielen Dank an Herrn Prof. Zirm und seinem Team für die tolle OP und die liebevolle und einfühlsame Behandlung!!

Liebe Grüße

Birgit Zeller


Aug 08

Mit ca. 40 Jahren habe ich zum ersten Mal eine Brille benötigt und meine Fehlsichtigkeit (Hornhautverkrümmung) hat sich so rapide verschlechtert, dass ich mir jährlich 2x eine neue Brille kaufen musste.
Nach einigen Jahren wollte ich auf Kontaktlinsen umsteigen, was jedoch wegen meines Berufes nicht möglich war (Dachdecker).
Meine Augenärztin Fr. Dr. Stroh empfohl mir dann Hrn. Prof. Zirm mit der Aussage “Er sei der Einzige, der mir hier noch helfen kann”.
Ich machte mir sogleich einen Termin bei Hrn. Prof. Zirm aus und im November 2002 hatte ich dann die langersehnte Augenoperation (Torische Artisan - Implantation) in der ZIRM Privatklinik in Innsbruck.
Die Operation an beiden Augen verlief ohne Komplikation und völlig schmerzfrei und wir konnten sogar unter der Operation reden und “Schmäh führen”.
Somit konnten meine Frau und ich den Aufenthalt im weihnachtlichen Innsbruck richtig genießen.

Es sind mittlerweile fast 10 Jahre vergangen und meine Lebensqualität hat sich von Jahr zu Jahr weiter verbessert.
Ich kann meinen Job ohne der hinderlichen Brille ausüben und mich auch wieder meinem Hobby, dem Boxen widmen.

Die Entscheidung, diese Operation durchführen zu lassen, war eine der Besten die ich je getroffen habe und ich würde sie jederzeit wiederholen.

Ich möchte mich nochmals bei Hrn. Professor Zirm und seinem gesamten Team in Wien und Innsbruck für die gute und herzliche Betreuung bedanken.

Viele Grüße,
Anton Kerschbaumer

 

Aug 08

Als Kind in der Volksschule war ich bereits mit Kurzsichtigkeit “gesegnet”.
Mit 7 Jahren bekam ich meine erste Brille und ich habe sie immer gehasst.
Die Augen verschlechterten sich von jahr zu Jahr bis ich mit 18 bereits 13 Dioptrien ( rechts) und 8,5 Dioptrien (links) hatte.
Da man in der Pubertät, wo man sich ohnehin nicht leiden kann,  nicht mit Aschenbecher im Gesicht rumlaufen möchte,bin ich auf Kontaktlinsen umgestiegen.
Das ist einige Jahre gut gegangen. Im Laufe der Zeit habe ich aber immer öfter Bindehautentzündungen bekommen. Da mußte der ” Aschenbecher” wieder her.
Eine Arbeitskollegin hat mir dann von Prof. Zirm und seinen Erfolgen erzählt.
Ich habe mich darauf hin schlau gemacht um herauszufinden wer denn dieser Professor Zirm überhaupt ist.
Nachdem ich durch zahlreiche Zeitungsartikel und sonstige Informationen überzeugt war mich in gute Hände zu begeben, machte ich mir einen Termin in Innsbruck aus.
Mein Wunsch war es meine Augen einer LASIK-Behandlung zu unterziehen.
Meine Augen wurden untersucht und vermessen und als mir Professor Zirm  dann mitteilte, dass eine LASIK bei mir keinen Sinn mache, da ich beidseitigen Keratokonus habe, ist eine Welt für mich zusammengebrochen.
Meine ganze Hoffnung, ohne Sehhilfe leben zu können ,war dahin. Es sollte wohl nicht sein.
Doch Professor Zirm erzählte mir von der Möglichkeit der Linsenimplantate, ARTISAN genannt. Er erklärte mir anhand eines Augenmodells wie diese Operation gemacht wird. Das wars. Ich wollte diese ARTISAN Linsen.
Nachdem ich mit 28 Jahren das erste Mal erfuhr, dass ich einen Keratokonus hatte und ausgiebigst geduldig und für mich verständlich über die Op aufgeklärt wurde, wußte ich, nur hier kann man mir helfen.
Doch jetzt mußte ich noch einige Monate geduldig sein und warten bis meine Linsen angefertigt wurden.
Im August 2000 war es dann soweit. In Begleitung meines Lebensgefährten fuhr ich nach Innsbruck um den Eingriff vornehmen zu lassen.
Da ich noch nie operiert wurde und jetzt auch noch am Auge, war ich schon sehr nervös.
Am Abend vor der Op gehen einem alle möglichen Gedanken durch den Kopf (und es sind keine angenehmen).
Als ich dann in der Klinik war, wurde ich von den Mitarbeitern sehr freundlich und ruhig auf die Op vorbereitet.
Die Medikamente nahmen mir die Angst und Nervosität und als ich dann operiert wurde spürte ich nicht eine Sekunde irgendeine Art von Schmerz.
Der Professor plauderte mit mir und die Op wurde ins Wartezimmer übertragen, wo mein Freund jeden Handgriff mitverfolgen konnte.

Am nächsten Tag durfte ich die Augenbinde abnehmen und das erste Mal seit über 30 Jahren konnte ich alles sehen. Es war wirklich (wie) ein Wunder.

2 Tage später kam das linke Auge an die Reihe. Ebenfalls ohne Schmerz, immer den ruhigen Plauderton des Professors im Ohr.

Nach insgesamt 4 Tagen fuhr ich mit einem neuen Leben nach Hause.
Ich las meinem Freund alles vor, was mir, im wahrsten Sinn des Wortes vor die Linsen kam.

Heute haben wir das Jahr 2011 und ich lebe seit 11 Jahren mit diesen Linsen und ich kann mir absolut nicht vorstellen, wie es ohne sie sein soll. Will ich auch gar nicht.

Wer wirklich massive Sehprobleme hat, weiß , was für ein unglaublich schönes Gefühl es ist, aufzuwachen und sehen zu können. Ohne erst nach einer Brille suchen zu müssen .
Da ich sehr viel Reise, kommen mir die implantierten Linsen sehr zu Gute.
Meine Hauptdestination ist Afrika, wo die ärztliche Versorgung bekanntlich nicht ausreichend ist und selbst unter diesen zum Teil schwierigen Bedingungen  hatte ich bis jetzt noch nie Probleme mit meinen Augen.

Einmal jährlich gehe ich zu meiner Kontrolle und freue mich, wenn der Professor sagt: ” Die Linsen sind so schön. Es ist alles in Ordnung.”

Die Lebensqualität die ich durch das Wissen des Professors und in Folge durch die Operation bekommen habe, ist wirklich von unschätzbarem Wert.
ich fühle mich  in der Klinik  immer von allen Mitarbeitern bestens umsorgt und verwöhnt.

Liebe Grüße
Alexa Obsieger

 

 

Jun 15

Liebe zukünftige ARTISAN-Linsen-Träger!

Seit 40 Jahren trage ich Brillen - die mir natürlich gute Dienste leisteten -aber sehr oft auch lästig waren. Über eine Korrektur meiner Fehlsichtigkeit mittels Laser habe ich mich in den letzten Jahren immer wieder interessiert aber irgendetwas passte noch nicht ganz.

Im Frühjahr 2009 erzählte mir dann Anita B. am Golfplatz voller Begeisterung dass sie bei Herrn Dr. Zirm eine LASIK-Operation durchführen lässt. Darauf hin habe ich sofort einen Termin für ein Informationsgespräch im Augenzentrum Wien vereinbart.

Da eine LASIK-OP bei mir nicht möglich war (-12 Dioptrien) konnte mich Herr Dr. Zirm sehr rasch für die Implantation von ARTISAN-Linsen begeistern und es war sofort klar dass nur Dr. Zirm selbst diesen Eingriff bei mir vornehmen wird. Nach Durchführung aller notwendigen Voruntersuchungen in Wien wurden die Linsen bestellt und ein OP-Termin im Dezember 2009 in der ZIRM Privatklinik in Innsbruck vereinbart.

Wie bereits in vielen Erfahrungsberichten ausgeführt verliefen die Operationen (Montag linkes, Mittwoch rechtes Auge) ohne Komplikationen und völlig schmerzfrei. Und so wurde das ganze für mich und meine Frau die mich nach Innsbruck begleitete mehr zu einem Urlaub im vorweihnachtlichen Innsbruck.

Obwohl nun schon einige Zeit vergangen ist bin ich immer wieder von der Verbesserung der Lebensqualität begeistert – sei es bei sportlichen Aktivitäten wie z.B. Golf – es gibt nichts störenderes als eine Brille die von der Nase rutscht, beim Schwimmen, Tauchen, bei Regen und Schnee und in vielen anderen Situationen.

Kurz gesagt war die Entscheidung für diese OP eine der besten in meinem Leben. Meine Sehleistung ist jetzt besser als jemals mit Brille und ich hoffe dass ich noch viele Jahre auch ohne Lesebrille auskommen werde.

Abschließend möchte ich mich nochmals bei Herrn Dr. Zirm und seinem Team in Innsbruck und Wien für die kompetente und herzliche Betreuung bedanken.

Liebe Grüße

Adolf Mandl, Wien

Jun 09

Erfahrungsbericht Prof. Zirm

Seit ich mich erinnern kann, habe ich eine Brille benötigt. Aufgrund meines Astigmatismus habe ich ab meinem elften Lebensjahr harte Kontaktlinsen tragen müssen. Doch nach über 10 jährigem tragen, habe ich sie einfach nicht mehr vertragen. Meine Augen haben gekratzt und ich habe ständig Kopfschmerzen bekommen.

Durch Zufall ist meine Mutter auf die Klinik von Prof. Zirm gestossen und hat dort auch gleiche einen kostenlosen Beratungstermin vereinbart. Nachdem hierbei festgestellt wurden, dass meine Augen bereits ausgewachsen sind, haben wir einen Termin bei Prof. Zirm persönlich bekommen. Am Ende dieser Untersuchung, nach längeren Erklärungen, musste ich mich entscheiden ob ich mir die Augen Lasern oder doch Linsen einsetzten lasse. Aufgrund der Irreversibilität des Laserns habe ich mich dazu entschieden mich der teureren Operation zu unterziehen.

Nach nur kurzer Zeit habe ich einen OP-Termin bekommen. Anzumerken ist hier, dass ich in Wien lebe und die Operationen aufgrund der Benötigung eines sterilen Raumes in Innsbruck stattfinden. Auf Wunsch kümmert sich die Klinik um die Reservierung in einem Hotel.

Das Prozedere ist an sich für den Patienten herrlich unkompliziert. Man bekommt eine Mappe mit sämtlichen Informationen und einen genauen Plan wann welche Medikamente eingenommen werden müssen. Die Operation wird auf zwei Tage aufgeteilt, mit einem Tag dazwischen, wo nur ein Kontrolltermin stattfindet.

Vom ersten Moment an wird man, egal ob Patient oder Angehöriger, freundlich behandelt und die Atmosphäre strahlt viel Ruhe aus. Die Einnahme der Augentropfen beginnt bereits ein paar Tage vor der OP und am OP-Tag selber bekommt man Beruhigungstabletten, sowie Tropen, die das Auge betäuben.

Vor der Operation wird sichergestellt, dass der OP nichts im Wege steht und es werden von Prof. Zirm mehrere Punkte auf dem Auge markiert, um sicherzugehen, dass die Linse später perfekt sitzt. All dies läuft ohne jegliche Schmerzen ab und Prof. Zirm beantwortet jegliche Fragen und nimmt auch die letzte Angst vor der OP weg.

Sobald es Zeit für die OP ist, wird man hinuntergeführt zum OP-Raum, dort bekommt man OP-Kleidung, diese wird einfach über die normale Kleidung angezogen wird dann von der Anästhesistin betreut und bekommt auf Wunsche sogar eine Akupunktur.

Bei mir setzte zu diesem Zeitpunkt eine leichte Nervosität ein, aber darauf wird vom gesamten OP-Team eingegangen und kaum beginnt die OP, ist sie auch schon wieder vorbei.

Während der Operation habe ich keinerlei Schmerzen verspürt, nur kurz ein oder zweimal ein Pieksen. Sollte man doch unruhig werden, wie es bei mir bei der zweiten Operation war, reagiert das Team sofort und kompetent und lässt einem Zeit sich wieder zu beruhigen.

Nach der OP wird das Auge abgedeckt, man bekommt eine Infusion, kann sich auf ein Bett legen und kann dann sobald man will ins Hotel zurück. Für den Notfall bekommt man eine Handynummer auf dem Prof. Zirm zu jeder Tageszeit anrufen kann. Da ich kurz vor Weihnachten operiert wurde, hat man mir sogar mehrere Male gesagt, dass ich sogar am Weihnachtstag anrufen kann, egal was es ist.

Ein paar Stunden nach der Operation habe ich leichte Schmerzen bekommen, aber da sehr bald eine extreme Müdigkeit eingesetzt hat bin ich sowieso schnell in einen tiefen Schlaf verfallen.

Inzwischen sind fast 6 Monate seit den Operationen vergangen. Anfangs hatte ich nachts Probleme mit Lichtern, aber auch das hat sich inzwischen gelegt. Ebenfalls ungewohnt war die Einschätzung von Entfernungen, deswegen rate ich vor allem, dass erste Autofahren nach der OP (nach Freigabe des Arztes) nur mit einem Beifahrer zu machen. Außer diesen zweien kurzfristigen Unannehmlichkeiten hatte die Operation nur positive Konsequenzen:

  • Ich wach morgens auf und habe sofort scharfe Sicht
  • Personen und Gegenstände sind aus der Entfernung bereits gut erkennbar
  • Ich kann ohne Probleme bei Wind an Baustellen vorbeigehen, ohne dass die Augen zu Tränen beginnen
  • Kein Suchen nach der Brille
  • Ich kann ohne Bedenken beim Fernsehen einschlafen, ohne noch mal aufstehen zu müssen um die Linsen rauszunehmen
  • Ich kann mit offenem Fenster fahren, ohne Angst zu haben, dass was ins Auge fliegt und unter der Linse kratzt
  • Ich kann Sport betreiben ohne weiche Linsen kaufen zu müssen oder Angst zu haben, dass ich die Brille ruiniere
  • Kein ständiges Einkaufen von Reinigungslösungen
  • Man verbringt den Tag ohne einmal Probleme beim Sehen zu haben
  • Keine Probleme beim Weggehen bei verrauchten Räumen oder weil man die Linsen schon den ganzen Tag drinnen hat

Alles in allem hat sich die Operation in allen Lebenslagen ausgezahlt und mein Leben deutlich erleichtert und kann sie nur allen empfehlen. Man ist bei Prof. Zirm und seinem Team gut aufgehoben und bereut die Entscheidung sich operieren zu lassen ganz sicher nicht!

Jun 09

Sehr geehrter Herr Professor Zirm !

Dank der Artisan OP sehe ich besser als je zuvor und kann wieder aktiv in den Bergen unterwegs sein.
Ich bin sehr froh, dass ich mich für diese OP entschlossen habe.

Herzlichen Dank nochmals dem ganzen ZIRM – Team für die kompetente und fürsorgliche Betreuung.

Anbei ein Foto von mir auf dem 2048m hohen Stoderzinken.

Liebe Grüsse aus dem steirischen Salzkammergut,

Franz Kanzler

110531-113702

Mai 20

Meine Operation ist jetzt schon einige Zeit her und mir geht es nach wie vor ausgezeichnet!
Durchgeführt wurde die OP in Innsbruck. Der Aufenthalt war bestens und nur von 4 Tage bzw. 3 Nächte. Die Unterkunft war in einem Hotel gleich um die Ecke.
Die Operation verlief vollkommen problemlos und schmerzfrei. Das Ergenis ist einzigartig! Wie sehr sich meine Lebensqualität verbessert hat, kann ich gar nicht in Worte fassen. Es ist einfach super! Ich kann es mir anders garnicht mehr vorstellen. Ich bin nach wie vor völlig beschwerdefrei und kann ohne jegliche Hilfsmittel alles sehen! Es ist ein tolles Gefühl in der früh neben meinem Schatz aufzuwachen und ihn ganz klar und nicht nur in verschwommenen Umrissen zu sehen. Schwimmen, Arbeiten und jeglicher Sport ist durchführbar, als ob meine Augen nie eine Operation hatten.
Vor 2 Wochen habe ich meinen Schatz geheiratet. Keine roten Augen mehr! Super! :-)
Eine einzige kleine Sache gibt es. Da mir ja eine Linse eingesetzt wurde, sehe ich in der Nacht etwas schlechter, da rundherum ein Strahlschein bei Licht entsteht. Stört mich aber keineswegs und ist auch kein Problem. Meine Sicht ist trotzdem klar.
Die Entscheidung der Operation war eine meiner besten im Leben und würde ich jederzeit wieder so machen! Nur zum Empfehlen!

Anbei sind 2 Fotos von mir!

Viele liebe Grüße
Michaela Pacher

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Mai 20

Werte Leser/innen,

Mein Erfahrungsbericht soll allen Menschen die vielleicht noch stark zweifeln mut machen.

Als Kleinkind mußte ich schon eine „dicke“ Brille tragen weil bei mir immer schon eine starke Kurzsichtigkeit beider Augen vorhanden war.

Als Teenager mit 14 Jahren bekam ich dann endlich harte Kontaktlinsen, die werte damals schon - Links -12 Rechts -10 Dioptrien.

Ich war immer sportlich aktive, Reiten, Basketball, und viel schwimmen und Surfen im Meer. Meine Augen machten immer alles

Brav mit, nur irgendwann streikten auch die Augen. Es kam dann zu Netzhautblutungen im Linkenauge, Hornhautverkrümmung und viele Untersuchungen. Leider konnte mir in diesen Jahren kein Augenarzt helfen.

Nachdem ich dann in Österreich seßhaft wurde im Jahre 1997 habe ich im TV und dann auch durch Zeitungsberichte von Professor Zirm erfahren. Doch in diesen Jahren gab es keine Ordination in Wien oder Graz. Also von Wien ab nach in Tirol in die Ordination!

Dies habe ich nie bereut.

Wenn ich mich richtig erinnere ich hatte zu diesem Zeitpunkt Links - 21 Rechts -17 Dioptrien. Nein ich habe mich nicht vertippt, und sie haben richtig gelesen!!

Und doch habe ich nach der Erstuntersuchung die Ordination glücklich verlassen, denn Professor Zirm sagte er kann mir helfen. Wow! für mich nach all diesen Jahren und zig Untersuchungen kaum zu glauben.

Für mich war es immer klar sollte ich einen Spezialisten finden der mir helfen kann und der mir auch als Mensch sympathisch ist lasse ich mich darauf ein, ich will damit sagen diese Zweifel, soll ich? soll ich nicht? was ist wenn? diese Zweifel hatte ich nicht. Natürlich war ich zu denn Op Terminen nervös daß ist doch wohl jeder Denke ich.

Sicherlich denken sie sich schon, die soll endlich sagen was Sache ist, gut mache ich.

Falls sie es genau wissen wollen meine Diagnose Lautete: Myopia alta und Astigmatismus beidseits, Ambylöpie links.  Rechts -17  Links -21

Bei mir war es so, ich bekam 2 Operationen, natürlich bds. Im April 1998 innerhalb einer Woche bekam ich die ICL Linse eingesetzt, somit war der erste Teil der Korrektur abgeschlossen. Nach dieser ersten Op trug ich eine Lesebrille als Übergang. Schon ein toller Erfolg!

Ein paar Monate danach im Sept 1998 bekam ich dann bds die Lasik Op um denn Restastigmatismus zu beheben. Mit Erfolg.

Wenn sie danach kein Sehbehelf mehr brauchen in Form von Brille od Kontaktlinsen spätestens dann wissen sie was ein Glücksgefühl ist.

Man wurde von Professor Zirm wie auch sein Team gehegt und gepflegt, ich füllte mich wohl ich hatte auch keinen Grund zur Sorge.

Ich kann nur sagen damals in der Ordination in Tirol sowie auch heute in Wien, ich gehe noch Jährlich zur Kontrolle, fühle ich mich wohl und gut aufgehoben mit erstklassiger Beratung bzw. Betreuung die meiner Meinung nach auch immer am neuesten Stand der dinge ist.

Wie geht es mir heute? Danke noch immer gut. Ja! ich trage heute seit kurzem eine leichte Brille aber nur beim Autofahren. Aber jetzt bin ich 59 Jahre alt somit macht sich die Alterssichtigkeit auch bei mir bemerkbar.

Alles Gute für Sie

Marliese Lausch

Mai 20

Liebe OP-Interessierte,

sich für eine Operation zu entscheiden, noch dazu wenn es sich um die Augen handelt, ist kein einfacher Schritt. Um einen Beitrag dazu zu leisten, ihnen diesen Schritt zu erleichtern und ihnen zu versichern, dass sie sich bei der Zirm Privatklinik wirklich in den besten Händen wähnen können, habe ich im folgenden meine Erfahrungen festge halten.

Seit meiner Geburt sehe ich auf dem rechten Auge nur 10%, was durch eine Sehhilfe nicht zu korrigieren ist. Allerdings war ich mittlerweile 19 Jahre alt geworden und auch mein linkes Auge hatte eine Kurzsichtigkeit in der Größenordnung von –10,5 Dioptrin erreicht. Zwar konnte das mittels einer Brille korrigiert werden, doch ohne Brille stand ich ziemlich hilflos da. Deshalb spielte ich schon länger mit dem Gedanken meine Sehfähigkeit auf dem linken Auge durch einen operativen Eingriff verbessern zu lassen.

Als mir die Zirm Privatklinik von einem Bekannten empfohlen wurde, nahmen meine Mutter und ich den Weg von unserem Wohnort nahe Nürnberg nach Innsbruck auf uns, und waren sofort begeistert. Ich war schon bei vielen Augenärzten, doch keiner hatte sich so viel Zeit genommen und meine Augen so gründlich untersucht wie Herr Prof. Zirm. Man vertraut einem Arzt nicht leichtfertig sein Augenlicht an, zumal man nur ein intaktes Auge hat. Aber als mir Herr Prof. Zirm von der Möglichkeit berichtete, mir eine Aritsan-Linse zu implantieren, wusste ich dass ich bei ihm in den richtigen Händen bin und willigte zur OP ein.

Am Tag der Operation, muss ich zugeben, war ich dann doch ein wenig aufgeregt. Doch als ich in den OP-Saal geführt wurde war meine Aufregung auf einmal verflogen. Dazu trug sicherlich auch die Gelassenheit und Ruhe des Operateurs bei, die mich irgendwie ansteckte.

Während der Operation habe ich nichts gespürt und sie war schneller vorbei als ich erwartet hatte.

Natürlich ist es anfangs ein etwas ungewohntes Gefühl am Auge, aber da gewöhnt man sich schnell daran.

Bereits nach den ersten Kontrollen stellte sich heraus, dass ein hervorragendes Operationsergebnis erzielt wurde. Wenn ich mich recht entsinne, war meine Sehfähigkeit bereits am dritten Tag nach dem Eingriff bei 100% angelangt und ein Monat später waren es sogar 120%.

Seither ist ein halbes Jahr vergangen und ich bin von dem Ergebnis der Operation überwältigt. Es ist ein ganz neues Gefühl der Freiheit sein Leben ohne Brille genießen zu können. Anfangs habe ich mich noch dabei ertappt, wie ich nach dem Aufstehen noch im Halbschlaf nach meiner Brille tastete, bis mir dann bewusst wurde: Ich brauche jetzt gar keine Brille mehr!

Vor etwa einer Woche war ich wieder zu einer Kontrolle in Innsbruck und wurde in meiner Zufriedenheit bestätigt: meine Sehfähgikeit liegt weiterhin bei 120%! Der weite Weg von Nürnberg nach Innsbruck hatte sich mehr als gelohnt.

Alles in allem muss ich sagen, dass ich mich zu jeder Zeit in der Zirm Privatklinik bestens aufgehoben gefühlt habe, weil nicht nur die ärztliche, sondern die Betreuung durch das ganze Ordinationsteam einmalig war.

Dafür danke ich Herrn Prof. Zirm und seinen Mitarbeitern sehr herzlich und kann diese Augenklinik nur wärmstens weiterempfehlen.

Mai 20

Ganz am Anfang bevor ich zu erzählen beginne möchte ich mich ganz herzlich bei Professor Zirm und seinem Team bedanken.

Ich hatte auch eine schlimme Zeit hinter mir denn ich hatte schon seit meinem 4 ten Lebensjahr eine Brille da ich stark kurzsichtig war.

Leider wurden meine Augen mit den Jahren nicht besser sondern immer schlechter.

Ich bekam dann auch Kontaktlinsen aber leider hatte ich eine Konaktlinsenunverträglichkeit und meine Dioptrien verbesserten sich auch samt der Linsen nicht.

2002 bekam ich dann von meinem Augenoptiker den Rat mich an Professor Zirm zu wenden,ich rief gleich dort an und bekam sofort einen  Termin.Ich bin dann zur Erstuntersuchung ins Augenzentrum nach Wien  gefahren ,natürlich hatte ich sehr grosse Angst, da ich ja nicht wusste was  auf mich zukommt.

Ich war dann sehr positiv überrascht denn ich wurde so nett und herzlich empfangen.Nach dem Gespräch mit Professor Zirm wusste ich nun endlich das es Artisanlinsen gibt die man in die Augen eingesetzt bekommt.Denn in den ganzen Jahren wurde mir von den vielen anderen Ärzten erzählt das nichts zu machen sei und ich blind werde.Mein Stand der Dioptrien war schon auf 23.

So nun am 22.Juli 2002 war es nun so weit ich hatte um 17 Uhr meinen Termin im Augenzentrum Innsbruck wo mir meine Artisanlinse eingestzt wird.Die Fahrt war natürlich gar nicht schön denn ich hatte schon solche Angst und dann als ich fast in Innsbruck war bekam ich einen Anruf ,ich könne jetzt schon kommen.

Meine Angst und Panik wurde immer grösser ich war kurz davor wieder umzudrehen.

Gott sei Dank habe ich das aber nicht getan sondern bin brav hingefahren.Ich wurde dann sehr nett empfangen und dann gings ab in den OP Bereich dort wartete schon Professor Zirm und sein Team.

Bevor alles begann wurde ich noch einmal sorgfältig vom Augenarzt untersucht.Ich bekam dann noch Tabletten und die Narkosetropfen wurden mir verabreicht.Es waren alle so nett zu mir das mir zwar ungut war aber ich wusste das ich in sehr guten Händen bin.

Die Operation verlief so schnell das habe ich mir nicht gedacht und das beste an der Sache ist auch noch das man ein Video bekommt.

So das erste Auge ist nun fertig,ich wurde noch über alles ausführlich aufgeklärt und durfte dann gehen. Ich hatte mir ein Hotelzimmer in der Nähe genommen denn am nächsten Tag ist Kontrolle und am übernächsten Tag kommt das nächste Auge dran.

Um 19 Uhr meldet man sich im Augenzentrum ob alles in Ordnung ist,bei mir passte alles ein wenig Kopfschmerzen hatte ich aber das nimmt man gern in Kauf.

23.Juli 2002 nun kommt die Kontrolle und siehe da ich glaubte zu träumen denn ich hatte am operiertem Auge schon 80 Prozent Sehleistung und das nach nur so kurzer Zeit.Ich freute mich total.

24.Juli 2002 heute kommt das rechte Auge dran,es verlief alles wieder sehr positiv.Am nächsten Tag wieder Kontrolle und dann durfte ich endlich mit meinen neuen Augen nach Hause fahren.

Ich bin so froh das es Professor Zirm gibt denn er ist so ein lieber Mensch und wenn ich Ihn nicht gehabt hätte würde ich heute mit Sicherheit nichts mehr sehen.

Fahre nun einmal im Jahr ins Augenzentrum Wien zur Kontrolle,ich würde nirgens anders mehr hingehen.

Zum Schluss möchte ich noch eins sagen;Obwohl ich so ein Angsthase bin würde ich das jederzeit wieder machen lassen,denn in diesem Augenzentrum braucht man keine Angst zu haben.

DANKE AN ALLE

Liebe Grüsse Claudia

Mai 20

Seit meiner Geburt war ich stark Weitsichtig und schielte. Trug ständig dicke Brillengläser und war damit sehr unglücklich. Mit 22 Jahren entschied ich mich dann für weiche Kontaktlinsen. Leider bekam ich ständig Augenreizungen. Lt meinem damaligen Augenarzt wechselte ich zu harten Kontaktlinsen. Diese waren für mich zeitweise die Hölle, aber was nimmt man nicht alles in Kauf! Brillen trug ich nur noch zu Hause, wo mich niemand sah. 2004 (mit 39 Jahren) änderte sich mein leben total. Und genau in diesem Moment las ich einen Bericht von Dr Zirm in der Zeitung. Noch am selben Tag machte ich einen Termin im Augenzentrum Wien aus. Einen Monat später war ich schon in Innsbruck und wurde operiert. Die Operation war einfach super, keine Schmerzen. Würde es sofort wieder machen. Jetzt 7 Jahre später fühle ich mich immer noch total zufrieden, bis auf ein leichtes Schielen. Damit muss ich wohl leben. Es ist einfach herrlich ohne Sehbehelf leben zu können.  Ich habe Dr Zirm auch an meine Freundin weiterempfohlen. Diese lies sich ein halbes Jahr später auch operieren.

Nochmals Danke an das tolle Team

Mai 20

Seit über 20 Jahren trug ich harte Kontaktlinsen, aber auf einmal ging es nicht mehr. Durch Fernsehen, Zeitungen, später eine Informationsveranstaltung, entschloss ich mich auf eine Laserkorrektur. Aber welcher Arzt?

Durch Zufall kam ich im Internet auf Prof. Zirm.

Also machte ich mir einen Termin bei ihm aus. Nach gründlicher Untersuchung in Wien wurde festgestellt, dass eine normale Laseroperation nicht in Frage kommt, da ich an Keratokonus leide. Es wurde mir empfohlen den Fortschritt zu stoppen, und eine Operation (Crosslinking) vornehmen zu lassen.
Mit dieser Operation, wurde es mir möglich, Artisanlinsen implantieren zu lassen, wodurch ich keine Brille mehr benötige. Im Oktober und November 2008 wurde das Crosslinking an je einem Auge durchgeführt. Nachdem sich meine Werte stabilisiert hatten, entschloss ich mich im März 2010 eine Artisanlinse implantieren zu lassen. Dies geschah nach einem Beobachtungszeitraum von ca. 1,5 Jahren im März 2010. Die Operation fand in Innsbruck statt, wo ich dann eine Woche verbrachte. Montags und mittwochs wurde je ein Auge operiert und am Dienstag und Donnerstag wurden die entsprechenden Untersuchungen durchgeführt. Die Operationen gingen schnell vorüber, man wird bestens betreut und fühlt sich sehr gut aufgehoben. Nach einem letzten Check am Freitag ging es auch schon wieder nachhause. Heute benötige ich nur mehr bei sehr kleiner Schrift eine Lesebrille.

Herzlichen Dank Hr. Prof. Zirm und seinem Team.

Hermine Bachhofner, 50 Jahre

Mai 20

Sehr geehrter Hr. Prof. Dr. Zirm,

nachdem auch ich seit Ende 2007 eine “glückliche” Patientin/Kundin von Ihnen bin, denke ich es ist an der Zeit auch öffentlich mittzuteilen, wie dankbar ich Ihnen bin, dass Sie mir die Ängste vor dieser Operation nehmen konnten und ich den (für mich) großen Schritt gewagt habe, mir Artisan Linsen einsetzen zu lassen, nachdem Sie mir von einer Laseroperation -  aufgrund diverser medizinischer Umstände - dringend abgeraten haben.
Ich habe lange überlegt - fast 10 Jahre -  konnte ich mich vor allem aus Angst vor Komplikationen beim Lasern (Infektionsgefahr) nicht dazu durchringen.
All die Jahre habe ich mich bei verschiedenen Instituten informiert, bis ich letztendlich durch Empfehlung bei Ihnen “gelandet” bin und Sie der erste waren der mir eine Artisan Linse empfohlen hat.
Anfangs war ich ein wenig entsetzt, da der einzige Gedanke der anfangs in meinem Kopf gespukt hat jener war ” …ein Schnitt ins Auge ist notwendig” … wer wäre da nicht auch skeptisch!!!
Jedoch waren die “Aufklärunggespräche” durch Ihr Team und Sie sehr aufschlussreich und beruhigend - natürlich tat auch Ihr ausgezeichnetert Ruf - auch oder besonders - auf dem Gebiet der Artisan Linsen, sein übriges. Der Gedanke, die oft nicht sehr komfortablen harten Kontaktlinsen (hatte 8 Dioptrien) für immer loszuwerden, war mit Hilfe der unglaublichen Fürsorge Ihres Teams und Ihnen so reizvoll,  auch hatte ich mittlerweile wg der Operatio kaum mehr Bedenken, weil ich mich in Ihrer Klinik bestens betreut gefühlt habe und so großes Vertauen aufbauen konnte,  das ich mich entschloss die Operation im Jänner 2008 zu wagen.
Keine Sekunde habe ich seither bereut, die Operation war absolut schmerzfrei und auch hatte ich anschliessend nie irgendwelche Besschwerden, sicher auch, weil ich die vorgeschriebenen Tropfen (und derer gab es viele und oft :-) ) sowie auch die Nachbehandlungen exakt eingehalten habe.
Ich kann nur immer weider wiederholen, das die Klinik Dr. Zirm für mich die beste Entscheidung war und ist und ich jedem der diesen Schritt in Erwägung zieht, keine andere empfehlen würde, weil ich mir keine bessere Aufklärung und Betreuung vorstellen könnte.
Auf diesem Wege vielen Dank noch einmal an alle Beteiligten und vor allem an Prof. Dr. Zirm
Liebste Grüsse
Tanja Krenn

Mai 20

Seit dem Volksschulalter litt ich unter einer starken Fehlsichtigkeit, die sich laufend verschlechterte. Als Jugendliche stieg ich auf Kontaktlinsen um, doch nach fast 20 Jahren brach für mich eine Welt zusammen. Ich konnte die Kontaktlinsen immer schlechter, fast gar nicht mehr vertragen.

Es war mir einfach nicht mehr möglich wieder ganz auf eine Brille umzusteigen.

Die starke Kurzsichtigkeit und das eingeschränkte Sehen mit der Brille waren unmöglich für mich. Ich musste eine andere Möglichkeit finden.

Nach vielen Gesprächen bei verschiedenen Augenärzten, bekam ich von einer flüchtigen Bekannten die Adresse von Prof. Zirm.

Gleich beim ersten Termin, nach einem sehr ausführlichen, informativen Gespräch mit dem Professor, entschloss ich mich eine Artisanlinsenimplantation durchführen zu lassen.

Im Juni 2002 hatte ich meine OP.

Meine Fehlsichtigkeit betrug damals ungefähr 10 Dioptrien an beiden Augen.

Bei einer perfekten Vorbereitung der total schmerzfreien OP, erreichte ich nach kurzer Zeit fast 100% an Sehleistung.

Ein herrliches Gefühl, dass ich nicht mehr missen möchte!

Meine Sehleistung hat sich bis dato nicht verändert, ich kann perfekt ohne Brille sehen.

Ich kann Prof. Zirm und sein Team nur weiterempfehlen.

Claudia Lintinger

Mai 20

Herzlichen Dank für ein riesen Stück mehr Lebensqualität!

Vor mehr als 5 Jahren habe ich mich im Augenzentrum Prof. Zirm operieren lassen.

Es war ein gut überlegter Schritt und viele Augenärzte haben mir damals auch davon abgeraten, aufgrund meines doch jungen Alters. Ich habe mich trotzdem für die Operation entschieden. Heute, 5 Jahre später sehe ich immer noch glasklar und völlig scharf! Man mag fast sagen vom blinden Huhn zum Adlerauge! Das Gefühl, am Morgen wach zu werden und zu sehen ist unbeschreiblich und ich weiß es täglich zu schätzen.

Ebenfalls beim Sport ist es sehr angenehm auf Linsen oder Brille verzichten zu können. Ich spiele Tennis und habe auch schon hin und wieder einen Ball ins Auge bekommen, auch hier hat es keine Probleme gegeben! Es kann keine Linse verrutschen oder gar rausfallen bzw. keine Brille stören. Herrlich!! So kann ich meinen Lieblingssport noch mehr genießen!

Ich möchte mich beim ganzen Team von Prof. Zirm bedanken für ein riesen Stück mehr Lebensqualität, welche ich durch diese Operation erhalten habe!

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Mai 16

Ich bin 32 Jahre alt und lebe in Niederösterreich. Seit ich etwa zehn Jahre alt bin, musste ich Brillen tragen. Anfangs war die Sehbehinderung nicht so schlimm. Mit 14 Jahren habe ich Kontaktlinsen bekommen. Aus gesundheitlichen Gründen, auf Anraten meines Augenarztes, habe ich mich für harte Kontaktlinsen entschieden. Ich habe mich schnell an das Handling gewöhnt und es war eine Erleichterung im Vergleich zum Brillentragen. Obwohl ich die Linsen regelmäßig (= täglich) getragen habe, hat sich meine Sehschwäche verschlechtert, so dass ich zum Schluss 13 bzw. 14 Dioptrien inkl. Hornhautverkrümmung hatte. Das ganze wurde nun wirklich zur Behinderung.

Wer schlecht sieht, weiß, welche Belastung das sein kann. Ich konnte ohne Brille oder Kontaktlinsen nicht lesen und noch nicht einmal mehr eine Ziffer am Handy sehen. Dafür musste ich mit meinen Augen bis einen Zentimeter zum Display gehen.

Ich betreibe sehr gerne Sport. Beim Laufen war die Belastung noch nicht so schlimm. Aber beim Schwimmen und vor allem beim Tennisspielen war es teilweise furchtbar. Wenn man auf einem Sandplatz Tennis spielt und der Wind geht, dann hat man permanent den Sand in den Augen. Jeder Kontaktlinsenträger kennt den stechenden Schmerz, wenn man die Augen kaum mehr aufbekommt, um die Kontaktlinsen und die Verunreinigung zu entfernen.

Auch im ganz normalen Alltag war die Einschränkung da. Besonders im Frühjahr, wenn der Schnee weggetaut ist, der Streusplitt noch liegt und der Wind geht. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie schnell man den Sand in den Augen hat. Auch wenn jemand keine Kontaktlinsen hat, ist das sehr unangenehm und kratzt. Wenn ein Windstoß einem Kontaktlinsenträger den Sand in die Augen bläst, dann ist das Kratzen und Brennen fast nicht auszuhalten. Es gibt dann nur eines, die Kontaktlinsen so schnell als möglich herauszubringen und zu waschen, wobei es gar nicht leicht ist, in diesem Zustand die Augen aufmachen zu können. Als Schutzreaktion tränen die Augen extrem stark und lassen sich nur schwer öffnen.

Es gibt bereits seit vielen Jahren die Möglichkeit einer Augenoperation. Bisher stand bei mir jedoch die Angst im Vordergrund, dass bei einer Augenoperation die Augen geschädigt werden oder man das Augenlicht vollständig verliert. Deshalb habe ich mich bisher nie dazu entschließen können.

Von einem Bekannten habe ich über die Privatklinik Zirm erfahren. Mein Bekannter hatte sich dort Lasern lassen und war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. So bin ich nun auf die Homepage der Privatklinik Zirm und habe mich über die Möglichkeiten bei meiner Sehbehinderung bzw. Hornhautverkrümmung informiert. Mir wurden dazu genaue Informationen und Unterlagen zugeschickt, die ich über die Homepage angefordert hatte.

Nun wurde der Wunsch größer, endlich wieder normal sehen zu können. Aufgrund meiner Sehschwäche würde für mich die Implantation einer Artisan-Linse in Frage kommen. Ich habe mein Vorhaben mit meinem Mann besprochen und daraufhin telefonisch einen Termin für die Erstuntersuchung bei Prof. Dr. Zirm in Wien vereinbart. Bei dieser Untersuchung wurde dann festgestellt, dass die Implantation bei mir tatsächlich möglich war.

Nachdem ich noch einmal über die Sache geschlafen hatte, habe ich mich schließlich für die Operation angemeldet, die im Dezember 2009 in Innsbruck stattfinden sollte.

Natürlich war ich sehr nervös, ich hatte aber den besten Beistand, den man sich vorstellen kann. Meine Familie dachte fest an mich und mein Mann hatte sich die ganze Woche frei genommen und mich begleitet. Die Anreise nach Innsbruck war an einem Sonntag Mitte Dezember. Am Montag wurde das erste Auge operiert. Am nächsten Tag (Dienstag) war die Kontrolle des ersten Auges. Am Mittwoch war dann das zweite Auge an der Reihe, zu dem am Donnerstag die Kontrolle stattfand. Am Freitag war die Endkontrolle der Operationen.

Für die Operationen und Kontrollen musste ich täglich in die Privatklinik Zirm nach Innsbruck in die Meinhardstraße, da alles ambulant durchgeführt wurde. Für die Vorbereitung zur Operation musste ich bereits einige Stunden zuvor in die Privatklinik kommen. Nach der Operation warten, ob alles gut verlaufen ist. Es waren viele, viele Stunden, die mir mein Mann nicht von der Seite gewichen ist. Er hat gemeinsam mit mir gelitten, gebangt und gehofft. Ich glaube, dass es für ihn noch schlimmer war als für mich, weil er nicht wusste, wie es mir geht.

Meine Operation ist sehr gut verlaufen. Ich hatte nur jeweils am ersten Tag Schmerzen. Im ersten Monat nach der Operation mussten sich die Augen einstellen. In dieser Zeit war das Sehen anfangs noch sehr unscharf. Ich konnte nicht Auto fahren und durfte nicht schwer heben. Nach diesem Monat wurden die Nähte entfernt und ich konnte besser sehen.

Ich konnte es noch gar nicht glauben, dass ich nun ganz ohne Kontaktlinsen oder Brille sehen kann. Ich öffne in der Früh meine Augen, wenn ich aufwache, und kann alles sehen. Es ist ein unglaubliches Gefühl!

Ich kann Ski fahren, Laufen gehen, Schwimmen gehen, Tennis spielen, alles ohne Einschränkung. Nach so vielen Jahren wusste ich gar nicht mehr, wie das sein kann.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Prof. Dr. Zirm, seiner Tochter Dr. Anna Zirm und dem ganzen Team für die tolle Betreuung und den Erfolg der Operation bedanken!


Liebe Grüße,

M. Leeb aus Amstetten

Apr 05

Lieber Dr. Zirm,

Als erstes möchte ich, meine Mama und Schwester uns für die herzliche Betreuung in Ihrer Klinik in Innsbruck bedanken. Wir haben uns wirklich sehr wohl und gut betreut gefühlt.

So und nun zum wichtigen Teil in meinem Leben. Ich hatte mich leider fast 25 Jahre mit Kontaktlinsen herumplagen müssen, weil eine Brille meinen Sehfehler nicht richtig korrigierte. Nach meiner Sehprüfung für den Führerschein, wurde sogar eingetragen, daß ich nur mit Haftschalen Auto fahren darf. Das war ja alles noch nicht so schlimm, es gibt viel schlimmere Dinge im Leben, aber dann vor cirka 1 -1 ½  Jahren ging´s los. Meine Augen fingen jeden Tag an zu rinnen und ich bekam in der Arbeit bei längere Tätigkeit am PC extreme Kopfschmerzen. Dann gab es Tage, da konnte ich die Linsen nicht ins Auge geben, weil das so wehtat. Es wurde immer schlimmer und ich konnte meinen wichtigsten Hobby, dem Hundesport auch nicht mehr richtig nachgehen. Bei Turnieren flog mir, wenn ich mich schnell umdrehte und nach meinen Hund sah, einfach die Kontaktlinse raus. Im Mai 2010 war ich in der Nacht alleine am Heimweg auf der Autobahn, wollte Spur wechseln und da passierte es wieder, die rechte Kontaktlinse flog raus. Da aber leider genau das rechte Auge das bessere ist, habe ich gar nix mehr gesehen. Ich konnte gerade noch auf den Pannenstreifen fahren und fand Gott sei Dank die Linse und konnte heim fahren.

Da wußte ich jetzt muß irgendwas unternommen werden. Also noch in der Nacht vor´s Internet und suchen. Leider war alles was ich gefunden habe nur Lasik, Lasik und wieder Lasik. Da ich aber viel zu viel Dioptrien für eine Lasikkorrektur habe, war das keine Option für mich. Also hielt ich Rücksprache mit meinen Augenarzt, der mir wiederholt sagte, ich müsse damit leben meine Augen können nicht operiert werden. Damit gab ich mich aber nicht zufrieden, die heutige Wissenschaft kann so viel, also muß es doch auch für mich eine Lösung geben.  Da wandte ich mich in meiner Verzweiflung an den Verein Besser Sehen und dieser gab mir die Adresse von Dr. Zirm.

Gut dann einen Anruf und schnell einen Termin vereinbart, um zu erfahren, ob er mir vielleicht helfen kann. Zu meinem Erstgespräch möchte ich unbedingt festhalten, daß ich noch nie in meinen Leben von einem Arzt so genau und verständlich aufgeklärt wurde. Ich bedanke mich nochmals für dieses Gespräch, es hat mir wirklich Mut gemacht. Herr Dr. Zirm hat mir die Möglichkeit einer Operation durch einsetzen einer Artisan - Linse in die Augen erklärt und daß diese Möglichkeit für mich in Frage käme. Ich mußte mich nicht sofort dafür entscheiden, ich sollte mir das gut überlegen bevor ich eine Operation machen lasse.

Ich war überglücklich, daß ich endlich eine Möglichkeit hatte, ohne Kontaktlinsen zu leben. Also entscheid ich mich nach reiflicher Überlegung diese Operation durchführen zu lassen. Nachdem ich auch eine leidenschaftliche Motorradfahrerin bin  und im Sommer 2010 mir dann der absolute Supergau passierte – Ich wollte mit meinem Motorrad die Straßenseite wechseln, sah auf die Seite und schwupps weg war die rechte Kontaktlinse – wußte ich es war die richtige Entscheidung egal was kommt.

Im Dezember  war es dann so weit – ab nach Innsbruck mit Mama und Schwester im Schlepptau – und in ein neues Leben. Ich war nicht so nervös, das hat aber dafür meine Mutter übernommen J es war fast so als würde sie operiert. Aber so sind Mütter halt, ich habe sie dafür ja auch so lieb. Die Operationen gingen schnell vorüber und auch wenn´s ein wenig zwickt – die Schmerzen lohnen sich sobald man den Augenschutz herunten hat. Ich kann das nicht wirklich beschreiben - einfach ein herrliches Gefühl. Ich habe sofort viel besser gesehen als vorher - einfach unbeschreiblich!!!! Ich konnte es gar nicht glauben so ein gutes Ergebnis hatte ich nicht erwartet.

Um die ganze Sache etwas abzukürzen – ich habe eh schon ein kleinen Roman geschrieben – es hat mit dieser Operation für mich  - auch wenn es etwas kitschig klingt - ein neues Leben angefangen.

Ich habe nämlich auch einige persönliche Dinge geändert und das war wirklich nötig. Die OP hat mir so zu sagen die Augen geöffnet.  Für alle Paare - keine Angst meinen Partner habe ich noch ;-)

Ich kann diese Operation nur jeden empfehlen und habe dies auch schon in meinen Bekanntenkreis gesagt. ICH WÜRDE MICH BEI DR. ZIRM SOFORT WIEDER UNTERS MESSER LEGEN!

Mein Hündin bedankt sich auch, denn nun kann sie mit mir wieder auf Turnieren den ersten Platz machen, falls das Frauerl nicht pfuscht.

Ich sende anbei ein paar Bilder mit.

Liebe Grüße aus Wien

Annette Unterweger

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Apr 04

Hiermit möchte ich mich noch einmal recht herzlich für die gute Betreuung vor dem Eingriff während dem Eingriff und bei den folgenden Nachsorgeuntersuchungen bedanken. Augenlicht ist schon ein heikles Thema, und da will man sich wirklich nur in gute Hände begeben, die habe ich gottseidank gefunden. Die Operation ist jetzt gut über ein halbes Jahr schon vorbei und ist wie ob man nie eine Brille gebraucht hätte. Von Schmerzen oder Reibegefühl nach der Operation habe ich nie etwas gemerkt. Nur die Nähte haben nach einem Monat schon etwas leicht gezwickt;). Es dauerte einige Zeit bis sich die Sehstärke eingestellt hat aber ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis, ich hoffe das bleibt so. Es ist ein wunderbares Gefühl morgens nicht der erste Griff nach der Brille…Vielen Herzlichen Dank für diese neue Lebensqualität!

Ich habe auch anbei einige Bilder von meinem Alltag beigefügt.

Viele Grüße
Stadler Nicole

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Mrz 28

Träume ich oder bin ich wach!

Wo ist meine Brille? Sehe ich mit beiden Augen gleich gut? Ist meine Sehleistung auch wirklich gleich geblieben? Solche Fragen haben mich die letzten 10 Jahre beschäftigt.

Am 1. bzw.3. August 2000 wurde ich von Hrn. Prof. Zirm an beiden Augen operiert. Er hat mir künstliche Linsen implantiert. Meine Sehleistung war ziemlich schlecht. Mit 9 und 9,25 Dioptrien ist man ohne Sehhilfe ziemlich hilflos. Die Kontaktlinsen sind nicht immer verträglich. Mit der dicken Brille wird man von den Mitmenschen sowieso als Behinderter eingestuft. Durch Zufall erzählte mir mein Sitznachbar bei einem Kurs von Hrn. Prof. Zirm und seinen Fähigkeiten von wegen Sehen ohne Brille. Ich brauchte nicht lange überlegen und meldete mich sogleich zu einem Informationsgespräch in Wien an. 2 Monate später sollte es bereits soweit sein. Zugegeben der letzte Schritt zur Bereitschaft sich operieren zu lassen ist nicht wirklich leicht. Die Angst, dass etwas schief gehen könnte ist groß. Wie etwa, was ist wenn ich nachher noch schlechter sehe oder so ähnlich… Außerdem, wer lässt sich schon gerne ins gesunde Auge schneiden… Obwohl es jetzt schon fast 11 Jahre her ist, kann ich mich daran erinnern, als ob es gestern gewesen wäre. Ich war der 3 Patient an diesem besagten Montag und musste deshalb eine Zeitlang warten. Die Nervosität hielt sich in Grenzen. Aber als ich am Bildschirm die Operation von einer Patientin mitverfolgte war die Angst spurlos verschwunden Als ich sah, mit welch einer Sicherheit und Professionalität Hr. Prof. Zirm agierte, wusste ich, dass nichts schief gehen könnte. Am nächsten Tag nahm man mir den Verband ab und nach einer kurzen Gewöhnungszeit, ein paar Minuten, konnte ich plötzlich sehen. Unfassbar ich konnte tatsächlich sehen ohne Brille!!!! Die Zeitung im Wartezimmer, die Werbetafel auf der gegenüberliegenden Straßenseite, wie aus Zauberhand konnte ich alles lesen. Ohne zu Übertreiben war dies einer der schönsten Momente in meinem Leben. Ich weinte vor Freude und konnte es gar nicht glauben, dass ich von nun an ohne Sehbehelf auskommen sollte. Besonders möchte ich noch hervorheben, dass ich zu keinem Zeitpunkt Schmerzen verspürte. In meinen Träumen habe ich noch lange meine Brille gesucht. Auch am Morgen oder im Badezimmer suchte ich instinktiv nach meiner Brille. Aber an die schönen Dinge des Lebens gewöhnt man sich bekanntlich recht schnell. Anfang März war ich wieder einmal bei einem Kontrollbesuch bei Hrn. Professor in seiner Praxis in Wien. Meine Sehleistung ist konstant gleich geblieben und ich brauche nach wie vor keine Brille. Meine Sorge, dass sich meine Sehkraft verändert, ist bei weitem nicht mehr so groß, wie noch vor einigen Jahren. Außerdem soll die Alterweitsichtigkeit bei Artisan Linsenträgern um einiges später eintreten als bei anderen Menschen.

Ich hoffe mit meiner Erfahrung betroffenen Patienten helfen zu können. Schlussendlich muss jeder die Entscheidung für sich selbst treffen aber eines kann ich mit Bestimmtheit sagen, bei Professor Zirm und seinem Team sind sie in den allerbesten Händen.

Gerlinde Pflanzl 13.März 2011 J

Mrz 28

Nach langem Überlegen und Grübeln habe ich mich im Jahre 2003 dazu entschlossen, meine Augen von Herrn Univ.Prof. Dr. Mathias Zirm und seinem Team im Augenzentrum Innsbruck operieren zu lassen. All die von mir vor diesem Eingriff gehegten Ängste und Bedenken erwiesen sich als absolut unbegründet: Ich erhielt rasch ein Erstgespräch, in dem mich Prof. Dr. Zirm über den Ablauf dieses Eingriffes genauestens informierte und mich offen und umfassend auf alle Risken und Gefahren hingewiesen hat. Die Operation selbst verlief ohne Komplikationen, schmerzfrei - zwischendurch sogar lustig- und zu meiner vollsten Zufriedenheit. Ich fühlte mich zu jeder Zeit in sicheren und kompetenten Händen sowie vom Team stets gut betreut.

Seit der Operation sind nun 8 Jahre vergangen und ich bin nach wie vor über den Zustand meiner Sehfähigkeit sehr glücklich. Mit dieser Operation hat sich meine Lebensqualität unsagbar gesteigert. Ich genieße das scharfe Sehen ohne Hilfsmittel und bin froh, diesen Schritt gewagt zu haben.

Dass ich den richtigen Schritt gesetzt habe, spiegelt sich in den Ergebnissen der jährlichen Untersuchungen wider, meine Sehschärfe hat nicht abgenommen und die Linsen sitzen nach 8 Jahren noch immer wunderbar.

Mrz 28

Mit meinem Erfahrungsbericht möchte ich gerne dazu beitragen, die Angst oder Bedenken vor diesem Eingriff zu nehmen und von meinem längeren Umweg zu dieser OP erzählen.

Mein Sohn hatte sich bereits die starke Kurzsichtigkeit bei Herrn Prof.Zirm läsern lassen, sein Schwager erhielt die Artisanlinsen eingepflanzt und beide waren überaus zufrieden. Nach diesen überaus positiven Erfahrungen habe ich mich ebenfalls entschlossen meiner Kurzsichtigkeit zu kündigen.

Lange genug hatte sie mich mein Leben begleitet – von Schulbeginn an bis zu meinem 53.Lebensjahr.

30 Jahre lang habe ich weiche Kontaktlinsen getragen mit denen ich sehr zufrieden war.Jedoch die Brille war immer Thema meines Lebens . Ich konnte mir nicht wirklich vorstellen, früh morgens einmal die Augen zu öffnen und richtig zu sehen. Also meldete ich mich im April 2010 zu den Voruntersuchungen an. Diese ergaben leider den Umstand, dass mein Augendruck viel zu hoch war – grüner Star.

Hier bot mir Prof.Zirm eine OP an, welche den Augendruck senken sollte, diese habe ich am linken Auge (das Schlechtere) im Juni machen lassen. Diese OP fand ebenfalls in Innsbruck statt ,ist sehr gut verlaufen, hat mich aber sehr belastet. Nach Pause für das Auge vereinbarten wir für die Artisan OP am 3.Jänner 2011 einen neuerlichen Termin.

Wir wohnten abermals im Hilton Hotel zu Sonderkonditionen, welches nur wenige Gehminuten von der Klinik entfernt ist.

Der Ablauf war ja schon bekannt, ich kam Montag um 8h in die Klinik, erhielt die ganzen Eintropfungen und es ging in den OP. Ich wurde zum zweiten Mal von einem sehr freundlichem Team versorgt und von einer ebenfalls überaus netten Anästesistin. Man fühlt sich sehr gut betreut und aufgehoben und keine Fragen (und ich hatte viele ) blieben unbeantwortet.

Der Eingriff des ersten Auges verlief bestens, es ging alles relativ schnell und ich habe nicht sehr viel mitbekommen, außer das die Anweisungen nach rechts/links, oben/unten schauen zu befolgen waren.Und sehr helles Licht ist mir noch in Erinnerung.

Nach der OP wurde ich nach oben in einen separatem Raum geführt, dort habe ich gelegen und wurde mit Essen und Trinken bewirtet. Danach brachte mich mein Mann wieder ins Hotel.

Am nächsten Morgen erfolgte die Verbandabnahme und Kontrolle und ich habe bereits einiges von meiner Umgebung sehen können.

Am Mittwoch war das zweite (bereits operierte grüner Star Auge) dran. Dieser Eingriff verlief für Herrn Prof.Zirm viel komplizierter, da er seitenverkehrt am Auge arbeiten musste, doch auch dieses Meisterwerk gelang.

Die Kontrolle am nächsten Tag – dieses war der Feiertag – fiel positiv aus und wir konnten danach gleich nach Wien fahren. In Wien erfolgten die weiteren Kontrolltermine und die Sehleistung wurde nach und nach besser.

Nach 3 Wochen wurden die Fäden entfernt, was eine weitere Verbesserung brachte. Ich konnte danach auch wieder arbeiten (ganztags am Computer) unter Einhaltung des vorgegebenen Tropfplanes. Es dauert sicher noch eine Zeit, den gewohnten Impuls abends „ ich muss ja die Linsen rausnehmen „ oder den gewohnten Griff nach der Brille abzulegen.

Heute 6 Wochen nach der OP sehe ich so gut und scharf in die Ferne wie noch nie zuvor in meinem Leben. Das ist ein unglaubliches Gefühl, ebenso wie morgens die Augen zu öffnen und alles klar zu sehen und nachts nicht mehr blind durch die Wohnung zu tapsen.

Die Lebensqualität hat sich enorm verbessert.

Es gibt nur ein einziges Bedauern : das ich es nicht schon viel früher machen habe lassen!

Hier bedanke ich mich nochmals herzlich bei Herrn Prof.Zirm für seine brillante Leistung und bei seinem Team für die super Betreuung!

Liebe Grüße

Renate Leitgeb

Mrz 25

Da meine starke Hornhautverkrümmung nur mit harten Kontaktlinsen zufriedenstellend korrigiert werden konnte, die wie ja allgemein bekannt ist, nicht sehr komfortabel sind und ich im Laufe der Zeit auch noch immer mehr Probleme mit Bindehautentzündungen bekam, wurde der Wunsch nach einer operativen Korrektur meiner Sehschwäche immer stärker. Nach erfolglosen Versuchen im Wiener AKH und diversen Augenärzten bin ich durch die Empfehlung einer Bekannten bei Dr. Zirm gelandet. Nach den üblichen Voruntersuchungen wurde mir die Möglichkeit einer Artisan Implantation vorgeschlagen.

Da ich von Beginn an sehr viel Vertrauen zu Dr. Zirm und seinem Team hatte und die Operationskosten in einem halbwegs erträglichen Rahmen lagen, entschloß ich mich im April 2005 diesen Eingriff in Innsbruck durchführen zu lassen.

Die Operation selber war nicht besonders schmerzhaft sondern lediglich etwas unangenehm und unmittelbar danach konnte ich auf meine Brille verzichten. Mein Sehfehler wurde vollständig korrigiert, lediglich die Hornhautverkrümmung ist zum Teil geblieben die mich nur beim Lesen und Fernsehen zwingt eine Lesebrille zu tragen.  In der Freizeit und beim Sport brauche ich keine Sehhilfe und habe dadurch eine wesentliche Verbesserung meiner Lebensqualität erreicht.

Ich persönlich kann nur jeden empfehlen, der sich ein Leben ohne Brille wünscht, einen kostenlosen Beratungstermin bei Dr. Zirm zu vereinbaren.

mfg

Ing. Fahrnberger Helmut

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Mrz 25

Liebe Leute,

es ist mir ein Bedürfnis nach über zehn Jahren als ‚neuer Mensch’ meine Eindrücke weiterzugeben.

Dank Prof. Zirm bin ich vom extrem Kurzsichtigen mit über -12 Diop. zu einem glücklichen Menschen mit –0,5 Diop. geworden! Mit der damaligen Lasikmethode wurden beide Augen innerhalb von drei Tagen ohne jede Unannehmlichkeiten oder gar Schmerzen (ich sag immer, ein Frisörbesuch ist manchmal schmerzhafter :o) ) zu meiner vollsten Zufriedenheit operiert. Schon 30 Minuten nach der Operation konnte ich das Ergebnis erahnen. Zwar noch von einem leichten Nebel getrübt, konnte ich meine neue Sehschärfe erkennen. Schon am nächsten Morgen hatte ich die volle, ungetrübte Fernsicht! So eine Freude hatte ich mit meinen Mitte 30 bis dahin noch nie gefühlt!

Ich war wirklich ein neuer Mensch, konnte jeden Sport ohne Brille ausüben, konnte mit jede Sonnenbrille kaufen die mir gefiel, nie mehr angelaufene oder schweißnasse Brillen!

Und nicht zuletzt hab ich mich natürlich auch viel schöner gefühlt :o)

Ich kann allen Kurzsichtigen eine Operation bei Prof. Zirm nur wärmstens empfehlen!

Danke Herr Professor für diese schöne Zeit ohne Brille!!

Zum Thema Glaskörperablösungen möchte ich auch noch ein paar Worte verlieren.

Ich habe diese schon seit ich denken kann und es sind im Laufe der Jahre immer mehr geworden. Aber ich habe absolut kein Problem damit! Die gehören einfach zu mir und die meiste Zeit merke ich gar nicht dass sie da sind.

Wer Probleme damit hat, sollte immer daran denken, dass er dankbar sein sollte ein Augenlicht zu haben! Denn es gibt viele Menschen die weit schlimmer dran sind!

Also dann, alles Gute

Christian Ackermann

Mrz 25

Sehr geehrte Damen und Herrn!

Ich heiße Franz B. und arbeite als Sanitätsunteroffizier beim Österreichischen Bundesheer.

Als mich Herr Prof. Zirm bat einen Erfahrungsbericht über mein Artisan Linsen Implantat zu verfassen um zukünftige Patienten zu Informieren, war ich sofort einverstanden, denn ich verdanke Ihm und den Linsen viel. Ich war seit ich mir erinnern kann, bis zur Implantierung der Artisan Linse, Brillenträger.
Seit meinem 18. Lebensjahr trage ich nun dieses Implantat, ohne je irgendein Problem damit gehabt zu haben. Heute bin ich 27.

Mein beruflicher sowie privater Werdegang hätte sich ohne Artisan Linse in vielen Bereichen um einiges schwieriger beziehungsweise anders gestaltet. Jänner bis April 2006 besuchte ich den Jakdkommandogrundkurs wurde aber leider nach drei Monaten verletzungsbedingt ausgeschieden. Es ist auch möglich diesen ohnehin extrem anstrengenden Kurs auch mit Brille zu absolvieren, wenn man nicht zu hohe Dioptrien hat. Dies ist aber eine zusätzliche Erschwernis und behindert den Träger bei jeder Gelegenheit aber besonders beim hantieren mit Nachtsichtoptiken, beim Fallschirmspringen und bei der amphibischen Ausbildung.

Auch privat bei meinen eher sportlich dominierten Hobbies ist mir die Linse eine deutliche Erleichterung. Eine Brille würde mich beim Schwimmen, Klettern, Sporttauchen und Hap Ki Do, einen Koreanischen Kampfsport (Österreichischer Meister 2007 in Gewichtsklasse 73-84kg),  sowie bei der Feuerwehr als Atemschutzgeräteträger stören oder behindern.

Auch in Zukunft stellen sich mir Herausforderungen denen ich ohne Brille zuversichtlicher “entgegenblicken” kann, denn mir wurde in Aussicht gestellt den Heeres Grundtauchkurs zu Absolvieren.

Kurz gesagt hat sich meine Lebensqualität seit diesem operativen Eingriff vor nun schon neun Jahren erheblich verbessert und ich habe bisher nicht eine Sekunde bereut damals diese Entscheidung getroffen zu haben!

Abschließend möchte ich mich noch bei Herrn Prof. Zirm und besonders bei meinen Eltern bedanken welche mir diesen Eingriff ermöglichten. -Vielen Dank!



Feb 10

Mein Name ist Christian. Ich bin28 Jahre und trage seit meinem 5. Lebensjahr eine Brille.
Daher war ich auch bei unserem Optiker sehr beliebt - jedes Jahr 3-5 neue Brillen. Eine war sowieso immer in Reparatur.

Ich bin leidenschaftlicher Sportler, vor allem Schwimmer. Es war allerdings immer sehr störend, nach dem Schwimmen aus dem Wasser zu steigen und erst mal die Brille zu suchen.

Mir wurde das ewige Brille auf, Brille ab immer wieder lästig, daher suchte ich die Klinik von Prof. Zirm in Wien zu einem Erstgespräch auf. Nach weiteren Gesprächen, sehr intensiver Beratung und Untersuchung fiel mir die Entscheidung für eine Artisan Augenoperation nicht mehr allzu schwer.

Im April 2009 war es dann soweit. Meine Operationstermine waren am 270409 (rechtes Auge) und am 290409 (linkes Auge) in innsbruck. Die Eingriffe verliefen sehr gut, ohne Komplikationen, aber vor allem ohne Schmerzen und so konnte ich am 300409 wieder die Heimreise ntreten - allerdings selbst Autofahren war nicht möglich.

Die Nachbehandlung bestand aus regelmäßigem Eintropfen um Entzündungen zu vermeiden und 5 Wochen keine starke körperliche Belastung.
Diese 5 Wochen Ruhe waren für mich als Sportler das Schlimmste an diese Operation.

Nach der “Schonzeit” und der letzten Untersuchung begann ich wieder langsam mit Schwimmen, Laufen und Radfahren. Plötzlich ohne Brille zu sein, war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Da sich die Augen, die ja 22 Jahre hinter Glas geschützt waren, erst auf den Fahrtwind einstellen mussten. Nach einigen Wochenwar dieses “Problem” aber auch vorbei - sogar Sprünge vom 1m Turm waren so unproblematisch wie vor der Operation.

Jetzt, 2 Jahre später, bin ich glücklich die Operation gemacht zu haben, da sich meine Lebensqualität und meine beruflichen und sportlichen Ziele gesteigert haben.

Feb 10

A new lifestyle….

In den folgenden Zeilen möchte ich festhalten, wie ich die Implantation der Artisan Linsen erlebt habe. Ich möchte bei  meiner Entscheidungsfindung beginnen,  Kurzsichtigkeit ist weit verbreitet und wird von vielen eigentlich schon als normal empfunden, doch für mich war es nie der Fall. Für mich ist es eine Sehbehinderung die mit vielen Einschränkungen verbunden ist. Ich finde die Erfindung der Kontaktlinsen  großartig und hat mir über  viele Jahre in sehr vielen Situationen vergessen lassen, daß ich unter dieser Behinderung leide. Auch habe ich mit den Jahren verdrängt, wie hoch meine Dioptrien Anzahl bereits ist, weil es für mich keinen Unterschied machte, ob ich 4, 5 oder 6 Dioptrien habe. Kontaktlinsen haben allerdings auch sehr  viele Nachteile, man kann sie nicht rund um die Uhr tragen, man muß sie pflegen und jeder Staubkorn auf der Linse ist ein Drama. Bei mir verschlechterte sich die Verträglichkeit von Jahr zu Jahr, mein Augen wurden immer trockener und die Tragedauer der Kontaktlinsen immer kürzer. Zu diesem Zeitpunkt begann ich Informationen über Laserbehandlungen zu sammeln, doch im Hinterkopf war immer die Angst, was könnte alles passieren, wäre es sogar möglich im schlimmsten Fall zu erblinden? Doch irgendwann kam für mich die Wende, ich möchte es als Klick im Kopf bezeichnen, ich war psychisch bereit einen Eingriff an meinen Augen zuzulassen und mit dieser Veränderung entschloß ich mich einen Beratungstermin bei Prof. Zirm wahrzunehmen. Prof. Zirm hat sich sehr viel Zeit für mich genommen und das Gespräch verlief komplett anders als erwartet, weil ich mit der Intension gekommen bin eine Laserbehandlung durchzuführen. Doch es stellte sich heraus, daß diese Behandlung für mich nicht optimal ist und im ersten Moment war ich sehr enttäuscht. Doch Prof. Zirm schlug mir eine andere Möglichkeit vor, die für mich völlig neu war und es dauerte doch länger bis mir bewußt wurde, daß eine Implantation einer Artisan Linse die bessere Lösung für mich ist. Und so nahm alles seinen Lauf, als nächstes folgte die Terminvereinbarung und schneller als geglaubt stand der Tag meiner ersten OP vor der Tür.

Für diese OP mußte ich nach Innsbruck reisen, ich bevorzugte es etwas außerhalb von Innsbruck ein Appartement mit Garten zu mieten, da ich meinen Mann und meinen Hund unbedingt in dieser Zeit bei mir haben wollte.

Am Montag war es soweit, der erste Eingriff erfolgte an meinem rechten Auge. Im Wartebereich saßen einige andere Patienten und die Nervosität war nicht zu übersehen.

Auch wenn einige Stunden von Vorbereitung bis zur OP vergingen, diese verflogen im Nu.

Die OP selber wird nur mit lokaler Anästhesie durchgeführt, das heißt man ist im vollen Bewußtsein und verfolgt jeden Schritt der OP. Besonders dramatisch habe ich empfunden als die Nähte gesetzt wurden, es erinnerte mich irgendwie an einem Horrorfilm, wie die Nadel aufs Auge zukommt und dann plötzlich aus meinen Blickfeld verschwindet. Mir war vorher nicht bewußt, daß ich all diese Einzelheiten so intensiv miterleben würde.

Ich war heilfroh als mein Mann mich abholen durfte. Die Hälfte war nun geschafft am nächsten Tag stand nur eine Visite am Programm. Erstaunlicherweise konnte ich bereits sehr gut mit dem rechten Auge sehen, als mir der Verband abgenommen wurde und das stimmte mich positiv hinsichtlich der nächsten OP, die ja bereits am darauffolgenden Tag anstand.

Mittwoch morgen, ich habe sehr schlecht geschlafen, die Nervosität stieg von Stunde zu Stunde. Die Wartezeit erschien mir als ewig und mir war richtig schlecht vor Aufregung. Selbst die „Beruhigungstabletten“  schienen für mich in keinster Weise Wirkung zu zeigen. Als ich in den OP Raum geführt wurde, fröstelte ich, selbst mit Wärmedecke zitterte ich am ganzen Körper und versuchte völlig abzuschalten und nur daran zu denken, daß alles bald vorüber ist.

Ich fühlte mich sehr schlecht nach dieser OP, schwach und unsicher. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, in meinen Händen hatte ich ein unangenehmes Kribbeln als würden tausende Ameisen herumkrabbeln. Bei der nächsten Visite wurde mir der Verband abgenommen und das war für mich der nächste Schock, mein Sehvermögen auf dem linken Auge war sehr schlecht. Bei der Visite versicherte man mir, das alles in Ordnung ist und das die Spannung der Nähte dafür verantwortlich ist, das mein Sehvermögen verzehrt wirkt.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Schmerzen, das änderte sich aber in der folgenden Nacht, ich empfand ein sehr unangenehmes Ziehen im linken Auge und empfand ein Fremdkörpergefühl. Dies hielt allerdings nur einen Tag an.

Ich wurde entlassen und mir wurde versichert das alles normal verlaufen ist.

Ursprünglich dachte ich das ich bereits nach einer Woche wieder normal arbeiten könne, davon war ich aber weit entfernt. Da mein linkes Auge ein derart schlechtes Sehvermögen aufwies, ermüdete das rechte sehr schnell, das wiederum zu Kopfschmerzen führte, so gönnte ich mir eine Auszeit von 3 Wochen, bevor ich wieder ins Arbeitsleben zurückkehrte. Ebenso Autofahren war völlig unmöglich für mich.

Meine nächste Kontrolle hatte ich in Wien und hier schilderte ich mein Problem mit dem linken Auge.

Prof. Zirm reagierte sofort darauf und schlug vor die Nähte ein wenig zu lockern. In der ersten Stunde konnte ich keine gravierende Verbesserung feststellen, allerdings einige Stunden später, war mein Sehvermögen wesentlich besser.

Was mir zu diesem Zeitpunkt bewußt wurde, ich benötige mehr Geduld, eine Heilung kann sehr unterschiedlich verlaufen.

Bei meinem nächsten Besuch wurden mir die Nähte entfernt, dies war ein rascher und kurzer Eingriff.

Zu diesem Zeitpunkt fühlte ich mich bereits befreit, ich hatte zwar noch keine 100% Sehleistung, aber sie war so gut, daß ich mich nicht mehr beeinträchtigt fühlte und das war ein großer Schritt.

Eines Morgens wachte ich auf  und dachte: „Wow, I’ve made it.“ Ich kann sehen ohne Sehbehelf. Solche Momente kann man mit Worten nicht beschreiben, es fühlte sich wie ein Wunder an.

Um zu einem Ende zu kommen. Ich würde diesen Eingriff immer wieder machen, weil das Ergebnis ein neues Lebensgefühl mit sich bringt und das ist wohl einer der schönsten Erlebnisse die man haben kann.

Der Weg dahin ist nicht einfach, es erfordert sehr viel Geduld und Überwindung, aber es lohnt sich!!!

Jan 18

Sehr geehrter Herr Professor,

Ich danke ihnen herzlichst für die Operation meiner Augen.

Bis jetzt war ich aufgrund von 11 Dioptrien extrem kurzsichtig und konnte trotz Brille in der Ferne nichts richtig erkennen; den Text einer Straßentafel auf der gegenüberliegenden Straßenseite konnte ich nur ahnen und nächtliches Autofahren traute ich mir schon seit Jahren nicht mehr zu.

Mit 62 Jahren kann ich jetzt endlich die Welt erkennen! Wenn mich mein Mann beim Wandern fragt, ob ich das Gipfelkreuz dort drüben sehe, kann ich jetzt JA sagen!

Unglaublich, wie meine Seh- und damit auch Lebensqualität wieder zugenommen hat. Ich freue mich unbeschreiblich.

Der Eingriff war schmerzlos und eigentlich recht kurz, und auch was die Nachsorge betrifft, kann ich mich nur höchst lobend äußern.

Ihre Mitarbeiter sowohl in Innsbruck als auch in Wien waren in einem Ausmaß freundlich und hilfsbereit, wie man es kaum für möglich hält. (Eine Begleitung von der Klinik zum Hotel betrachte ich z.B. nicht als selbstverständlich.) Man fühlte sich auch bei ihnen sehr gut aufgehoben.

Da sich meine Augen nun nicht mehr hinter einer Brille verbergen müssen, kann auch jedermann meine Augen sehen. Und da wollte ich dem Aussehen meiner Augen, bzw. meiner Lider auch ein bisschen mehr Glanz verleihen à Kurz gesagt, auch eine Korrektur meiner Lider erfolgte durch Ihre fachkundigen Hände zu meiner äußersten Zufriedenheit.

Wenn ich gewusst hätte, wie einfach und schmerzlos das alles ist, wie kompetent alle Handlungen gesetzt werden… Ich wäre schon viel früher gekommen!

Ich kann mich nur mit höchstem Lob über Sie, Ihre Klinik und Ihr Personal äußern (summa cum laude) und jedem, der vor einer ähnlichen Entscheidung steht, Ihr Institut auf das Wärmste empfehlen!

Nochmals besten Dank und liebe Grüße!

Brigitte Peichl

Dez 17

Im Jahr 1999 habe ich über einen Kollegen, der seine Fehlsichtigkeit mittels Laseroperation bei Prof. Zirm korrigieren ließ, von der Möglichkeit refraktiver Chirurgie erfahren. Ich selbst musste seit meinem 3. Lebensjahr eine Brille tragen. Ich hatte von Beginn an hochgradige Kurzsichtigkeit. Mit 12 Jahren schließlich bekam ich Kontaktlinsen, die ich in den verschiedenen Versionen für 12 Jahre verwendete. Die Trockenheit der Augen und Irritationen schließlich ließen mich an eine Korrektur denken.
Im März 1999 fuhr ich nach Innsbruck zu Prof. Zirm für eine Konsultation. Da ich mich im Vorfeld bereits informiert hatte, war die Entscheidung dort eine auf schnell gefasstes Vertrauen in die Kompetenz von Prof. Zirm beruhende. Nach weiteren Untersuchungen konnte ich im Juli 1999 an beiden Augen operiert werden. Prof. Zirm und sein Team haben auf jedem Schritt Ruhe und Kompetenz ausgestrahlt, die Nervosität gar nicht aufkommen ließen. Die Operation verlief ohne Komplikationen. Lediglich das Schlafen auf dem Rücken über mehrere Tage, um die Augen zu schonen, stellte eine Belastung dar.
Seitdem komme ich ohne Brille aus und werde nur bei den jährlichen stattfindenden Kontrollterminen überhaupt an meine ursprüngliche Fehlsichtigkeit erinnert. Mittlerweile fällt es mir schwer mich an meine Dioptrienzahl zu erinnern. Der Zuwachs an Lebensqualität, welche die Operation gebracht hat, ist so groß, dass ich diese nur wärmstens empfehlen kann.

Dez 17

Kurz zu meiner Person: ich bin 27 Jahre alt, trage seit der Volksschule eine Brille und auch Kontaktlinsen und habe mittlerweite eine Fehlsichtigkeit von um die ‐9 Dioptrien und eine Kontaktlinsenunverträglichkeit. Jedoch stört mich die Brille immer wieder in meinem Beruf und in meiner Freizeit.
Der erste Operationstag:
Ich wurde abgeholt und durfte von 1.STock in den Keller gehen zum OP. Dann in die Schleuse wo ich meine Taschen und meine Jacke in ein Kästchen gegeben habe. Ich bekam einen OP Kittel ‐ aber verkehrt herum angezogen, also nicht Rückenfrei sondern Bauch frei , dann ein fesches Hütchen und für die Schuhe einen Überzug. Die Hände wurden nur desinfiziert, Ringe konnte ich an lassen. So fertig gemacht ging es ab auf einen Sessel, ich wurde zugedeckt und die Anästhesistin kam und hat
mir den Zugang gelegt und ich bekam eine Zuckerlösung um den Augeninnendruck zu verringern.
Nach kurzer Wartezeit war ich an der Reihe. Die Patientin vor mir wurde aus dem OP geführt und wir machten einen fliegenden Wechsel. Auf den OP Tisch ‐ eigentlich wie ein Zahnarztstuhl – wurde ich zugedeckt, mein Kopf wurde mit Klebeband befestigt damit ich nicht rumwackle, dann das nicht zu operierende Auge zugepickt und auf das Gesicht und das andere Auge so eine blaue Klebefolie gelegt und das zu operierende Auge ausgeschnitten. Ich hab noch gemeint, aber nicht, dass da dann meine
Augenbrauen dran kleben bleiben und ich sie mir tätowieren lassen muss wenn die Folie wieder entfernt wird… Gut, nun wurde das Auge wurde desinfiziert, dann eingetopft, Tränenkanal gespült und wieder eingetopft (waren beidemal Betäubungstropfen) Ach ja vorher habe ich noch in den Ohren Akkupunkturnadeln gestochen bekommen was ein Service der Anästhesistin ist. So, jetzt ging es mit der Operation los… gespürt hab ich nicht viel, mal ein Druck mal ein Piksen. Dagegen habe ich
gleich die Betäubungstropfen bekommen. Während der Operation ist man voll wach und kann sich die ganze Zeit mit dem OP Team unterhalten. Mal musste ich runter schauen mal nach links mal nach rechts. Gesehen hab ich nur wie er die Bewegung zum Knotenmachen macht. Dann war es auch schon wieder vorbei… Auge Spülen, Salbe rein verband drauf, auf den Sessel, Magenschutzinfusion durchrinnen lassen und dann wieder anziehen, die 2 Stockwerke rauf zum ruhen und essen, noch 2
Tabletten geschluckt und zur Kontrolle zum Professor Zirm.
Wieder daheim: Ich war schon etwas müde, aber Schmerzen hatte ich keine, brauchte auch nicht die Mexalentablette die ich mitbekommen habe, da ich das andere Schmerzmittel ja nicht vertragen habe und es doch schon 21:00 war bei der Entlassung.

Der nächste Tag:
In der Früh hatte ich gleich einen Termin in der Klinik. Der Verband kam runter und dann wurde die Augen untersucht. Sehtest, Augeninnendruck usw. die üblichen Untersuchungen beim Augenarzt ‐alles war bestens, konnte sogar schon etwas lesen auf den Tafeln, aber der Augeninnendruck ist zu hoch. Also habe ich wieder 2 Tabletten bekommen und bin nach Hause gegangen. Um 17:00 hatte ich nochmals eine Kontrolle in der Klinik wegen dem erhöhten Augendruck.

Der zweite Operationstag:
Am Mittwoch kam das zweite Auge dran. Ich war die erste Patientin an diesem Tag. Vorher wurde nochmals der Druck gemessen ‐ er war bei beiden Augen viel zu hoch. Professor Zirm wollte schon die OP absagen und stattdessen den Druck operieren . Aber wir haben uns dann so geeinigt, dass ich mir des Risikos bewusst bin und er die Linse einsetzt. Mir wurde zusätzlich ein Medikament in erhöhter Dosis gespritzt wegen des erhöhten Drucks. Die Operation verlief gleich wie die Erste.

Der nächste Tag:
Heute kam der Verband am 2. Auge ab, leider sehe ich noch schlecht, weil Professor Zirm beim zweiten Auge die Nähte fester ziehen musste wegen dem Druck und ich somit auch mehr Hornhautverkrümmung und mehr Astigmatismus an diesem Auge habe. Ich kann halt nichts lesen, es verschwimmt immer zu einem schwarzen Fleck.

Die Tage danach…
Der Druck ist auch noch zu hoch, jedoch durch die Tropfen, die ich zusätzlich bekomme, geht er super runter. Es kann sein, dass ich schon seit längeren einen zu hohen Druck hatte, er war auch schon bei der Voruntersuchung grenzwertig. Mein Augenarzt hat diesen noch nie gemessen.
Das zuerst operierte Auge hat auf der Seite beim Augenwinkel ein geplatztes Äderchen, ist aber nichts schlimmes, das andere Auge schaut aus, als wär nie was gewesen. Beim ersten Auge spüre ich heute gar nichts mehr, vorher so ein Kratzen, wie wenn man harte CL trägt. Das andere ist ja später operiert worden und da wird’s gleich sein.
Schmerzen hatte ich bis jetzt keine, hab kein Schmerzmittel gebraucht und kann jetzt schon sagen, dass ich es wieder machen würde. Die Betreuung und das Team sind so super, ich habe keine Entzündung, nur etwas trockene Netzhaut. Scharf sehen werde ich, wenn sich die Nähre (die nicht sichtbar sind) aufgelöst haben bzw. gezogen worden sind und die Ärzte sind sich sicher, dass ich ein super Ergebnis haben werde.

Eine Woche später:
Gut, ich merke, dass die Augen schnell müde werden und ich auch immer wieder mal müde bin, aber sonst habe ich keine Probleme und kann alles machen.
Die Sehstärke ist zu Mittag am besten, am Abend lässt sie mehr nach und in der Früh braucht es auch seine Zeit bis es geht. Am Computer zu arbeiten geht eigentlich gar nicht, da verschwimmt alles ‐ ich hoffe, dass es bis nächsten Mittwoch halbwegs geht, da ich da wieder arbeiten muss. Aber bis dahin ist es ja noch über eine Woche hin. Meine Augen sind leider trocken, aber auch kein Problem mit Tränenflüssigkeit, brauchte ich bei den CL auch. Besonders in der Nacht werden sie sehr trocken und
im muss öfters aufstehen und eintopfen. Fernsehen geht eigentlich schon recht gut, die Augen werden am Abend halt müde. Ich meine, meine OPs sind so ca. 1 Woche her und dafür kann ich schon recht viel erkennen. In der Nacht muss ich für 3 Wochen Schutzschalen tragen, die mit Leukofix befestigt werden. Tagsüber trag ich eine helle Sonnenbrille, erstens gegen das helle Licht und zweitens, damit ich mir nicht unabsichtlich in die Augen greife.
Manchmal, besonders wenn es dunkel wird, sehe ich mit dem linken Auge den unteren und linken Rand der Linse ‐ auch das wurde mir vor der OP gesagt, aber nach einer Zeit blendet das Gehirn es aus bzw. ist nach ein paar Mal Blinzeln weg, die, die harte CL tragen kennen das vielleicht. Die eine Naht am linken Auge, stört mich recht, fühlt sich oft an, als hätte man eine permanente Wimper im Auge und manchmal ziept sie. Links wurde ja stärker vernäht wegen dem zu hohen Augendruck.
Die Tropfen sind nur mehr 3x täglich fällig und zwischendurch brauche ich Tränenflüssigkeit. Bald steht der nächsten Kontrolltermin an und ich bin gespannt wie es dann weiter geht.
Trotzdem ist es schon ein tolles Gefühl, wenn man die Augen aufmacht und etwas sehen kann, auch wenn es noch nicht optimal ist, es dauert halt, wie bei allen Operationen ist Geduld das Stichwort. Ich bin soweit zufrieden. Nur eines ist etwas lästig: ich darf 4 Wochen lang nichts machen, was Druck auf die Augen auslöst, also darf ich eigentlich gar nichts machen, nichts heben, nichts eingekauftes tragen, keinen Sport usw. halt einfach nichts. Ja, ich darf spazieren gehen und mir die Schuhe zu
binden. Gut, auch das wird vorbei gehen, kochen geht auch nicht, da schaut die Küche dann aus wie ein Schlachtfeld. Ich sehe es halt noch nicht… Also darf mein Freund ALLES machen was ihn gewaltig stört, naja da muss er durch.
Die Operationen werde ich mir auch noch anschauen, hab sie auf DVD mit bekommen, haben ganz schön lange gedauert so um die 50min ohne Vorbereitung und Nachbehandlung.

Nächster Kontrolltermin:
Es war wieder mal so weit. Ich habe der Optikerin mein Leid geklagt, dass ich eigentlich gar nichts am PC sehe wegen dem Astigmatismus, ich sehe die Zeilen doppelt, verschwommen und nach oben seitlich versetzt.
Nach einer weiteren Wartezeit konnte ich zu Professor Zirm. Ich habe ihn auch gleich mal auf das Problem angesprochen und er hat mir erklärt, dass ich rechts einen Astigmatismus von +1,25 habe und links (wo er wegen des hohen Augeninnendrucks die Nähte mehr zugezogen hat) ‐4,0 und habe somit eine Sehstärke von 60%. Wenn er jedoch die Spannung, die durch die Nähte erzeugt wird wegrechnet komme ich auf 100% Sehleistung. Er wollte mir aber nicht schon die Nähte lockern da die
Operationen erst ca. 1 Woche her sind. Er meinte, dass er schon mal so einen Fall hatte und da der Patient sich für die Übergangszeit eine leichte Brille für den PC zugelegt hätte. Die Augen wurden angeschaut, alles verheilt super und mir wurde einen neuen Tropfplan verschrieben.
Am Tag danach hatte ich schon meine neue Brille. Mit Brille geht das arbeiten am Computer wesentlich besser, auch wenn nicht lange, weil die Augen schnell müde werden ‐ und ich muss nächste Woche wieder.

Die Tage danach:
Die Sehstärke wird immer besser, ich sitze jetzt auch schon ohne Brille vor dem Computer weil es egal ist ob mit oder ohne, ich sehe mittlerweile mit beiden nicht (mehr) scharf.
Die Nähte sind mittlerweile sehr lästig. Eigentlich seit letzten Montag, da hat beim linken Auge (dem zweitoperierten) auf einmal die Naht rechts von der Iris angefangen wie verrückt zu piksen, so als ob jemand mit der Nadel hineinsticht. Und das den ganzen Tag lang alle 5 min. Echt ungut und anstrengend. Jetzt hab ich nur hin und wieder so ein piksen. Aber seit dem piksen ist das Sehen besser geworden. Wahrscheinlich lösen sich die Nähte jetzt langsam auf und es heilt.
Ich darf jetzt auch wieder ohne der Nachtschalen schlafen, das ist ein gutes Gefühl und dann aufwachen und ALLES!!!! SEHEN!!! So ein tolles Gefühl!
Trotzdem passiert es mir noch am Abend, dass ich denke, ich muss meine CL raus nehmen.
Was ich auch immer wieder mal habe wenn es dunkel ist, ist, dass ich die Ränder der Artisan sehe und auch die Sternlichter sehe, dann blitze ich ein paar Mal und es ist wieder weg, geht nur nicht weg, wenn ich arbeiten war und 8 bis 9h vor dem Computer gesessen bin.
Die Tropfen muss ich immer noch nehmen. Ich habe mich aber schon so daran gewöhnt, dass ich nicht mal mehr daran denken muss und schon automatisch zur richtigen Zeit eintropfe was auch ohne Spiegel funktioniert.
Wenn der Wind draußen stark geht oder es schneit, setze ich immer noch die Sonnenbrille auf, ist einfach bequemer.
Gestern ging der Wind ja wieder mal sehr stark und da hab ich dann auch gemerkt, dass meine Augen jetzt überhaupt nicht mehr vergleichbar sind wie wenn man CL trägt, kein Straßenstraub der kratzt, keine Angst, dass man was ins Auge bekommt usw. So toll!

Nächster Kontrolltermin:
Zuerst führte die Optikerin die ganzen. Nach einer durfte ich zu Professor Zirm. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme bekam ich auch schon die gelben Betäubungstropfen. Er hat mir auch gleich mal gesagt, dass ich mittlerweile mit den Fäden drinnen schon 100% sehe. Ich habe das nicht mal
bemerkt ‐ kein Wunder, dass ich mit der Brille nicht mehr sah.
Dann wurde der Augendruck gemessen und wieder Betäubungstropfen ins Auge gegeben. Jetzt waren die Nähte dran. Irgendwie hatte ich schon ein wenig Angst davor, obwohl ich ja wusste dass das Nähte ziehen nichts macht. Es hat nur noch ein Faden etwas gezogen, die anderen waren schon locker. Ich habe absolut nichts von dem Ziehen gespürt. Danach wurde der Tropfplan umgestellt und ich bekam einen neuen Termin in 2 Monaten zur Kontrolle des Augendruckes.

Heute – 9 Monate nach den Operationen:
Mir geht es sehr gut. Ich sehe gut, mal sehr scharf, mal etwas weniger scharf, aber immer genug. Ich habe ab und an, wenn es dunkel ist, diese Sternenlichter, jedoch wenn ich mich darauf konzentriere, gehen sie weg. Die Tropfen muss ich immer noch nehmen, wenn auch andere. Diese sind aber vor allem wegen des zu hohen Augendruckes, was rein gar nichts mit der Operation oder den Linsen zu tun hat. Die Trockenheit meiner Augen ist etwas besser geworden, untertags brauch ich selten
Tränenflüssigkeit, für die Nacht jedoch täglich. Ich denke, dass das ein geringer Preis für ein Leben ohne Brille und Kontaktlinsen ist. Ich fühle mich frei, muss nichts mehr auf meiner Nase tragen, wenn ich nicht will, brauche nicht daran zu denken CL Flüssigkeit einzupacken wenn ich weg gehe, habe beim Sport keine rutschende Brille auf der Nase und bei Wind habe ich keine Angst, dass mir was in die Augen fliegt und ich schnell einen Spiegel brauche. Ich habe kein Problem mehr beim Schminken,
da ich mich jetzt ja im Spiegel sehe. Und vor allem: Ich wache auf und SEHE! Das ist das größte Gefühl.

Fazit:
Ich würde diese Operation jederzeit wiederholen und habe schon so begeistert in meinem Bekanntenkreis erzählt, dass der eine oder andere diese Operation auch schon überlegt. Das Team der Augenklinik in Innsbruck und in Wien ist super kompetent und ich fühle mich in beiden Standorten sehr wohl. Auch heute noch bin ich bei Professor Zirm in Behandlung und würde nicht mehr zu einem anderen Augenarzt gehen. Ich möchte mich bei allen herzlich Bedanken. Worte können mein Glück gar nicht ausdrücken.

Dez 17

Seit meinem 7. Lebensjahr war ich auf eine Brille angewiesen. Da meine Fehlsichtigkeit seit Jahren konstant war, spielte ich schon länger mit dem Gedanken, diese zu korrigieren. Eigentlich hatte ich vor, eine LASIK Korrektur durchführen zu lassen. Hiervon wurde mir aber aufgrund meiner unregelmäßigen Hornhaut von Herrn Prof. Zirm abgeraten, und stattdessen eine Artisan-Linsenimplantation empfohlen. Nach kurzer Überlegungszeit entschloss ich mich für diese Operationsart.
Zu Beginn möchte ich sagen dass ich nie, weder bei den Operationen noch danach Schmerzen verspürt habe. Es war teilweise ein unangenehmes Gefühl am Auge, aber ein Leben ohne Brille macht alles mehrfach wieder wett. Gleich nach der Operation sah ich noch etwas verschwommen, da die Nähte etwas an der Hornhaut zogen, dies wurde allerdings von Tag zu Tag besser. Heute 4 Monaten nach der OP habe ich eine Sehkraft von ca. 150% und bin komplett beschwerdefrei.
Hiermit möchte ich mich bei Herrn Prof. Zirm und seinem Team für die kompetente und nette Betreuung bedanken.

Sep 21

Durch meine hohe Fehlsichtigkeit interessierte ich mich schon früh (vor ca. 30 Jahren) für Operationsmethoden zur Behebung der Myopie. Da die Lasik-Methode bei mir nicht mehr möglich war, implantierte Herr Prof. Zirm vor 12 Jahren Linsen in meine Augen. Es war fantastisch! Endlich konnte ich meine Kinder auch ohne Brille erkennen. Die Operationen selbst waren schmerzfrei. Die Tage danach erträglich, da ich nach der Entfernung der Verbände “scharf” sah.
Jahre später begann ich zu schielen. Herr Prof. Zirm war wieder mein Engel in der Not! Er erklärte genau, wie er operieren würde. Am Tag der geplanten OP rief er frühmorgens an um mich zu beruhigen und Verbesserungsvorschläge zu machen.
Seit der 2.OP im Jänner 2010 habe ich “Parallelstand der Augen”. Jene Menschen, die selbst Probleme mit den Augen haben,werden verstehen wie glücklich ich bin.(siehe am Foto die rechte Trommlerin).
Ich hatte schreckliche Angst nicht mehr aufzuwachen, Schweißausbrüche, Herzklopfen,… aber ich würde es wieder machen.

Ihre wieder lebensfrohe Brigitte Sulzmann

Sep 20

Ab meinem 6. Lebensjahr war ich gezwungen eine Brille zu tragen. Die Kurzsichtigkeit steigerte sich im Laufe der Jahre auf über 16 bzw. 17 Dioptrien. Beinahe 30 Jahre verwendete ich harte Kontaktlinsen, die mich immer wieder im täglichen Leben und bei der Ausübung meiner Lieblingssportarten stark einschränkten. Dass eine Laserkorrektur bei meiner Sehschwäche nicht mehr möglich war, war mir immer bewusst.

Bei einem zufälligen Treffen kam ich mit Herrn Prof. Zirm ins Gespräch. Er schlug mir daraufhin vor, meine Augen zu untersuchen und alternative Möglichkeiten zu den Kontaktlinsen zu besprechen. Im Februar 2010 hatte ich bei ihm meine erste gründliche Untersuchung. Die Augen wurden vermessen und um bei der darauffolgenden Untersuchung feststellen zu können wie der Druck den Augapfel verformt, musste ich drei Wochen auf Kontaktlinsen verzichten, was sehr ungewohnt und schwierig durchzuführen war. Bei der 2. Vermessung konnte man ganz deutlich feststellen, welchen Druck die harten Kontaktlinsen auf das Auge ausüben. Nach einem langen Gespräch mit Herrn Prof. Zirm entschloss ich mich zur Implantation von Artisan Linsen. Wir vereinbarten einen OP-Termin in Innsbruck für den August. Für diese OP war eine OP-Tauglichkeitsuntersuchung beim Internisten notwendig, die ich im Juli absolvierte. Termine zu vergessen, ist bei der hervorragenden Betreuung durch das Team der Privatklinik Zirm überhaupt nicht möglich.

Am 22. August reiste ich in Innsbruck an und konnte mit dem notwendigen Eintropfen zur Operationsvorbereitung des ersten Auges beginnen. Aufgrund eines Rahmenvertrages zwischen der Privatklinik Zirm und des Hilton Hotels in Innsbruck konnte ich für die Dauer der OPs zu einer Sonderkondition ein Zimmer beziehen. Das Hotel befindet sich nur ca. 7 Gehminuten von der Klinik entfernt. Am nächsten Tag wurde ich um 11.00 Uhr vom Team der Klinik empfangen und auf die OP vorbereitet. Zu erwähnen ist die Liebenswürdigkeit und Hilfsbereitschaft des gesamten Teams innerhalb und außerhalb des OP Bereiches. Die Betäubung des Auges mittels Tropfen war absolut schmerzlos und auch die darauffolgende OP verlief ohne unangenehme Nebenwirkungen. Nach ca. 45 Minuten verließ ich den OP Bereich und wurde in einem Ruheraum mit Jause und Getränken gelabt. Das operierte Auge wurde versorgt und war durch eine Augenschutzschale vor äußeren Einflüssen geschützt. Nach ca. weiteren 60 Minuten konnte ich die Klinik wieder verlassen. Vereinbart wurde, dass ich mich am selben Abend bis 19.00 Uhr in der Klinik melde, um mitzuteilen, wie es mir geht. Die im Vorfeld ausgehändigte Anleitung zum Eintropfen vor und nach der OP habe ich strikt eingehalten. Die Notrufnummer der Privatklinik Zirm habe ich in keiner Phase benötigt. Am nächsten Vormittag folgte die erste Kontrolle. Dabei konnte man bereits feststellen, dass die OP ein voller Erfolg war. Am Mittwoch wurde das 2. Auge operiert. Der Ablauf dieser OP war genauso schmerz- und problemlos. Am Donnerstag folgten Kontrollen am Vormittag und späteren Nachmittag. Da alles hervorragend verlaufen war, konnte ich am Freitag bereits nach Hause fahren. Der vorgegebene Ablauf der Tropfentherapie wurde meinerseits genau eingehalten, ebenso trug ich in der Nacht Schutzschalen für beide Augen. Erfreulicherweise hatte ich in der ganzen Zeit nie Schmerzen oder andere Nebenwirkungen. Zum nächsten Kontrolltermin reiste ich eine Woche später bereits wieder selbst mit dem Auto in Wien an. Bei dieser Kontrolle konnte festgestellt werden, dass meine Kurzsichtigkeit auf beiden Augen auf 0 korrigiert werden konnte. Zwei Wochen nach der 1. OP konnte ich bereits wieder uneingeschränkt meiner Arbeit nachgehen. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich diese Operationen jederzeit wieder durchführen lassen würde. Ich möchte mich auch nochmals bei Herrn Pof. Zirm und seinem gesamten Team für die Steigerung meiner Lebensqualität und die Betreuung während der gesamten Zeit herzlich bedanken.

Karl Janach, Graz, am 18.9.2010

Sep 17

Seit meiner Volksschulzeit litt ich an starker Kurzsichtigkeit. Als Kind mußte ich eine Brille tragen. Das war in Zeit wie diesen immer Ziel von Gelächter und Spott, da meine Brillenstärke immer stärker war, als die Technik gerade in Punkto Glasstärke ausgereift war.

Ab dem 30. Lebensjahr konnte ich ziemlich problemlos harte Kontaktlinsen tragen, obwohl ich dadurch immer bei Wind, bei Freizeitaktivitäten etc. doch sehr eingeschränkt war.

Aufgrund der Kurzsichtigkeit konnte man hinter dem „dicken“ Brillenglas kaum meine Augen sehen.

Irgendwann hörte ich dann von Laserkorrekturen. Erhielt nach langem Warten einen Termin in einem sehr großen Krankenhaus in Wien. Der von mir gewünschte Professor war dann nach stundenlangen warten doch nicht da. Ich erhielt einen Termin an einem anderen Tag. Wieder nach stundenlanger Warterei hieß es dann, der Herr Professer mußte doch noch weg zu einem dringenden Termin …

Ich kam dann zu einer Ärztin die nach meiner Situation befragt antwortete: Laserkorrektur kann man bei meiner Problematik nicht machen. Meine Frage, was meine Zukunftsaussichten diesbezüglich seien, antwortete sie: Bevor ich blind sein werde, werde ich voraussichtlich tod sein …

Dann ließ sich eine sehr gute Freundin von mir bei Prof. Zirm operieren. Sie rief mich gleich nach der OP an und erzählte mir, wie gut es ihr gehe. Kurze Zeit danach ließ sich ein guter Freund von mir ebenfalls operieren, und auch er war ausschließlich vom Ergebnis begeistert.

Und so habe ich mich entschlossen ebenfalls zu Prof Zirm zu gehen und vom ersten Augenblick an habe ich mich SUPER betreut gefühlt. Operation in Innsbruck. Sonntag mit der Bahn nach Innsbruck gefahren. Montag früh Laserkorrektur, gleich die schlaffen Oberlieder korrigiert und anschließend bei einem Auge eine Linse eingesetzt. Mittwoch darauf dann das 2. Auge operiert. Donnerstag vormittag nach der Kontrolle mit der Bahn nach Wien gefahren.

Ich hatte zu jeder Zeit in Innsbruck das Gefühl bestens aufgehoben zu sein. Und hätte ich Probleme gehabt, hätte ich Prof. Zirm direkt anrufen können. Ein gutes Gefühl !!!

Seit dieser Operation kann ich am Morgen die Augen aufmachen, nicht als erstes die Brille suchen, sonder kann sofort alles sehen. Und das hatte ich die vergangenen 50 Jahre nicht.

Ein großes Glücksgefühl.

Vielen Dank,

Elisabeth Kaczmarczyk, 60 Jahre

Sep 01

Seit meinem 7ten Lebensjahr leide ich an Kurzsichtigkeit mit starkem Astigmatismus. Als Kind musste ich noch eine Brille tragen, seit meinem 12 Lebensjahr trug ich dann harte Kontaktlinsen (mittlerweise war ich bei einer Stärke von 9 Dioptrien Kurzsichtigkeit plus starkem Astigmatismus ca. 3, anlangt).

Ich konnte dann 20 Jahre relativ problemlos die harten Kontaktlinsen tragen und auch die Sehschwäche hatte sich nicht wirklich verschlechtert. Nach diesen 20 Jahren Kontaktlinsen bekam ich vor allem im Frühjahr zunehmends Probleme mit trockenen Augen und immer wieder kehrenden Bindehautentzündungen, was auch zu einer extremen Lichtempfindlich keit führte. Während diesen Akutphasen konnte ich keine Kontaktlinsen mehr tragen und musste meine Brille nehmen. Leider konnte ich mit der Brille nicht gut sehen, da mein starker Astigamatismus schlecht in eine Brille schleifbar war. Nebenbei konnte man durch die rund 10 Dioptrien Brille kaum noch meine Augen sehen, was auch nicht unbedingt zu einer bessern äußeren Optik meinerseits führte…

Nach den immer wiederkehrenden Problemen mit den Entzündungen über mehrere Jahre teilte mir meine Augenärztin mit, dass sie mehr oder weniger nichts mehr machen könnte und eine Kontaktlinsenunverträglichkeit noch so vielen Jahren normal ist.

„der Einzige, bei dem Sie es noch probieren können, Hilfe zu bekommen, wäre der Prof. Zirm“ war die Aussage meiner Augenärztin im Jahre 2006.

Also, ich versuchte mein Glück bei Prof. Zirm…

Nach gründlichen Untersuchungen in der Zirm Privatklinik in Wien wurde nun festgestellt, dass ich neben einer starken Kurzsichtigkeit auch noch an einer Augenerkrankung names Keratokonus leide, und eine normale Laseroperation zur Behandlung meiner Kurzsichtigkeit daher nicht in Frage kommt.

Weiters wurde mir empfohlen, um den Fortschritt der Augenerkrankung zu stoppen, eine Operation vorzunehmen (Crosslinking).

Wenn diese Operation erfolgreich wäre, dann hätte ich die Möglichkeit, mir Artisanlinsen implantieren zu lassen und danach würde ich keine Brille mehr benötigen!!!

Dies war eine sehr, sehr, sehr positive Aussicht für mich…

Also, startete ich mein Projekt „Augensanierung“ bei Prof. Zirm:

Zuerst waren die Crosslinking Operationen dran, diese OPs wurden im Abstand von einem Monat in der Ordination in Wien durchgeführt. Bei dieser Operation wird die oberste Schicht im Auge abgetragen und dann das Auge mit vit. B2 betropft und gleichzeitig mit UV Licht bestrahlt. Die ganze Prozedur dauerte ca. 1 ½ Stunden und war aufgrund von Schmerztropfen nicht schmerzhaft, danach wurde für eine Woche eine sog. Verbandslinse (sogar in meiner Stärke!) getragen.

Die berufliche Ausfallszeit betrug 1 woche pro Auge.

Nachdem sich meine Werte stabilisiert hatten (Beobachtungzeit von ca. 1. Jahr) konnten nun endlich meine finalen Werte für die Artisanlinsen vermessen werden.

Die Operation selbst wurde in Innsbruck durchgeführt. Ich bin Sonntag abends mit dem Flieger aus Wien angereist und Freitag Mittags wieder retourgeflogen. Gewohnt habe ich bei einer Freundin aus Innsbruck..

Montag morgens wurden noch die letzen Untersuchungen in der Zirm Privatklinik in Innsbruck durchgeführt und anschließend ging es ab in den Operationssaal.

Es wurde pro Auge ca. 1 Stunde operiert, wobei auch dieser Eingriff bei vollem Bewusstsein mit Schmerztropfen durchgeführt wird. Ich hatte keinerlei Schmerzen. Die Implantation der Artisanlinse erfolgt wie eine Star-Operation, die eigene Linse verbleibt jedoch im Auge.

Es gibt einen kleinen Schnitt und dann wird die Linse eingeschoben und anschließend wird der Schnitt wieder zugenäht.

Danach wurde das Auge verbunden und ich konnte nach einer kurzen Ruhezeit wieder nach Hause gehen. Abends gab es einen Kontrollanruf von der Klinik, ob alles ok ist.

Am Mittwoch wurde der Verband entfernt und ich konnte bereits relativ gut sehen, anschließend wurde gleich das zweite Auge operiert.

Freitags kam der Verband vom 2te Auge ab und danach konnte ich heimfliegen.

Am darauffolgenden Montag war ich bereits wieder im Büro am Computer (Buchhaltung) arbeiten.

Durch die Naht im Auge hatte ich ca. 2 Wochen leichte Seebeeinträchtigungen. Die Naht wurde nach ca. 2 Woche entfernt (wieder ohne Schmerzen) und ich musste einige Monate die Augen mehrmals täglich eintropfen.

Ich brauche seit dieser Operation keine Brille mehr – weder im Job am Computer noch sonst wo – kann sportlichen Tätigkeiten uneingeschränkt nachgehen – und! Sehe morgens die Uhrzeit auf meinem Wecker ohne mir diesen zur Nasen halten zu müssen;-)

Alles in allem war es die beste Empfehlung zu Prof. Zirm zu gehen und die Eignriffe vornehmen zu lassen. Die Vor- und Nachsorge war immer top, es jederzeit jemand für Fragen erreichbar und ich habe durch die Operationen eine absolut verbesserte Lebensqualität erhalten. Meine alte dicke Brille habe ich mir zu Erinnerung aufbehalten und jedensmal wenn ich sie sehe, denke ich mir „gott sei Dank bin ich dich los“;-)

Vielen Dank,

Sabine Urich-Flament, 37 Jahre

Sep 01

Nach monatelangem Grübeln entschied ich mich mir Atrisanlinsen bei Herrn Prof. Zirm implantieren zu lassen. Ich hatte schreckliche Angst vor der Operation. Ich bekam dann vorab die Möglichkeit mit einem Referenzpatienten zu sprechen, welcher mich sehr beruhigte und mir erklärte“ es ist alles halb so wild“. Die OP dauerte pro Auge ca 1 Stunde und ist völlig schmerzfrei. Einziger Minuspunkt die lange Wartezeit bis zur OP. Ich wurde zu Mittag in die Klinik bestellt, eingetropft und kam um 18.Uhr in den OP. Das ist für die Nerven eine ziemliche Belastung.

Beim rechten Auge verlief alles wunderbar. Ich bekam den Verband ab und konnte sofort sehen. Das war ein wunderbares Gefühl.Mit dem Lesen dauert es noch ein Weilchen.

Beim linken Auge dauerte es etwas länger verlief im großen und ganzen auch Problemlos.

Heute bin ich sehr froh über meinen Entschluss mich operieren zu lassen, denn es ist ein herrliches Gefühl morgens seine Augen zu öffnen und alles klar und deutlich zu sehen.Meine Lebensqualität hat sich seither deutlich verbessert. Sei es nun im Schwimmbad,einfach unterzutauchen ohne Angst zu haben die Brille zu verlieren oder in ganz alltäglichen Situationen.

Ich kann die OP ( wenn läsern nicht möglich ist) nur wärmsten weiterempfehlen.

In diesem Sinne, vielen Dank Hr. Prof. Zirm, dass Sie mir ein neues Lebensgefühl ermöglicht haben.

Monika Wurzer

Sep 01

Bereits im Vorschulalter musste ich wegen meiner starken Kurzsichtigkeit Brillen bzw. Kontaktlinsen tragen. Mein größter Traum war es schon immer, ohne diese Sehbehelfe auszukommen. Immer wieder kontaktierte ich diverse Fachärzte und Kliniken, die eine Operation entweder ablehnten oder als zu früh bezeichneten. Erst in einem Gespräch mit Prof. Zirm wurde mir die positive Möglichkeit einer Operation angeboten. Aufgrund großen Vertrauens zu Prof. Zirm entschloss ich mich im April 2006 eine Artisan-Implantation in beiden Augen durchführen zu lassen. Die Operation in der Privatklink Zirm in Innsbruck verlief ohne Komplikationen und völlig schmerzfrei. Die gesamte Organisation rund um die OP - Operationsvorbereitung, Flug, Kontrolltermine zuerst in Innsbruck bzw. anschließend in Graz, Ambiente in der Klinik usw. – funktionierte sehr gut.

Rückblickend war die Operation eine der besten Entscheidungen meines Lebens.

Sep 01

Im Volksschulalter wurde meine starke Kurzsichtigkeit erstmals festgestellt, die sich im Laufe der Jahre von rd. 3 auf 12 bzw. 14 Dioptrien steigerte. Die dicken Brillengläser machten mir nicht nur optisch zu schaffen, sondern waren auch bei der Ausübung des Sports hinderlich. Mit 15 Jahren erhielt ich Kontaktlinsen. Das Tragen der Linsen war oftmals mit Komplikationen verbunden.

Durch Leserbriefe in einer Tageszeitung bin ich auf das Augenzentrum Prof. Zirm aufmerksam geworden. Zwei Frauen haben über ihre erfolgreichen Augen-Operationen durch Herrn Prof. Zirm berichtet und nach Telefonaten mit den beiden stand auch für mich fest, dass ich mir meinen Kindheitstraum, ohne Brille/Kontaktlinsen sehen zu können, erfüllen werde.

Im Oktober 2000 war es dann endlich soweit, ich bin in das Augenzentrum Prof. Zirm nach Innsbruck gereist. Am Montag wurde das erste Auge operiert, am Mittwoch das zweite Auge. Die beiden eingesetzten Artisan-Linsen sind heute noch wie neu.

Durch die Augenoperation habe ich enorm an Lebensqualität gewonnen; ich bin froh, mich vor 10 Jahren zu diesem Schritt entschlossen zu haben.

Herzlichen Dank an Herrn Prof. Zirm und sein Team.

Herma Jonke aus Graz (43 Jahre)

Sep 01

Soeben habe ich ein kleines Jubiläum gefeiert – 1 Jahr Freiheit der Augen ! Vor genau einem Jahr wurde ich an den Augen operiert (Implantation von ARTISAN-Linsen), um endlich den Alltag ohne störender Brille und lästigen Kontaktlinsen zu erleben. Mit dieser Operation hatte mein „Leidensweg“ seinen heiß ersehnten Abschluss gefunden.

Die Freiheit beginnt gleich morgens, wenn ich die Augen aufschlage und scharf sehen kann, ohne nach der Brille greifen zu müssen, um so ins Bad zu kommen, damit ich auf Kontaktlinsen wechseln kann.

Im Freien genieße ich  es zu sehen, denn wenn der Wind Straßenstaub und Dreck durch die Gegend weht, bekomme ich keine Probleme mehr. Jeder, der Kontaktlinsen trägt, weiß, wovon ich spreche (tränende, juckende, gerötete Augen voller Staubkörnchen – tut auch noch höllisch weh. Man geht dann mit zusammengekniffenen Augen, aber es nützt trotzdem nichts).

Im Alltag habe ich die Freiheit, jede Bewegung zu machen, egal wie heftig, denn ich muss keine Angst mehr vor verrutschenden Kontaktlinsen haben (manchmal passierte mir das in einer Besprechung oder im Kino oder im Bus - jeder, der Kontaktlinsen trägt, weiß, wovon ich spreche).

Und schließlich habe ich die Freiheit, abends so lange aufzubleiben, wie ich will. Auch wenn der Tag unendlich lang wird (zuletzt war ich aufgrund einer Flugverspätung bis 2 Uhr morgens wach) – egal, denn meine Augen sind nicht mehr gerötet, gereizt, müde und trocken vom Tragen der Kontaktlinsen.

Auch meine Tauchausbildung werde ich nun ungehindert fortsetzen können und darauf freue ich mich sehr.

Es ist diese persönliche Freiheit, die ich jetzt seit einem Jahr genieße, die ich Ihnen, sehr verehrter Herr Professor und Ihrem großartigen Team in Wien und Innsbruck zu verdanken habe.

Ich möchte mit meiner kurzen Schilderung all jene überzeugen, die sich bislang davor geschreckt haben, dass „jemand an den Augen herumoperiert“. Klar, fehlsichtige Augen sind nicht krank, es bedarf keiner Operation, um sie wieder gesund zu machen, ABER …

… wenn man all diese störenden, lästigen Einschränkungen im Alltag hat, wie ich sie hatte und wie sie ein Großteil der Kontaktlinsenträger hat und man es ändern möchte, reicht ein bisschen persönlicher Mut und unendliches Vertrauen in Können und Wissen von Professor Dr. Zirm und des gesamten Teams, UM ES ZU ÄNDERN !!

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Danke und sehr liebe Grüße,

Monika Baumgartner-Schneider

Sep 01
Vor ca. drei Monaten hatte ich bei Herrn Dr. Zirm meine Artisan Linsen OP, da ich schon seit langem an einer Kontaktlinsenunverträglichkeit litt. Die OP war nicht ganz schmerzfrei aber das war zu erwarten. Es dauerte wirklich drei Monate bis die Wunden völlig verheilt waren. Seit ca. 3 Wochen habe ich dieses Gefühl - kein Brennen mehr, selten gerötete Augen. Ich bin jetzt sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Operation, Herr Dr.Zirm hat sehr gute Arbeit geleistet.Ich hatte übrigens bereits zwei Tage nach der OP 100% Sehleistung - das war natürlich sehr toll! Nach der Operation mußte ich mich ziemlich schonen, was für eine Mutter von drei Kindern nicht leicht war.
Sep 01

Ich litt bereits seit meiner Geburt an einer Fehlsichtigkeit. Im Alter von 3 Jahren wurde meine Augenfehlstellung operativ korrigiert, die Fehlsichtigkeit blieb mir aber erhalten. Ich musste diese somit immer mit einer Brille ausgleichen, hatte aber auch einen kurzen Zeitraum lang Kontaktlinsen in Verwendung, allerdings musste ich von diesen wegen meiner trockenen Augen wieder ablassen. Mich störte die Brille sehr, vor allem in der kalten Jahreszeit wenn man die Temperaturunterschiede immer durch das anlaufen der Brille bemerken konnte. Außerdem fand ich das Reinigen der Gläser auch sehr nervig, denn jeder möchte einen klaren Durchblick behalten und muss diese daher relativ oft reinigen. Ich entschloss mich daher vor ca. 2 Jahren einmal die Erstberatung von der ZIRM Privatklinik in Anspruch zu nehmen um die Alternativen aufgezählt zu bekommen. Nach einem sehr informativen Gespräch mit Herrn Prof. Zirm stand für mich fest, dass ich die Operation unbedingt von ihm durchführen lassen wollte. Vor knapp einem Jahr wurde das erste Auge operiert, und vor ca. 2 Monaten wurde das zweite Auge operiert. Ich bin wirklich sehr froh über meine Entscheidung, da die Betreuung vom gesamten Team der ZIRM Privatklinik sowohl vor der OP, während der OP als auch nach der OP immer hervorragend zu meiner vollsten Zufriedenheit erfolgte. Bei der ZIRM Privatklinik trifft der Spruch „Aus den Augen, aus dem Sinn“ nicht zu, denn auch noch nach der OP wird man bei den Nachbehandlungen bzw. Kontrollterminen immer freundlich und kompetent betreut.

Ich kann die Implantation von Artisan-Linsen bei Prof. Zirm jedem vorbehaltlos empfehlen. Es ist einfach unbeschreiblich nach so vielen Jahren endlich ohne Brillen oder Kontaktlinsen auskommen zu können.

Auf diesem Weg möchte ich mich auch nochmals beim gesamten Team der ZIRM Privatklinik und vor allem bei Herrn Univ.-Prof. Dr. Zirm herzlich bedanken!

Herbert Utner

Sep 01

Ich war seit meiner Geburt an sehr stark kurzsichtig (-11,50 R und 10,50 L). Am Anfang trug ich eine Brille, natürlich sehr klein mit eingeschränktem Gesichtsfeld. Die letzten 10 Jahre trug ich weiche Kotaktlinsen mit den üblichen Vor und Nachteilen bis ich mich im Jahre 2003 für eine OP entschloss. Ich recherchierte im Internet bis ich auf die Webseite von Prof. Zirm stosste. Habe sofort einen Termin ausgemacht um die Voruntersuchung zu machen. Eine Lasik OP kam für mich nicht in Frage. Die reversible Artisan OP war für mich sofort ein Thema und überzeugend. Ich entschied mich dafür, und im Oktober 2003 war es dann soweit. Die OP klappte ohne Probleme.

Montags ein Auge und am Mittwoch das zweite Auge, einige Nachkontrollen, das wars ( ein Zahnarztbesuch ist für mich unangenehmer). Das Lebensgefühl nach dieser OP war gewaltig, keine Brille, keine Linse, die Augen öffnen und perfekt sehen. Sport, Wasser, Wind, trockene Luft im Büro usw. gehört alles der Vergangenheit an. Jetzt ist es mittlerweile sieben Jahre her und ich bin sehr zufrieden.

Vielen Dank an Prof. Zirm und sein Team!

Sep 01

Ich habe normalerweise staendig Kontaktlinsen getragen. Die wurden aber bei meinem Computerjob immer unangenehmer, sodass ich immer haeufiger auf Brille gewechselt habe. Dies war auch relativ nervig, bis ich mich letzendlich fuer Artisan Linsen entschieden habe.

Der Eingriff war zwar nicht schmerzhaft, jedoch etwas unangenehm. Auch die ersten Wochen danach waren auch etwas gewoehnungsbeduerftig, da die komplette Sehstaerke noch nicht erreicht war. Ich konnte jedoch zwei Wochen nach der Operation wieder meinen Beruf vor dem Computer fortsetzen.

Danach, als die volle Sehstaerke erreicht war, war alles wunderbar. Ist schon ein herrliches Gefuehl, morgens und abends nicht mehr an die Kontaktlinsen denken zu muessen, und auch die Arbeit vor dem Computer wurde wesentlich angenehmer. Eigentlich das ganze Leben wurde um eine Stufe einfacher.

Natuerlich hatte ich vor der Operation unangenehmes Gefuehl und lange ueberlegt, ob es das Risiko wert ist. Aus diesem Grund bin ich zur Operation auch extra nach Oesterreich geflogen (hatte damals seit mehreren Jahren in London gewohnt), da ich von Dr. Zirm schon vorher wusste, dass er sehr erfahren in diesem Gebiet ist.

Aug 26

Es ist ein unbeschreibliches Gefühl in der Früh aufzustehen und die Brille nicht suchen zu müssen.  Durch die Implantation von Artisan Linsen wurde mir ein Traum erfüllt wieder richtig sehen zu können.

Ich trug Kontaktlinsen seit meinem 13 Lebensjahr.  Im Laufe der Jahre wurde die Fehlsichtigkeit immer stärker, was zu erheblichen Problemen in Bezug auf Sport mit sich trug.  Bei einem Fußballspiel war immer die Angst da, die Kontaktlinsen verlieren zu können.  Die größte Befürchtung - und die war nicht nur im Sport - war es beide Linsen gleichzeitig zu verlieren.  Bei einer Fehlsichtigkeit von 8.5 und 10.5 und zusätzlichem irregulärem Astigmatismus ist man dann ohne Hilfe verloren.  Ich wollte endlich wieder ins Schwimmbad gehen, ohne Angst zu haben ins Wasser zu springen, Sportarten mit Ball ohne Probleme zu spielen und vieles mehr.  Ich bin jetzt 29 und kann nach über 15 Jahren Fehlsichtigkeit endlich wieder ohne Hilfsmittel sehen. Einfach ein tolles Gefühl.

Die Entscheidung eine Korrektur der Augen bei Prof.  Zirm durchzuführen war die beste Wahl.  Ich hatte Erstgespräche bei mehreren Ärzten, bei denen ich aber nie Vertrauen aufbaun konnte. Nach dem Gespräch - oder eigentlich schon während des Gespräches mit Prof Zirm - wußte ich, das ist der Arzt dem ich meine Augen anvertraue. Er nimmt sich Zeit für seine Patienten, erklärt alles sehr ausführlich und verständlich, beantwortet alle Fragen und ist sehr nett und sympathisch.

Die Operation verlief ohne Probleme und ich konnte schon nach kürzerster Zeit sehr gut sehen. Angst braucht man vor der Operation nicht haben. Sie ist völlig schmerzlos und geht schnell vorbei. Seit meiner Operation ist bereits ein halbes Jahr vergangen und meine Sehleistung auf einem Auge beträgt 100% (10.5 und irregulärer Astigmatismus zuvor) bzw. 125% auf dem zweiten. Mit beiden Augen zusammen erziele ich sogar 150%.

Ich möchte mich nochmals bei Prof Zirm und seinem Team für die super Arbeit bedanken und empfehle Sie jedem weiter der über eine Korrektur nachdenkt.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Pfnier

Aug 25

Ich war seit meinem 6. Lebensjahr Brillenträgerin. Später mit 17 bekam ich meine ersten Kontaktlinsen. Leider hatte ich damit immer wieder Probleme.

Beim Sport und im Urlaub am Meer, waren die Linsen extrem unangenehm. Eine Brille wollte ich jedoch nicht mehr tragen.

Im Dezember 2005 entschied ich mich, die Ordination Prof. Zirm aufzusuchen und mich bezüglich einer Operation beraten zu lassen.

Ich war sofort von der Beratung und Betreuung begeistert und entschied mich prompt für die Implantation der Artisan-Linse.

Im Nachhinein gesehen war dies meine beste Entscheidung/Investition.

Die Betreuung vor, während und nach der Operation war großartig.

Vor der Operation hatte ich schon wenig Angst, doch es verlief alles wunderbar.

Die Operation verlief bestens, danach war das Eintropfen ein bisschen unangenehm.

Meine Lebensqualität hat sich seither enorm gesteigert. Es gibt bisher keinerlei Probleme, das Sehvermögen ist optimal.

Ich empfehle diese Operation und vor allem die Ordination Prov. Zirm jedem weiter. Hier ist man wirklich in sehr guten Händen.

Sabine Luksch

Jul 23

Als ehemaliger Kontaktlinsenträger (starke Kurzsichtigkeit) war ich durch eine Pilzinfektion verunsichert, da mein Augenarzt mir empfohlen hatte wieder auf die Brille umzusteigen.

Durch einen Bekannten bekam ich die Adresse von Dr. Zirm und die Untersuchung ließ Hoffnung schöpfen, mit sehr gutem Erfolg ohne Brille rechnen zu können.

Aufgrund der Empfehlung von Dr. Zirm wurde an einem Auge eine Laser Behandlung gemacht und am anderen Auge eine Artisan Linse eingesetzt.

Nach zehn Jahren rückblickend war dies eine sehr gute Entscheidung, da ich 52 Jahre alt bin und die meisten Bekannten eine Lesebrille oder Fernbrille brauchen. Dies trifft bei mir noch nicht zu.

Ich kann aufgrund dieses Erfolgs Dr. Zirm nur danken und bestens weiterempfehlen.

Günter Griessler

Mai 16

Nachdem ich nach einem Urlaub im Jahre 2001 Probleme mit meinen weichen Kontaktlinsen bekam (dauernde Bindehautentzündungen), die ich damals bereits seit 7 Jahren trug, und zufällig zu dieser Zeit einen Freund traf, der kurz zuvor eine LASIK-Operation bei Hr. Prof. Zirm durchführen ließ, entschloss ich mich Anfang 2002 zu einem Beratungsgespräch und einer Voruntersuchung im Augenzentrum Prof. Zirm in Innsbruck.
Ich war entschlossen, mehr über dieses angebliche Wundering LASIK zu erfahren und ließ mich von einer im Augenzentrum angestellten Optikerin untersuchen. Dabei wurden Messwerte wie Hornhautdicke und ähnliches protokolliert. Danach ging es mit dem Befund in die Ordination von Prof. Zirm. Dieser erklärte mir zu meinen Ungunsten, dass die LASIK-OP bei mir nicht durchgeführt werden könne, da die Hornhautdicke bei meiner Dioptrienanzahl (–5.5 auf dem linken und –5.0 auf dem rechten Auge) zu gering wäre und der Laser zu viel davon abtragen müsse, um die gewünschte Brechkraft zu erzeugen, so dass eine eventuelle Beschädigung der Hornhaut nicht auszuschließen wäre.
Allerdings, so versprach mir Prof. Zirm, gäbe es eine alternative Behandlungsmethode, Weiterlesen »

Mai 07

Von Kind an war mein Traumberuf schon immer Lokführer gewesen. Es hat mich immer fasziniert wie eine Lok so viele Waggons bewegen kann. Außerdem arbeitet meine ganze Familie bei der Bahn: Mein Vater ist Verschubkoordinator, meine Mutter Reinigungskraft und mein Bruder ist ebenfalls Lokführer.

Leider blieb mir bis dahin mein Traumberuf verwehrt, da man zur Aufnahmeprüfung nicht mehr als 2 Dioptrien haben durfte. Durch eine erbliche Veranlagung hatte ich jedoch fast 10 Dioptrien. Ich war verzweifelt, bis ich von einem Bekannten den Augenarzt Prof. Dr. Zirm empfohlen bekam.

Dieser Tipp veränderte mein Leben, denn nach der Augenoperation (Artisan Linse) hatte ich auf beiden Augen eine Dioptrienanzahl unter 1 und konnte meinen Traumberuf verwirklichen!

Auf diesem Wege möchte ich mich nochmals recht herzlich bei Herrn Prof. Dr. Zirm und seinem Team bedanken! Durch diese Operation kann ich nunmehr einen Beruf ausüben, von dem ich schon als kleines Kind geträumt habe!

Erwin Eggbauer

Jan 20

Seit meinem achten Lebensjahr habe ich Kontaktlinsen getragen. Bei Freizeitaktivitäten wie Schwimmen, Tauchen, Tennisspielen, Reisen in unterentwickelte Länder mit niedrigen hygienischen Standards bereiteten die Kontaktlinsen und deren Pflege Probleme. Im Sommer 2009 entschied ich mich für eine Artisan-Implantation bei Prof. Zirm, die vollkommen schmerzlos verlief. Unerwartet rasch war meine Sehfähigleit  beinahe zur Gänze wiederhergestellt. Das Fremdkörpergefühl, das unmittelbar nach der Operation noch vorhanden war, ist verschwunden und die Fehlsichtigkeit (-13,5 Dioptrien) überwunden. Heute - fast 20 Jahre nachdem ich meine ersten Kontaktlinsen erhalten habe - bin ich sehr dankbar, daß ich nun meinen zweijährigen Entwicklungshilfeaufenthalt in einem südamerikanischen Armenviertel ohne Sorgen über meine Augen beginnen kann!

Christian Constantin

Jan 19

Johann Haderer - TaekwondoHeuer, 2010 im Juli werden es mittlerweile 10 Jahre, dass ich von Ihnen je eine Artisan – Linse eingesetzt bekommen habe, und ich bin immer noch so froh diesen Schritt gemacht zu haben. Im Frühjahr 2000 las ich in einer Tageszeitung einen Hinweis über einen Vortrag in Wien „Ein Leben ohne Brille, und Kontaktlinsen“ . Ich dachte mir „Nichts wie hin“! Danach kam die Voruntersuchung, und die Empfehlung diese OP zu machen. Wenn man so wie ich von klein an Brillen, und dann ca. 20 Jahre Kontaktlinsen samt all den Nebenwirkungen, wie ausgetrocknete Augen etc. getragen hat, dann war es wie ein Wunder auf einmal ohne „externe“ Sehbehelfe gestochen scharf sehen zu können. Da ich seit meiner Jugend Kampfsport  und einige verrückte Sportarten, wie Bungeejumping betreibe, kommt mir das sehr gute Ergebnis der OP besonders zu Gute! Weiterlesen »

Jan 19

Ich war mehr als 20 Jahre stark fehlsichtig. Diese Fehlsichtigkeit habe ich mit einer Brille ausgeglichen, da ich Linsen nicht vertragen habe. Durch die Unterstützung meines Freundes, sind wir auf die Webseite von Hr. Prof. Dr. Zirm gestoßen. Ich hatte im Juli 2009 ein Infogespräch bei Fr. Dr. Mätzler, hier hat sich rausgestellt, dass für mich nur eine Artisan OP in Frage kommt. Ich habe sofort einen Termin für eine Voruntersuchung für eine OP bei Prof. Dr. Zirm ausgemacht. Die Artisan OP war Anfang September 2009. Die OP war perfekt organisiert und hat super geklappt. Ich fand es schön, dass ich immer zuhause in meinem Bett schlafen konnte.

Nun sind 3 Monate vergangen und die Welt war noch nie so schön! Keine beschlagenen Brillengläser mehr beim Sport oder vom kalten ins warme kommen, etc.! In der Nacht einen Blick auf den Wecker und man kann die Zeit lesen, ein wunderbares Gefühl! Jeden Tag aufstehen ohne als erstes die Brille aufsetzen zu müssen, herrlich! Die Lebensqualitätssteigerung nach so einer OP ist fast nicht mit Worten beschreibbar!

Vielen vielen Dank nochmal an Hr. Prof. Dr. Zirm und sein gesamtes Team.

Marion Reiter

Jan 19

Die Augen sind ein heikles Thema, Kurzsichtigkeit ist aber auch nicht nett. Also entschloss ich mich 2005 die Privatklinik Dr. Zirm in Innsbruck aufzusuchen um mich über eine Laser-Behandlung zu informieren. Leider wurde mir mitgeteilt, dass für mich eine Laser-Behandlung nicht optimal sei, es aber eine andere Methode gibt - Artisan, also eine Kunstlinse. Aufgrund der äußerst kompetenten Erstberatung buchte ich sofort einen Termin für die OP, Termin war im Herbst 2005. Zugegeben, es war ein komisches Gefühl - vor der OP. Aber die OP war völlig schmerzfrei, das schlimmste war die Nadel für eine Infusion - davor braucht niemand Angst zu haben. Auch nach der OP gab es keine Probleme, in den ersten Wochen manchmal ein leichtes Kratzen, und das war alles. Wenn man jahrelang Brillenträger war, ist es am Anfang etwas schwierig, da man immer instinktiv nach der Brille sucht, bis man man die Augen aufmacht und merkt dass es ohne Brille geht! Seither sind 4 Jahre vergangen, es gab nie Probleme, die Sehkraft ist optimal. Also kurz gesagt: die beste Investition meines Lebens, die Lebensqualität steigt dadurch erheblich, speziell jetzt in der kalten Jahreszeit, oder beim Sport. Ich würde diese OP jederzeit wieder machen, und empfehle jedem einmal bei Dr. Zirm vorbei zu schauen, es lohnt sich!

Christian Gruber

Jun 17

Ich bin schon mein halbes Leben lang (stark) kurzsichtig und habe immer Brille oder Kontaktlinsen getragen. In den letzten 3 Jahren wurde das Tragen von Kontaktlinsen fast unmöglich - ich habe sie einfach nicht mehr gut vertragen. Speziell in meinem Arbeitsumfeld - ich bin Flugbegleiterin - war das Tragen von Linsen in extrem trockener Luft sehr unangenehm. Ich wollte eine Alternative zu Kontaktlinsen und Brille und bin schließlich auf die Möglichkeit der Artisanlinsenimplantation gestoßen.
Vor 4 Wochen hatte ich diesen Eingriff und bin restlos begeistert vom Ergebnis!!!
Es ist ein völlig neues Lebensgefühl, einfach aufzuwachen, die Augen zu öffnen und deutlich sehen zu können….
Auch beim Fliegen habe ich überhaupt keine Probleme. Im Gegenteil: es gibt keine Linsen mehr die kratzen oder verloren gehen können und es gibt auch keine Brille mehr, die ständig geputzt werden muss!

Petra Höllerer

Apr 25

Sehr geehrter Herr Professor Zirm,

auch diesen August bei der jährlichen Kontrolluntersuchung hieß es von Ihnen wieder „alles in Ordnung“, wie mich das froh und dankbar macht, werden nur Leidensgenossen verstehen können!

Es war ein langer Weg zum „GUT SEHEN“ für mich – vor allem aber all die Jahre bevor ich den Weg in Ihre Ordination fand, wurde mir ja nie Hoffnung auf ein beidäugiges Sehen gemacht. Auch Lasik-OPs (die am linken Auge nichts verbesserte, nur die Hornhaut wurde dünner), am rechten Auge zum Glück aber zu guter Sehleistung verhalf. Da von den Ärzten der Wiener Klinik ein angekündigter weiterer OP-Termin fürs linke Auge monatelang immer wieder vorgeschlagen (aber auch gleichzeitig betont wurde: „Wunder dürfen sie sich aber keine erwarten, NIE wird ihr Auge die Sehleistung erbringen können, die sie auf dem rechten Auge haben“), Termin dann immer wieder abgesagt wurde - ich vermute, dass man sich über eine weitere OP - und die ev. Folgen – gar nicht richtig „traute“…. Da ich aber vom Augenzentrum Zirm und Ihren beeindruckenden Erfolgen in Zeitungen las, im Fernsehen auch einen Bericht sah, wo – wenn ich mich recht erinnere - ein bereits als BLIND geltender Mann durch Sie wieder sehen konnte, ersuchte ich um einen Termin, weil ich mir ganz sicher war, sollten auch Sie der Meinung sein, dass an dem linken Auge eben nichts zu verbessern möglich wäre, dann ist es eben so und ich muss es hinnehmen… Die Angst, die mich ja stets begleitete war, was wird mal sein, wenn das gute rechte Auge verletzt wird oder durch Unfall/Krankheit die Leistung verliert?

Aber seit Februar 2003 ist alles anders:.

Im Wiener Augenzentrum Zirm fand eine genaue Untersuchung und Aufklärung statt, eine Retreatment-OP in Innsbruck folgte und Sie machten mir Hoffnung auf weit besseres beidäugiges Sehen, gaben mir ein Video einer ARTISAN-Linsen-Implantation mit – klang alles vernünftig und erfolgversprechend und für mich passend, gerne sagte ich zu - und diese kurze und schmerzfreie OP hatte ich im Februar 2003 in Innsbruck – seither habe ich - ohne Übertreibung - ein bedeutend besseres Leben!!! Durch klares Sehen – ohne verzerrte Bilder durch dicker Brillengläser, ohne schmerzende Kontaktlinsen! Was ich seither zur Erinnerung an die Zeit vor 2003 immer wieder mache, besonders wenn ich mal unzufrieden oder mieselsüchtig bin: das gutsehende rechte Auge zuzwicken und – da ich ja nun trotzdem alles klar und deutlich sehe, werde ich gar schnell wieder zufriedener, fröhlicher und vor allem dankbarer !

Was mich nach der letzten Untersuchung zusätzlich beruhigt: auf meine Frage – ich bin jetzt 63 J. - was sein würde, wenn der „Graue Star“ käme, erklärten Sie mir, dass in so einem Fall durchaus eine „Linsentausch-OP“ möglich wäre.

Ihnen, sehr geehrter Herr Professor Zirm, und auch Ihrem freundlichen Wiener und Innsbrucker Team vielen herzlichen Dank für alles!

Bleiben Sie alle gesund, Ihnen speziell wünsche ich von ganzem Herzen weiterhin viel Kraft und Erfolg! - Mit besten Grüßen aus Wien – Hannelore Bacher

Im Buch „Der kleine Prinz“ erklärt der kluge Fuchs dem kleinen Prinzen „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“. Sehr weise Worte! - Aber damit ich dieses Buch und auch jede Menge andere Bücher selbst lesen kann, dafür brauchte ich fachmännische Hilfe und großes Können – und zu meinem Glück fand ich dies alles bei Ihnen!